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Received yesterday — 12. Juli 2026

Warum die deutsche U19-Nationalmannschaft im TV schwächelte

12. Juli 2026 um 08:46

Das U19-Finale Spanien gegen Deutschland holt für RTL nicht die erhofften Mega-Reichweiten. Das ZDF dominiert mit „Ein starkes Team“.

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LNB-Test – Welcher liefert die besten Empfangsleistungen?

12. Juli 2026 um 00:27

Welches LNB liefert die beste Empfangsleistung? Vier Top-Kandidaten von Inverto, Smart und Invacom im harten Praxistest an schwachen Satelliten-Signalen.

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Einer der bekanntesten ProSieben-Moderatoren hört auf

11. Juli 2026 um 17:34

Michael Marx, der seit 1999 die ProSieben-Nachrichten präsentiert, hat seinen Abschied angekündigt. Nach fast drei Jahrzehnten hinter dem Studio-Pult verlässt der Anchorman das Format aus persönlichen Gründen. Alles über seine letzte Nachrichtensendung.

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Taucheranzug lässt ferngesteuerte Cyborg-Kakerlaken unter Wasser atmen

12. Juli 2026 um 05:45

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Cyborg Kakerlaken

Wissenschaftler haben einen flexiblen, 3D-gedruckten Taucheranzug entwickelt, der Insekten für den Katastropheneinsatz rüsten soll. Die Entwicklung ermöglicht eine Fernsteuerung von Cyborg-Kakerlaken, die sich stundenlang unter Wasser und in sauerstoffarmen Umgebungen bewegen können. Der neue Ansatz könnte die biologische Rettungsrobotik in unzugänglichen Trümmerfeldern nachhaltig verändern.

Wissenschaftler der Nanyang Technological University (NTU) sowie der Waseda-Universität haben einen Taucheranzug für Kakerlaken entwickelt, um die unter Wasser aus der Ferne steuern zu können. Die Forscher veröffentlichten ihre Ergebnisse in der renommierten Fachzeitschrift Nature Communications. Primäres Ziel der mittlerweile über ein Jahrzehnt andauernden Forschung ist die Unterstützung von Rettungskräften bei schweren Naturkatastrophen.

Zum Hintergrund: Insekten atmen natürlicherweise durch winzige Öffnungen an der Körperseite, sogenannte Spirakeln, weshalb sie unter Wasser ohne Hilfsmittel schnell ertrinken würden. Das neu entwickelte System löst dieses biologische Problem durch drei mechanische Komponenten: einen ultraleichten Sauerstofftank, eine flexible Hülle und vier Silikon-Sauerstoffversorgungsschläuche.

Im Inneren des Tanks fungiert Mangandioxid als hochwirksamer Katalysator. Dieser zersetzt langsam injiziertes, verdünntes Wasserstoffperoxid und setzt so kontinuierlich lebensnotwendigen Sauerstoff frei.

Warum Cyborg-Kakerlaken mit Taucheranzug die besseren Rettungsroboter sind

Als ideales Versuchstier für das Projekt wählten die Forscher bewusst die Madagaskar-Fauchschabe. Ihre Körpergröße, die biologische Robustheit und das Fehlen von Flügeln machen sie zur idealen Basis für den Aufbau filigraner Elektronik. Da sie ihre eigenen Muskeln nutzen, verbrauchen sie weitaus weniger Energie als rein künstliche Mini-Roboter. Denn solche Roboter schleppen schwere Onboard-Batterien für eigene Motoren mit.

Im Rahmen der Versuche erlitt den Angaben zufolge keines der Tiere Schaden und sämtliche Atemschläuche ließen sich im Nachgang vollkommen schmerzfrei wieder entfernen. Professor Hirotaka Sato von der NTU Singapur erklärte den Mechanismus der lebenden Roboter:

Unser neuer Insekten-Taucheranzug funktioniert wie die Sauerstoffflasche von menschlichen Tauchern. Er erzeugt Sauerstoff und leitet ihn direkt an die Atemöffnungen des Insekts weiter, sodass die Cyborg-Schabe in Unterwasser- oder sauerstoffarmen Umgebungen überleben und sich bewegen kann.

Einsatzgebiete und künftige Herausforderungen

Die Technologie verwandelt ein primär landbasiertes Insekt in ein vielseitiges amphibisches System, das sowohl auf trockenem als auch auf nassem Terrain problemlos operieren kann. Frühere, weniger weit entwickelte Versionen dieser biologischen Helfer kamen bereits im Rahmen der großangelegten „Operation Lionheart“ nach einem schweren Erdbeben der Stärke 7,7 in Myanmar am 28. März 2026 zum praktischen Einsatz.

Künftig sollen mit der neuen Tauch-Erweiterung vor allem überflutete Rohre, Abflüsse, Tunnel und schwer zugängliche öffentliche Infrastrukturen systematisch und sicher inspiziert werden.

Die Entwicklung erscheint wichtig, da überschwemmter Schutt und engste Spalten nach starken Regenfällen herkömmlichen Robotern den Weg blockieren. Die zentrale ingenieurtechnische Herausforderung bestand deshalb darin, das System klein, leicht und flexibel genug zu gestalten, damit das Insekt es tragen kann.

Um ein gefährliches Auslaufen der chemischen Flüssigkeiten aus dem Tank zu verhindern, muss die sensible Tanköffnung im Labor derzeit noch präzise mit speziellem UV-Kleber versiegelt werden. Die Innovations- und Unternehmensgesellschaft der Universität (NTUitive) hat die Technologie bereits erfolgreich zum Patent angemeldet. Das Team fokussiert sich in kommenden Testreihen auf die finale Integration von Umweltsensoren und Navigationssystemen.

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Das sind die deutschen Städte mit den höchsten Gehältern

11. Juli 2026 um 21:04

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Frankfurt am Main Städte Skyline

Der Wohnort hat einen entscheidenden Einfluss auf das Gehalt. Aber wo in Deutschland verdient man am meisten? Wenig überraschend hängt der Süden den Rest der Republik ab, und ein altbekannter Graben tut sich auf. Wir verraten, in welchen Städten der höchste Lohn winkt.

Wer viel Geld verdienen möchte, sollte sich den richtigen Wohnort aussuchen, denn die deutschen Städte unterscheiden sich in Sachen Lohnniveau teils immens. Zwischen dem ersten und dem letzten Platz des Rankings klafft eine Lücke von fast 20.000 Euro im Jahr. Die Verteilung folgt klaren Mustern, die viel über die wirtschaftliche Lage des Landes verraten.

Städte im Süden bieten hohe Löhne

Die Plattform Kununu hat für zahlreiche deutsche Städte das durchschnittliche Bruttojahresgehalt ermittelt. Ein Blick auf die Statistik offenbart zwei Gefälle: Erstens dominiert der Süden – Baden-Württemberg und Bayern stellen einen Großteil der Städte in der Spitzengruppe. Zweitens sind Gehälter im Westen meist höher als im Osten. Die Schlusslichter der Liste sind fast ausnahmslos Städte aus den neuen Bundesländern und dem strukturschwachen Ruhrgebiet: Chemnitz (39.100 Euro), Leipzig (41.500 Euro) und Gelsenkirchen (42.500 Euro).

Neben dem Durchschnittsgehalt ermittelt Kununu auch die Zufriedenheit der Arbeitnehmer mit ihrem Lohn. Denn ein hohes Gehalt bedeutet nicht automatisch, dass die Beschäftigten auch zufrieden sind. Das liegt vor allem daran, dass viele Städte mit hohen Löhnen auch hohe Lebenshaltungskosten haben. Am zufriedensten sind Angestellte in Stuttgart, Bonn und Mannheim (jeweils 63 Prozent).

Einige Metropolen schaffen es überraschend nicht in die Top Ten, darunter auch Berlin. Die Hauptstadt liegt mit 48.300 Euro nur auf Platz 16 und damit auch hinter den anderen Hauptstädten der DACH-Region: In Wien verdienen Beschäftigte im Schnitt 49.700 Euro und in Bern 87.300 Franken (das sind über 90.000 Euro). Welche deutschen Städte vorne liegen, verraten wir in folgendem Ranking.

Platz 10: Mannheim

In Mannheim verdienen Angestellte ein durchschnittliches Bruttojahresgehalt von 50.600 Euro. Die Industrie- und Universitätsstadt in Baden-Württemberg spielt auch bei der Gehaltszufriedenheit ganz vorne mit: Durch einen Wert von 63 Prozent gehört Mannheim zur bundesweiten Spitze.

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Schweizer Armee verbannt Microsoft für deutsche OpenDesk-Lösung

12. Juli 2026 um 11:08
Microsoft, Office, Office 365, microsoft 365, Microsoft Office, microsoft office 365, Office Suite, Microsoft 365 Business, Microsoft Office 365 Logo, Microsoft 365 Logo Cloud-Zwang, Spionagegefahr und drohender Kontrollverlust: Die Schweizer Armee hat genug von Microsoft und rüstet auf die deutsche Software OpenDesk um. Das Cyberkommando will sensible Daten unter keinen Umständen auf US-Servern ablegen. (Weiter lesen)

Long March 10B: China landet erstmals Raketenstufe auf dem Meer

12. Juli 2026 um 10:47
China, Rakete, Weltraumforschung, Raumfahrttechnik, Sonnenschutz, Langer Marsch 10, Testaufbau, Long March 10, Raketenverkleidung, Satellitenkomponenten, Montagehalle China hat erstmals die erste Stufe einer Trägerrakete nach einem Orbitalflug erfolgreich auf einer Meeresplattform gelandet. Der Erstflug der Long March 10B verschärft den globalen Wettbewerb um wiederverwendbare Raumfahrttechnologien. (Weiter lesen)

PC-Gaming: Steam scheffelt mehr Geld als je zuvor - aus zwei Gründen

11. Juli 2026 um 18:46
Steam, Valve, Valve Steam, Valve Corporation Steam verzeichnet im ersten Halbjahr 2026 einen Umsatzrekord. Während Konsolenhersteller wie Microsoft und Sony in der Krise stecken, wachsen die Einnahmen von Valve deutlich. Vor allem frische Spieler und ältere Games treiben die Zahlen in die Höhe. (Weiter lesen)

Grab a blazing-fast dual-interface M.2 SSD enclosure for just $59 on Amazon — Asus' tool-less ROG Strix Aiolos is 14% off right now, featuring transfer speeds up to 20 Gbps

We all know by now that flash storage is facing unprecedented demand due to the AI boom; while not as unattainable as memory, it's still severely overpriced compared to last year. If you have an old M.2 SSD lying around that you'd like to appreciate more during these trying times, you can use an enclosure to turn it into a super-fast external drive. As such, we've found a deal on Asus' ROG Strix Aiolos, which has dropped down to just $59 on Amazon right now.

All-time low price

With transfer speeds up to 20 Gbps, this dual-interface M.2 enclosure can take any SSD and convert it into a high-speed portable drive in seconds, thanks to its tool-free installation. It also happens to look sleek while doing so. View Deal

The ROG Strix Aiolos is a premium, high-end M.2 SSD enclosure with transfer speeds up to 20 Gbps, enabled by a USB 3.2 Gen 2x2 interface that terminates in a USB-C port. Asus is using a Realtek RTL9220 controller, which allows it to take either a PCIe-based NVMe SSD or a SATA-based SSD and connect it to the aforementioned USB interface. It supports M.2-2242/2260/2280 sizes, but not M.2-2230.

You get a tool-less assembly with the Aiolos since it features a push-to-open mechanism for quick removals and installations. The enclosure is made from metal and has a hook on one end with a fabric loop for attaching it to backpacks and such. The body is also wrapped around in rubber to make it grippier on flat surfaces like when it's sitting on a desk. Frankly, the entire thing looks like a miniaturized ROG Astral graphics card.

Being an Asus ROG Strix product, there's an RGB strip running along the top that's controllable through software. Speaking of which, the Aiolos ships with a key for a basic version of the ROG SSD Dashboard so you can monitor your drive in real time. It can track SSD health, remaining capacity, show SMART info, and check temps. You can definitely get cheaper M.2 enclosures, but for just $59 right now, you're not getting one as fancy, or perhaps as fast, as the Aiolos.

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Sotheby’s video showcases working Apple-1 serial number 01-0033 — part of its upcoming History of Science & Technology sale

12. Juli 2026 um 15:08

Sotheby’s is preparing a blockbuster History of Science & Technology sale packed with amazing artifacts and collectors’ items. While there are many items that could justify being singled out, the famous auction house has chosen to spotlight a working sample of the Apple-1 computer serial number 01-0033 (1976) on its YouTube channel. Remember this first 50 hand-built-by-Wozniak batch has a place in history as the first commercial Apple computers ever sold.

In the video above you can see Harry Sadler, the original and current owner of the Apple-1 computer up for auction, preparing, booting and demonstrating this ancient ‘pre-built.’ Sadler underlines that his rare example was bought from the Byte Shop in 1976. While he ended up working in IT, Sadler said that it was mainly a hobbyist machine, for experimenting, tinkering with BASIC, and so on.

Interesting, Sadler took his Apple-1 back to the Byte Shop after a couple of weeks to get a minor repair done. There he met Steve Jobs and inquired about vacancies at Apple Computer. Nothing came of that because of admitted inexperience, but in 2010 Steve Jobs visited and bought the Siri Inc. startup, where Sadler was the 10th employee. So, Sadler did actually end up working for Apple.

The estimate for this machine is $300,000 - $500,000. It comes with original accessories like a cassette deck and keyboard, vintage monitor. There’s also an original Apple-1 Operation Manual, In-house copy of Apple Basic Manual, Apple-1 Cassette Interface Manual, Microchess manual, and various software on cassettes

I think this is rather high, as one of the rare wooden case models known as the ‘Moore Apple-1’ only achieved $475,000 (w/BP) for its client last year.

Other notable computers in the sale

This Sotheby’s sale has quite a few other notable computers among the tech artifacts listed. For example, there’s the Steve Jobs stage-used NeXT Computer from the ‘NeXT Introduction’ in 1988, and a similar model for European demos. Then there’s a Mark-8 minicomputer from 1974, a MITS Altair 8800 computer from 1974, as well as some complete sealed vintage Mac systems from early on in Apple’s history.

On the more scientific side of things, there’s lots of interesting artifacts associated with, owned, or used by iconic individuals like Thomas Alva Edison, Alexander Graham Bell, Richard Feynman, and even Albert Einstein.

The History of Science & Technology takes place on July 15, starting at 14:00 EDT live in Sotheby’s saleroom at 945 Madison Avenue in New York.

Windows 95 didn’t detect installers, it ‘guessed’ based on the file name, says veteran dev — it simply checked for words like setup, install, inst, or localized equivalents

12. Juli 2026 um 14:48

Windows 95 worked out whether a setup program had run by reading the executable's name and checking it against a short list of hard-coded words, according to Microsoft engineer and semi-official Windows historian Raymond Chen, sharing the details via his Old New Thing blog. A filename containing "setup," "install," or "inst" flagged the program as an installer, which triggered the operating system's routine for repairing system files that installers had damaged. Three non-English entries appeared on the same list, which Chen identified as his own guesses at Italian, Turkish, and Hungarian.

The full match list ran to six terms: setup, install, inst, imposta, ayarla, and felrak. Chen wrote that "install" was redundant, because any name containing it already contains "inst," and speculated that the shorter entry was added later to catch installers named along the lines of "blahinst" without anyone deleting the original. A program whose own name produced no match got a second test, with Windows 95 checking whether the word "Setup" appeared anywhere in the path to the executable. A separate live check ran after any multimedia driver was installed through an INF file, added because those drivers frequently overwrote system DLLs.

This heuristic gated a recovery mechanism Chen described in March. Installers of the period overwrote system files without checking versions, disregarding Microsoft's rule that a file should only ever be replaced by a newer one. An installer carrying Windows 3.1 copies of shared DLLs, for example, would bury the newer Windows 95 versions underneath them, and every program that relied on the current files would break.

Windows 95 kept backup copies of commonly clobbered files in a hidden C:\Windows\SYSBCKUP directory. It would then let each installer finish, check its work, and restore the correct versions where the installer had downgraded them. This safety net depended entirely on correctly guessing that an installer had run, so a setup routine with an unusual name slipped past it, while an ordinary program named something like instant.exe tripped it for nothing.

The file check was often deferred until the next boot rather than run immediately, with Chen explaining that some installers, unable to replace a file already in use, would drop back to MS-DOS, run a batch file to swap the file, and restart Windows, so the cleanup pass had to wait for the reboot to catch anything the batch file had altered.

Windows 2000 debuted a new approach

Microsoft dropped this approach in Windows 2000, which introduced Windows File Protection. That system registers for file-change notifications through Winlogon restores protected files from a cache at %WinDir%\System32\dllcache, with no filename guessing and no waiting for a setup program to complete.

Then, Windows ME shipped a comparable System File Protection, and Vista onward moved to Windows Resource Protection, which guards files using access-control lists instead. The sfc /scannow command that Windows 11 users still run to repair system files descends directly from that work, having replaced a 1995 mechanism that decided when to act by scanning filenames for the word "setup."

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