Notstromversorgung: „Anker SOLIX C1000“ für 549 Euro frei Haus
Gleich zweimal innerhalb von nur vier Monaten kam es in Berlin zu einem mehrtägigen Stromausfall – Grund genug, sich nach Notlösungen umzuschauen. Bei Amazon gibt es jetzt die mobile Notstromversorgung „Anker SOLIX C1000“ für nur 549 Euro frei Haus. Discountfan.de zeigt auf, wie man mit dem Gerät auch mehrtägige Stromausfälle überbrücken kann.
Der Anker SOLIX C1000 für 549 Euro frei Haus ist nur für kurze Zeit zum Aktionspreis verfügbar, solange Vorrat reicht. Bisher lag der Preis bei Amazon 100 Euro höher, der Bestpreis zur Black-Friday-Woche betrug 569 Euro.
Erst gestern wurde der zweite mehrtägige Stromausfall in Deutschlands Hauptstadt wieder beendet. Während der durchschnittliche Stromausfall in Deutschland statistisch oft nur wenige Minuten pro Jahr beträgt, waren im Südosten Berlins im September rund 50.000 Haushalte für etwa 60 Stunden von der Versorgung abgeschnitten – laut Netzbetreiber einer der längsten Ausfälle der Nachkriegszeit. Auch im Januar 2026 sorgte ein mehrtägiger Blackout im Südwesten der Stadt für Stillstand in Zehlendorf und Lichterfelde. Solche Szenarien verdeutlichen, dass eine autarke Backup-Lösung in den eigenen vier Wänden kein bloßer Luxus mehr ist, sondern eine pragmatische Vorsorge für den Ernstfall darstellt.
Das Anker Solix C1000 bietet hier eine ausgereifte Lösung, um kritische Geräte über Stunden oder sogar Tage hinweg autark zu betreiben. Mit einer Kapazität von 1.056 Wh (in der Gen 2 Version 1.024 Wh) und einer Dauerleistung von bis zu 2.000 Watt können nicht nur Smartphones geladen, sondern auch stromhungrige Geräte wie Wasserkocher, Kaffeemaschinen oder sogar Kühlschränke problemlos versorgt werden. Der mobile Akku kann dabei immer wieder in anderen nicht vom Stromausfall betroffenen Stadteilen nachgeladen werden, um eine Woche oder länger über die Runden zu kommen. Wichtig dabei: Energieintensive Geräte wie Herdplatten, Föhne und Heizlüfter sollten nicht oder nur kurz zum Einsatz kommen – es gibt aber gute Alternativen.
Die Anker Solix C1000 punktet durch technische Merkmale, die im Ernstfall den entscheidenden Unterschied machen können. Durch die integrierte USV-Funktion mit einer Umschaltzeit von weniger als 10 Millisekunden bleiben empfindliche Geräte wie Router oder Computer selbst bei einem plötzlichen Netzausfall ohne Unterbrechung in Betrieb. Sollte der Strom nur kurzzeitig wiederkehren, ermöglicht die Hyperflash-Technologie eine vollständige Aufladung des Akkus in nur 49 bis 58 Minuten. Das Herzstück bilden dabei die LiFePO4-Akkus, die nicht nur für ihre hohe Sicherheit bekannt sind, sondern auch nach 3000 Ladezyklen noch eine hohe Kapazität aufweisen. Für längere Autarkie sorgt zudem die Möglichkeit, bis zu 600 Watt Solarleistung einzuspeisen und das Gerät so umweltfreundlich nachzuladen.
Um über mehrere Tage hinweg mit der Anker Solix C1000 zu arbeiten, ist ein bewusstes Energiemanagement der Schlüssel. Das Gerät verfügt über insgesamt neun Anschlüsse, darunter vier Schuko-Steckdosen, zwei USB-C- und zwei USB-A-Ports sowie einen Kfz-Anschluss. Theoretisch können also bis zu neun Geräte gleichzeitig betrieben werden, solange die Gesamtleistung von 2000 Watt nicht überschritten wird. In einem Blackout-Szenario über drei Tage könnte man tagsüber den Kühlschrank und den Router dauerhaft betreiben, während man abends gezielt Lichtquellen nutzt und Smartphones lädt oder auch eine Heizdecke mit Strom versorgt. Durch den Einsatz von faltbaren Solarpanels lässt sich die Powerstation während der hellen Stunden regenerieren, sodass die gespeicherte Energie für die kritischen Verbraucher in der Nacht erhalten bleibt.
Ein besonders praxisnahes Beispiel ist der Betrieb einer Heizdecke, um in einer auskühlenden Wohnung ohne Fernwärme die Körpertemperatur zu halten. Bei einer solchen Decke mit einer üblichen Leistungsaufnahme von 60 Watt (zum Vergleich: Heizlüfter verbrauchen bis zu 2000 Watt oder mehr) hält die Anker Solix C1000 rein rechnerisch etwa 17 Stunden durch. Unter Berücksichtigung von Wandlungsverlusten sind etwa 14 bis 15 Stunden am Stück realistisch. Dies reicht aus, um zwei Nächte lang für behagliche Wärme im Bett zu sorgen, ohne auf externe Energie angewiesen zu sein.
Sollte die Energie doch einmal zur Neige gehen und das eigene Viertel weiterhin ohne Strom sein, bietet die schnelle Ladezeit einen mobilen Vorteil. Man kann die kompakte Powerstation mit zu Bekannten oder ins Büro in einem anderen Bezirk nehmen, in dem das Netz bereits wieder stabil läuft. Dort dauert es weniger als eine Stunde, bis das Gerät wieder vollständig einsatzbereit ist, um danach wieder die heimische Basisversorgung für die nächsten Tage zu sichern. Mit einem Gewicht von rund zwölf Kilogramm ist das Produkt auch transportabel und kann notfalls per Sackkarre in andere Bezirke zum Nachladen transportiert werden.
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