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Received yesterday — 26. Juli 2026

Terroranschlag beflügelt „Tagesthemen“ nach starkem Quizabend

26. Juli 2026 um 09:00

Während in der Primetime das dreistündige Jubiläums-Special der beliebten Quizshow „Gefragt – Gejagt“ ein Millionenpublikum anlockte, verzeichnete das Informationsprogramm zu später Stunde außergewöhnlich hohe Marktanteile. Die „Tagesthemen“ sicherten sich ab 23:30 Uhr mit Berichten rund um den Anschlag auf den CSD in Berlin viele Zuschauer.

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„Sat.1 Frühstücksfernsehen am Samstag“ bricht überraschend ein

26. Juli 2026 um 08:42

Während RTL mit Archivware des "Blaulicht-Reports" punktet, läuft es für das live aus der Hauptstadt gesendete "Frühstücksfernsehen am Samstag" schlecht. Abends punktet RTL mit Mario Barh, dann passen auch die Sat.1-Quoten.

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Alte Öllöcher als Akku: Bohrloch-Batterie soll Energie speichern

26. Juli 2026 um 05:45

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Bohrloch-Batterie

Stromspitzen bei den erneuerbaren Energien stellen die Stromnetze vor Herausforderungen. Ein neuer Ansatz nutzt nun stillgelegte Öl- und Gasbohrlöcher als thermische Großspeicher für überschüssigen Strom aus Photovoltaikanlagen. Das Verfahren soll ungenutzte Infrastrukturen in regulierbare grüne Leistung für Zeiten hoher Nachfrage umwandeln. 

Eine Analyse von Phil Cruver, Chef des US-Unternehmens Geo2Watts, beleuchte das Potenzial sogenannter Bohrloch-Batterien vor dem Hintergrund des Lazard LCOE+ Reports 2026. Inzwischen speisen große Photovoltaikanlagen preiswerten Strom im Preisbereich zwischen 40 und 61 US-Dollar pro Megawattstunde ins Netz ein. Allerdings geht an sonnenreichen Tagen mit geringer Netzkapazität oft wertvolle Energie verloren, weil Anlagen abgeregelt werden müssen.

Hier setzt das Prinzip der Bohrloch-Batterie an. Das System funktioniert im Grunde wie eine gigantische unterirdische Thermoskanne für elektrische Energie. Wenn ein Überangebot an Solarstrom herrscht, treibt der überschüssige Strom eine Hochtemperatur-Wärmepumpe an. Dabei leitet ein Kompressor die Energie in Wärme um. Ein geschlossenes Wassersystem leitet die erzeugte Hitze dann in tiefe, nicht mehr genutzte Bohrlöcher der Erdöl- und Erdgasindustrie ab. Die Speichertemperatur in den umgenutzten Bohrlöchern ist dabei auf etwa 200 Grad Celsius begrenzt.

So funktioniert die Rückverstromung in der Bohrloch-Batterie

Ein verbreiteter Irrtum betrifft die Herkunft der Energie. Das System nutzt keine natürliche Erdwärme aus dem tiefen Boden, sondern verwendet nach eigenen Angaben die Bohrlöcher ausschließlich als künstliche thermische Speicherbehälter. Steigt die Stromnachfrage im Netz oder sinkt die Sonneneinstrahlung am Abend, treibt die gespeicherte Wärme einen Generator an.

Dieser erzeugt direkt verfügbaren, sauberen Strom. Der Prozess wandelt somit die Hitze wieder in synchronen Wechselstrom um, der im Anschluss von Betreibern in das Stromnetz eingespeist werden kann. Diese Umwandlung soll die Rolle der Solarenergie grundsätzlich verändern. Aus fluktuierendem Überschussstrom wird eine garantierte und planbare Leistung für das Stromnetz.

Der ökonomische Wert von Solarstrom misst sich dadurch nicht mehr allein an niedrigen Produktionskosten, sondern am Zeitpunkt und der Flexibilität der Bereitstellung. Ein von Geo2Watts entwickeltes Konzept namens GridValue spiegelt diesen wirtschaftlichen Nutzen wider.

Chancen und wirtschaftliche Hürden für den neuen Energiespeicher

Ein entscheidender Vorteil des Konzepts liegt in der Wiederverwendung bestehender Infrastruktur. Die Nachnutzung inaktiver Öl- und Gasbohrungen ermöglicht die Nutzung bestehender elektrischer Infrastruktur. Zudem greifen Entwickler auf weitgehend erprobte Standardkomponenten wie Wechselstrom-Motoren, Kompressoren und Wärmetauscher zurück.

Dennoch stehen der Technologie noch Hürden bevor. Der Lazard-Bericht zeigt bisher keinen definitiven Nachweis, dass eine solche thermische Speicherlösung kostengünstiger arbeitet als konventionelle elektrochemische Batteriespeichersysteme.

Allerdings besteht für alternative Energiespeicher in diesen Jahren einiges an Potenzial, da die Kosten für Batteriespeicher nach vorherigen Rückgängen wieder angestiegen sind. Ob sich die Bohrloch-Batterie auf dem Markt durchsetzt, hängt letztlich stark von den lokalen Gegebenheiten, der Speicherdauer und netzbedingten Regulierungen ab.

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Gratis: Amazon-Gutschein über 15 Euro zum Handyvertrag für 6,99 Euro

26. Juli 2026 um 14:38

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Ab sofort gibt es bei Logitel einen Amazon-Gutschein über 15 Euro zum monatlich kündbaren Handyvertrag über 6,99 Euro. Eine Anschlussgebühr gibt es nicht, sodass man im Idealfall mit einem kleinen Gewinn herauskommt.

Den Amazon-Gutschein über 15 Euro zum monatlich kündbaren Logitel-Handyvertrag für monatlich 6,99 Euro gibt es ab sofort und nur für wenige Tage. Das Angebot kann jederzeit beendet werden. Attraktiv ist es vor allem aufgrund der monatlich möglichen Kündigung in Verbindung mit der entfallenen Anschlussgebühr.

Wie immer ist das aber an Bedingungen geknüpft: Discountfans müssen die erste Rechnung des Vertrags an Logitel einreichen, das muss innerhalb von zwölf Wochen ab Rechnungsdatum geschehen, frühestens 42 Tage nach Aktivierung des Vertrags (Der Zugang zur elektronischen Rechnung (Online Rechnung) erfolgt über die Seite www.otelo.de unter der Rubrik „Service“ und Unterpunkt „Mein Otelo“ per Login mit individuellen Login-Daten für die Kundenbetreuung Online.).

Im besten Fall muss man also mindestens zwei Monatsbeiträge zahlen, summiert also 14 Euro. Bleibt immer noch ein Gewinn von einem Euro sowie besagter Vertrag, den man entsprechend nutzen kann. Dieser kommt mit 35 GByte 5G-Daten im Vodafone-Netz sowie einer Allnet- und SMS-Flat.

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ChatGPT als Redenschreiber? Was gute Kommunikation aus Sicht einer Kommunikationsberaterin braucht

26. Juli 2026 um 11:00
Politiker und Journalisten stehen unter Verdacht, KI-generierte Texte ohne Kennzeichnung zu verbreiten. Doch wie viel künstliche Intelligenz verträgt gute Kommunikation eigentlich? Die Kommunikationsberaterin Franzi von Kempis gibt im Podcast t3n Arbeit in Progress dazu Einblicke. weiterlesen auf t3n.de

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10 Jahre DAZN: Wie ein Launch im 7. Stock den Sport-Medienmarkt veränderte

25. Juli 2026 um 17:00

Zum 10-jährigen Jubiläum von DAZN blicken wir zurück auf das Jahr 2016: Wie die Perform Group in München den Launch feierte, Rechte abgriff und das Sportstreaming revolutionierte.

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Milliardendeal auf Eis: Warum Paramount WBD nicht mehr 2026 übernehmen wird

25. Juli 2026 um 09:20

Rückschlag für die Mega-Fusion: Der geplante 111-Milliarden-Dollar-Deal zwischen Paramount Skydance und Warner Bros. Discovery liegt vorerst auf Eis. Das Unternehmen hat sich mit einer Koalition US-amerikanischer Bundesstaaten darauf geeinigt, den Zusammenschluss bis nach einem offiziellen Kartellprozess zu verschieben. Alle Details - und wie teuer es jetzt wird.

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Nina-Story treibt „GZSZ“ zu neuen Höchstwerten

25. Juli 2026 um 08:59

Rekord für "GZSZ" bei RTL: Deutschlands älteste Daily-Soap dreht mit einer dramatischen Geschichte gerade mächtig auf.

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Freitags-Quoten: Privatsender liegen eng an eng

25. Juli 2026 um 08:49

Zur Hauptsendezeit lieferten sich die Privatsender in der jüngeren Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen ein extrem enges Duell. Während ProSieben, RTL und Sat.1 um die Primetime-Krone kämpften, drehte das ZDF am späteren Abend mächtig auf.

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„Tour de France“ mit Topquoten: Übertragung immer beliebter

25. Juli 2026 um 08:36

Der Endspurt der Tour de France 2026 beschert dem Ersten herausragende TV-Zahlen: Die Bergankünfte in den Alpen haben das Zuschauerinteresse im Ersten spürbar nach oben geschraubt.

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Claude Cowork kann dich beim arbeiten beobachten – um deinen Job zu erledigen

25. Juli 2026 um 05:45

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Claude Cowork Arbeit Job

Anthropic hat eine neue Funktion für Claude Cowork vorgestellt: Record a Skill, zu Deutsch: einen Skill aufzeichnen. Nutzer können sich dabei selbst beim Arbeiten aufzeichnen. Claude lernt dann daraus eine wiederholbare Fähigkeit, um Aufgaben für dich zu erledigen. Die Reaktionen reichen von Begeisterung bis zu Jobsorgen. 

So schnell wie KI-Anwendungen neue Funktionen bekommen, können Nutzer aktuell kaum klicken. So hat kürzlich Claude-Entwickler Anthropic über seinen offiziellen X-Account eine neue Funktion für seinen KI-Agenten Claude Cowork angekündigt.

Das neue Feature heißt „Record a Skill“, zu Deutsch: einen Skill aufzeichnen. Menschen, die ein Claude-Abo haben, können den eigenen Bildschirm bei der Arbeit an einer Aufgabe aufzeichnen und währenddessen per Spracheingabe erklären, was sie tun. Claude macht daraus einen Skill, den der KI-Agent später wiederholen kann.

Das heißt: Künftig müssen Nutzer einen bestimmten Prozess nur noch einmal erklären. Claude Cowork lernt jeden Klick, jede Eingabe und wertet die Spracheingabe aus, um einen Skill dann beliebig oft zu wiederholen, ohne dass zusätzliche Beschreibungen oder Prompts nötig sind.

Skill mit Claude aufzeichnen: Nur für Macs verfügbar

Wer die Funktion selbst ausprobieren möchte, braucht aktuell einen Mac. Laut dem offiziellen Claude-Hilfebereich ist die Aufnahmefunktion derzeit ausschließlich in Cowork in der Claude-App für Mac verfügbar, nicht im normalen Chat und nicht unter Windows.

Außerdem brauchen Nutzer mindestens ein Pro-Abo. Nutzer des kostenlosen Plans und der Enterprise-Version haben derzeit keinen Zugriff.

Einen Skill mit Claude Cowork aufzeichnen

Vor der Aufnahme:

Bevor du beginnst, solltest du prüfen, ob die Claude-App auf deinem Mac auf dem neuesten Stand ist. Beim ersten Aufzeichnen fragt macOS nach zwei Berechtigungen: Barrierefreiheit für die Erfassung von Maus und Tastatur sowie Bildschirmaufnahme für die visuelle Erfassung. Möglicherweise ist danach ein Neustart von Claude nötig.

Wichtig: Anthropic empfiehlt, alle Dateien, Programme oder Unterhaltungen, die nicht mit aufgezeichnet werden sollen, vorher zu schließen. Während der Aufnahme sollten außerdem keine Passwörter oder andere sensible Informationen eingegeben oder sichtbar sein. Während der gesamten Aufnahmedauer wird alles auf dem Bildschirm sowie alles Gesprochene erfasst.

So läuft die Aufnahme ab:

  1. Öffne Cowork in der Claude-App für Mac.
  2. Starte die Aufzeichnung auf einem von zwei Wegen: entweder gehst du über das Plus-Symbol im Composer und die Auswahl „Skill aufzeichnen„. Alternativ klickst du in der Seitenleiste auf „Anpassen„, dann „Skills„, dann „Hinzufügen“ und „Bildschirm aufzeichnen„.
  3. Auf „Aufzeichnung starten“ klicken. Lass dabei das Mikrofon eingeschaltet, wenn du deine Schritte laut kommentieren möchtest. Das gibt Claude Kontext zu deinem Arbeitsablauf.
  4. Erledige nun die Aufgabe wie gewohnt. Eine Anzeigenleiste zeigt dir währenddessen, dass die Aufnahme läuft und zählt die bereits erfassten Schritte mit.
  5. Klicke auf „Fertig„, wenn du deine Aufgabe abgeschlossen hast. Wähle „Verwerfen„, wenn du mit der Aufnahme unzufrieden bist.

Eine einzelne Aufnahme kann bis zu etwa zehn Minuten dauern. Rund eine Minute vor Ablauf erscheint eine Countdown-Anzeige in der Erfassungsleiste. Läuft die Zeit ab, endet die Aufnahme automatisch und alles bis dahin Aufgezeichnete wird an Claude übermittelt, so als hätte man selbst auf „Fertig“ geklickt.

Nach der Aufzeichnung startet Claude eine Cowork-Aufgabe, überprüft die Aufzeichnung und schlägt einen Skill vor. Handelt es sich um einen komplett neuen Skill, ist er auf der Vorschlagskarte mit „Neu“ gekennzeichnet. Gespeicherte Skills tauchen anschließend unter „Anpassen“ und „Skills“ auf und lassen sich dort wie jeder andere Skill bearbeiten, teilen oder löschen.

Skill aufzeichnen mit Claude Cowork: Datenschutz bei Aufzeichnung

Anthropic gibt an, dass Video und Audio aus einer Aufzeichnung nicht beibehalten werden. Nachdem die Aufnahme an Claude gesendet wurde, überprüft Claude die Aufzeichnung, um den Skill zu erstellen.

„Was danach gespeichert wird, ist eine Reihe von Screenshots aus der Sitzung, die Sie anzeigen können, indem Sie den Schritt „Aufgezeichnete Demonstration“ in der Aufgabe erweitern“, heißt es im Support-Artikel.

Claude Cowork nicht die erste KI mit dieser Funktion

Aktuell steht Record a Skill nur Nutzern der Pro-, Max- und Team-Pläne von Claude zur Verfügung. Wer den kostenlosen Plan oder Enterprise nutzt, hat keinen Zugriff. Verfügbar ist die Funktion bislang ausschließlich in Cowork in der Claude-App für Mac. Ein Rollout für weitere Plattformen ist derzeit nicht offiziell angekündigt.

Anthropic ist nicht das erste KI-Unternehmen, das eine solche Funktion anbietet. Bei OpenAIs Codex gibt es eine vergleichbare Funktion namens „Record and Replay“ bereits seit dem 18. Juni 2026. Bisher haben ebenfalls nur Mac-Nutzer darauf Zugriff. Außerdem ist die Funktion im Europäischen Wirtschaftsraum, der Schweiz und Großbritannien nicht nutzbar.

Zwischen Begeisterung und Sorge um den eigenen Job

Auf die Ankündigung reagierten X-User mit gemischten Gefühlen. Einige äußerten die Sorge, eine Funktion wie diese mache es Unternehmen besonders leicht, Arbeitsplätze einzusparen, weil sich Arbeitsschritte jetzt direkt von der ausführenden Person abfilmen und automatisieren lassen.

Andere Nutzer beklagten sich vor allem darüber, dass ihre Nutzungslimits bereits erreicht waren und sie die neue Funktion deshalb noch gar nicht ausprobieren konnten.

Ob Record a Skill letztendlich tatsächlich Arbeitsplätze kostet oder in erster Linie Zeit spart, lässt sich – wie bei allen bisherigen Neuerungen – erst einmal nicht voraussagen.

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Bekannteste AppleTV-Serie geht zu Ende

24. Juli 2026 um 09:49

Emotionales Announcement: Eine der bisher größten (und teuersten) Serien des Apfel-Streamers geht zu Ende. Mit Staffel fünf, die 2027 erscheint, wird eine Geschichte zu Ende gehen, auf die die ganze Branche schaute.

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Sat.1-Rekord: „GZSZ“ und „Team Sonnenhof“ glänzen am Vorabend

24. Juli 2026 um 09:21

Soap-Power: "GZSZ" setzte am Donnerstag seinen guten Lauf fort, der "Landarztpraxis"-Ableger rund um ein altes Gasthaus sicherte sich einen neuen Bestwert. Nachmittags gaben die Radler der "Tour de France" Gas und überflügelten die im ZDF gezeigten Finals klar. Alle Zahlen.

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