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Received yesterday — 26. Oktober 2026

Beschäftigt statt produktiv: Wie Fake Work und KI unseren Arbeitsalltag verdichten

26. Oktober 2026 um 06:30
Ein voller Terminkalender macht nicht automatisch produktiv, dafür kommt es auf etwas anderes an. Aber wie lässt sich Beschäftigung von Arbeit unterscheiden? Und wie wird Arbeit im Zeitalter von KI messbar? Antworten gibt es im Podcast t3n Arbeit in Progress. weiterlesen auf t3n.de

Weimer kann’s nicht lassen: So stellt er sich ARD und ZDF künftig vor

26. Oktober 2026 um 11:25

Viele Ideen, aber nicht zuständig: Kulturstaatsminister Weimer hat sich nun nochmals zu ARD und ZDF geäußert. Vor einigen Wochen hatte er schon Schlagzeilen mit der Idee gemacht, das ZDF könne privatisiert werden.

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Playmobil-Übertragung von Sky setzt auch auf KI

26. Oktober 2026 um 10:52

Am Samstag duellieren sich Playmobil-Figuren in rot und gelb: Alles zur Sonderübertragung des Fußball-Klassikers, dem On-Air-Personal und dem Einsatz von KI.

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Warum Vampire auf dem Bildschirm nie aus der Mode kommen

Vampire sind düster, gefährlich, ein bisschen sexy und aktuell vor allem Serien-Dauergast. Was macht den Blutsauger so beliebt?

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Formel 1 bei Sky konstant, RTL-NFL zur Primetime schwach

26. Oktober 2026 um 09:14

Die Formel 1 zu Gast in den USA. Das Primetime-Rennen bringt Sky eine konstante Reichweite. Die NFL tat sich bei RTL ziemlich schwer.

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Tschechien streicht Rundfunkgebühren: Zehntausende protestieren gegen geplante Medienreform

26. Oktober 2026 um 06:08

Zehntausende Menschen demonstrieren in Prag gegen die geplante Abschaffung der Rundfunkgebühren. Die Regierung von Andrej Babiš will das Tschechische Fernsehen und den Tschechischen Rundfunk künftig aus dem Staatshaushalt finanzieren.

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LibreOffice verzeichnet 9,4 Millionen Downloads in acht Wochen

Von:MK
26. Oktober 2026 um 08:00

LibreOffice wächst: Seit der Veröffentlichung von Version 26.8 im August wurde die freie Office-Suite innerhalb von acht Wochen insgesamt 9,4 Millionen Mal heruntergeladen. Das geht aus aktuellen Zahlen der Document Foundation (TDF) hervor. Zwischen dem 24. August und dem 18. Oktober entspricht das durchschnittlich mehr als einer Million Downloads pro Woche. Damit übertrifft LibreOffice bereits […]

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siduction 2026.1 „Big Crime“: Rolling Debian mit Linux 7.2 und KDE Plasma 6.7

Von:MK
26. Oktober 2026 um 07:30

Die Debian-basierte Linux-Distribution siduction ist in Version 2026.1 mit dem Codenamen „Big Crime“ erschienen. Die neue Ausgabe basiert auf dem Entwicklungszweig Debian Sid und bringt einen aktualisierten Kernel, moderne Desktop-Umgebungen sowie einen grundlegend überarbeiteten Kommandozeilen-Installer. Die letzte Hauptversion war vor rund zwei Jahren mit siduction 2024.1 erschienen. Als technische Basis dient der Stand der Debian-Sid-Repositories […]

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Fedora 46 könnte auf das moderne RPM-6-Paketformat umsteigen

Von:MK
26. Oktober 2026 um 07:00

Fedora Linux könnte mit Version 46 einen grundlegenden Schritt bei der Paketverwaltung vollziehen: Nach mehr als zwei Jahrzehnten mit dem RPM-Format der Version 4 steht ein Wechsel auf das modernere RPM 6 zur Diskussion. Ein entsprechender Änderungsvorschlag wurde von Red-Hat-Entwickler Panu Matilainen eingereicht und muss noch vom Fedora Engineering and Steering Committee (FESCo) genehmigt werden. […]

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Anthropic-KI will dich vom Denken befreien – zu welchem Preis?

26. Oktober 2026 um 11:00

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Anthropic Claude Duet KI Agent

Konkurrenz für Muse und Dots? Mit Claude Duet wirft Anthropic einen eigenen KI-Agenten in den Ring. Die Fähigkeiten der verschiedenen Anbieter ähneln sich. Deshalb entscheiden primär die Sicherheitsvorkehrungen, wer den KI-Kampf gewinnt. Hier könnte sich Anthropic glaubwürdig abgrenzen. Doch für Nutzer stellt sich eine andere Frage: Wie sehr verändert KI unsere Denk- und Lösungsfähigkeiten? Eine kommentierende Analyse.

Jetzt auch Anthropic: Was Claude Duet kann

  • Anthropic hat Claude Duet gelauncht. Die sogenannte Research Preview, eine Art Beta-Version, ist zunächst für Pro- und Max-Abonnenten in den USA verfügbar. Demnach fungiert Claude als proaktiver KI-Agent, der von dir gestellte Aufgaben erledigt und auch dann weiterarbeitet, wenn du nicht am Bildschirm bist. Bevor Claude Duet in deinem Namen handelt, soll der KI-Agent aber deine Einstimmung einholen. Laut Anthropic soll Duet dabei helfen, alles im Blick zu behalten und auch bei vielen Aufgaben organisiert zu bleiben.
  • Anthropic verkauft Claude Duet als vertrauensvollen Partner für Professionals und Kleinunternehmer. Entlastung ist das Stichwort, denn Duet könne bei den zahlreichen Entscheidungen unterstützen, die täglich anfallen. So würden Freiräume entstehen, um besser priorisieren und auch neue Projekte beginnen zu können, die eventuell schon lange auf dem Zettel stehen. Dabei hebt Anthropic vor allem das Urteilsvermögen von Duet hervor, das auf Claude Opus 5.5 basiert.
  • Claude Duet reiht sich in die Riege bereits vorhandener KI-gestützter Agenten oder Assistenten ein. Vor allem die Big Player haben ihre schon auf den Markt gebracht. Bei Meta gab es im Zuge interner Tests einige Probleme, sodass der für April 2026 geplante Start von Muse auf September verschoben werden musste. Und Dots fiel insbesondere durch das Verniedlichungskonzept von OpenAI auf. Letztlich sind sich alle Lösungen sehr ähnlich: Sie versprechen mehr Produktivität und Effizienz, agieren aber mit sensiblen Daten – und das teils autonom. Die Frage lautet daher: Wie sehen die Sicherheitskonzepte der Anbieter aus?

Ist Anthropics Sicherheitsversprechen glaubwürdig?

Seit der Gründung im Jahr 2021 hat sich Anthropic als Safety-first-Alternative positioniert. Logisch, dass das Unternehmen auch in der Ankündigung von Claude Duet den Fokus auf Sicherheit legt und betont, dass man sich „auf jahrelange Arbeit in den Bereichen Sicherheit und Datenschutz bei Agenten“ stützt. Laut Anthropic besitzt Claude Duet einen neuen, speziellen Klassifikator und einen Security-Prompt, der jede Nachricht überprüft und vor dem Verlust sensibler Informationen schützt.

Da der KI-Agent auch E-Mails liest und Nachrichten versendet, sollen die neuen Sicherheitsvorkehrungen dafür sorgen, dass Anfragen zur Weitergabe der strengsten Informationskategorie abgelehnt werden. Dazu gehören Kreditkartennummern und amtliche Ausweisdaten. Andere sensible Informationen wie zur Gesundheit oder zu persönlichen Finanzen gehen nur dann raus, wenn du Claude Duet ausdrücklich dazu aufgefordert hast. Außerdem soll Claude Duet niemals Passwörter oder Anmeldetoken direkt einsehen können.

Im Wettbewerb hat sich Anthropic seit jeher als besonders sicherheitsorientierter Gegenpol platziert. Das ist angesichts des undurchsichtigen Datenchaos neuer Technologien und insbesondere künstlicher Intelligenz erst mal lobenswert. Hier entscheidet die Glaubwürdigkeit – und dahingehend liegt Anthropic einige Schritte vor Meta und OpenAI. Dennoch: Wie tief der Security-first-Gedanke wirklich in die Unternehmensidentität integriert ist und wie viel Differenzierungsstrategie dahintersteckt, ist eine gesonderte Frage.

Nur weil Anthropic bestimmte rote Linien anders zieht, agiert der Player nicht grundlegend restriktiver als andere. Wer die Militär-KI-Debatte nur oberflächlich verfolgt, könnte meinen, Anthropic wäre der Pazifist unter den KI-Anbietern. Tatsächlich waren sie das erste Pionierunternehmen hinsichtlich KI, das seine Modelle beispielsweise in geheimen US-Regierungsnetzwerken und im Bereich der nationalen Sicherheit einsetzte, wie es in einem Statement von Anthropic-CEO Dario Amodei heißt. Darin betont er auch, dass „der Einsatz von KI zur Verteidigung der Vereinigten Staaten und anderer Demokratien (…) von existenzieller Bedeutung ist“.

Zudem sollte man nicht vergessen, dass Privacy und Safety zwar aufs gleiche Themenkonto einzahlen, aber nicht dasselbe sind. So argumentiert Anthropic etwa, dass eine längere Speicherung bestimmter Daten dabei helfen kann, komplexen Missbrauch zu erkennen. Es ist demnach keinesfalls so, dass Anthropic keine oder weniger Daten speichert. Im Gegenteil: Die Überwachung anhand einer konsequenten Datenerhebung kann die Sicherheit laut Anthropic erhöhen. Und natürlich verarbeitet auch Anthropic manche Daten unter bestimmten Umständen zu Marketingzwecken.

Stimmen

  • Wie die Claude-Supportseite über die grundsätzliche Fähigkeit und etwaige Einschränkungen von Duet informiert: „Claude Duet ist so konzipiert, dass es Ihnen zeigt, was es tun wird, und auf Ihre Genehmigung wartet, bevor es eine Nachricht versendet, eine Zahlung leistet, ein Dokument unterzeichnet oder etwas löscht. Wenn Sie nicht sofort genehmigen können, beendet Claude Duet den Rest der Aufgabe und bringt die Genehmigung später zu Ihnen zurück. Wenn es Ihnen eine Zahl oder eine Zusammenfassung gibt, teilt es Ihnen mit, aus welcher E-Mail, Datei oder Tabelle sie stammt.“
  • Laut „CIO and Technology Executive Survey 2026“ von Gartner „haben bislang nur 17 Prozent der Organisationen KI-Agenten eingesetzt, doch mehr als 60 Prozent gehen davon aus, dies innerhalb der nächsten zwei Jahre zu tun – die steilste Einführungskurve unter allen in der Umfrage erfassten neuen Technologien“. Die Untersuchung spricht gleichzeitig vom „Gipfel überhöhter Erwartungen“ und thematisiert die Geschwindigkeit agentischer KI: „Während die Begeisterung für agentenbasierte KI zunimmt, befinden sich viele der Mechanismen, die für das Management von Risiken, Vertrauen und Kosten erforderlich sind, noch in der Reifephase.“
  • GrizzlyP33 fragt via reddit nach dem Nutzen: „So nutze ich Claude bereits, daher verstehe ich wahrscheinlich einfach nicht, was Muse und Dots und Gots und Bots eigentlich anders machen.“ Laut ThrowbackGaming handelt es sich nicht um eine neue Funktionalität: „Es ist lediglich eine abstraktere Art, mit KI zu arbeiten.“ Auch ltobo123 sieht hier keine Innovation, denn es „ist eigentlich das, was die meisten neuen Produkte sind. Die Verpackung ist praktisch, weil es für die Leute einfacher ist, es sofort zu verstehen, anstatt ihre eigenen zu bauen. Senkt die Einstiegshürde.“

Müssen wir bald nicht mehr selbst denken?

Braucht es in Zukunft noch ein Office Management oder klassisches Sekretariat? Oder „sitzen“ Arbeitskräfte im administrativen, organisatorischen Bereich dann in virtuellen Räumen? Claude Duet könnte so eine Lösung sein. Denn die agentische KI schickt dir morgens eine Übersicht zu allem, was du vermeintlich wissen solltest. Am Tag prüft Duet die verbundenen Anwendungen und Konten und informiert dich über relevante Vorgänge. Dabei kann die KI auf Dienste wie LinkedIn, Slack, Gmail, DocuSign, HubSpot und Shopify zugreifen, um Termine zu planen, Meetings vorzubereiten, Dashboards mit Finanzprognosen zu kreieren und noch nicht beglichene Rechnungen zu identifizieren.

Auch wenn die Beta mehr nach Business klingt, wird Anthropic die private Nutzung von Claude Duet ankoppeln. Das führt zu einer anderen Frage: Brauchen wir KI-Assistenz in unserem Alltag? Oder ist das nur Spielerei mit Ablaufdatum bei offener Datenschatztruhe? Mal ehrlich: Wer liest AGB und Datenschutzerklärungen? Laut einer aktuellen Umfrage „fast 90 Prozent der Deutschen (…) entweder gar nicht oder nur oberflächlich“.

Plus: Wie wirkt sich generative KI auf das kritische Denken aus? Zwar fehlen hier noch eindeutige Belege, doch es gibt Untersuchungen, die einen Zusammenhang zeigen. Eine davon ist die Selbstberichtsstudie von Microsoft Research, nach der „ein höheres Vertrauen in generative KI mit weniger kritischem Denken verbunden ist“. Eine Verschiebung von „selbst denken und lösen“ hin zu „an KI übergeben und maximal überprüfen“ ist ein reales Szenario, das viele schon aus ihrem Alltag kennen.

Nun haben wir es bei künstlicher Intelligenz mit einer Technologie zu tun, die sich im dauerhaften Training befindet und dadurch rasant entwickelt. Neuerungen kommen hier eher täglich bis wöchentlich oder monatlich statt jährlich. Die Fähigkeiten erweitern sich im Sekundentakt. Datensicherheit ist dabei nur eine Grundlage, auf die wir uns letztlich verlassen müssen, wenn wir KI nutzen wollen. Doch es braucht dringend mehr Studienergebnisse und Aufklärung zu Themen wie Cognitive Offloading und generell zu den Auswirkungen intensiver KI-Nutzung – ob privat oder beruflich – auf kognitiver und sozialer Ebene.

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Klimaanlage ohne Strom? Forscher nutzen Abwärme zur Kühlung

26. Oktober 2026 um 05:45

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Kühlen ohne Kältemittel Klimaanlage ohne Strom Abwärme

Ein großer Teil der weltweiten Energie fließt mittlerweile in Heiz- und Kühlsysteme von Räumen oder Geräten. Ein internationales Forscherteam demonstrierte kürzlich eine Alternative zu klassischen Kompressoren und ermöglicht das Kühlen ohne herkömmliche Kältemittel – und sogar ohne Strom. Das neuartige System nutzt Metallfolien, um Abwärme zu einer Kühlung zu machen. 

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat gemeinsam mit der Universität Tsukuba in Japan ein neuartiges Kühlsystem entwickelt. Die Wissenschaftler stellte ein Konzept vor, das die derzeit gängigen Elektromotoren in Klimaanlagen oder Kühlschränken überflüssig machen könnte. Denn anstatt Strom für den Betrieb zu verwenden, nutzt das System Abwärme als Antrieb.

Möglich macht das eine feste Legierung aus Nickel und Titan. Das Team nutzte für seinen Ansatz zwei Metallfolien anstatt gängiger, klimaschädlicher Kältemittel. Eine Folie zieht sich unter Wärme (im Versuchsaufbau: 86 Grad Celsius) zusammen; es entsteht eine mechanische Kraft. Diese Kraft wird genutzt, um die zweite Folie zu dehnen. Die Kristallstruktur verändert sich durch das kontinuierliche Be- und Entlasten, wodurch dem System Energie entzogen wird.

Kühlen ohne klassische Kältemittel und Strom

Genau dieser Vorgang erzeugt am Ende die gewünschte Kälte. Das Kältemittel erreichte dabei eine Temperaturänderung von knapp 13 Grad Celsius. Auf Bauteilebene soll die Temperatur bisher verlässlich um vier Grad Celsius sinken. Doktor Jingyuan Xu, Young Investigator Group Leader des ZEco Thermal Lab am Institut für Mikrostrukturtechnik (IMT) des KIT, betonte den Kern der Entwicklung:

Die entscheidende Neuerung ist, dass wir zwei komplementäre Funktionen von Formgedächtnislegierungen kombinieren, sodass eine Folie Wärme in mechanische Arbeit umwandelt, während die andere diese Arbeit in Kälte umwandelt.

Für den Ansatz gibt es einige mögliche Einsatzszenarien. Computer-Prozessoren könnten etwa ihre eigene Abwärme nutzen, um sich herunterzukühlen. Auch in Fahrzeugen könnte die Wärme aus dem Antriebsstrang genutzt werden, um die empfindliche Elektronik zu kühlen.

Der lange Weg aus dem Labor in den Alltag

Derzeit steht die Technologie noch am Anfang. Es handelt sich um eine reine Machbarkeitsstudie aus dem Labor. Die bisher erzielte Absenkung der Temperatur um vier Grad Celsius reicht bei weitem noch nicht aus, um in anspruchsvollen Alltagsanwendungen zu bestehen.

Zudem benötigt das System derzeit noch eine recht heiße Quelle von 86 bis 130 Grad Celsius, um verlässlich zu arbeiten. Gefördert von der Carl-Zeiss-Stiftung im Rahmen des CZS-Nexus-Projekts, der Baden-Württemberg-Stiftung sowie der Hector Fellow Academy arbeitet das Forscherteam aber bereits an der Skalierung.

Ein Mechanismus zur Optimierung soll in den verwendeten Folien liegen. Bei der Parallelschaltung mehrerer Folien könnte der Kühlungseffekt etwa deutlich ansteigen. Dann könnten Kühlgeräte eines Tages mit kostenloser Sonnen- oder Abwärme arbeiten und das Stromnetz auf diesem Weg massiv entlasten.

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Völkner: Akku-Schrauber Bosch PushDrive für 35,99 Euro frei Haus

26. Oktober 2026 um 13:40

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Mit dem „Bosch PushDrive“ ist jetzt für wenige Tage bei Völkner ein Akku-Schrauber zum Bestpreis von 35,99 Euro frei Haus zu haben. Die Vergleichspreise für das Werkzeug starten bei 44,94 Euro mit Versand, Discountfans sparen also rund neun Euro.

Der Bosch PushDrive für 35,99 Euro frei Haus ist nur für wenige Tage zum Aktionspreis zu haben, solange Vorrat reicht. Das Gerät arbeitet mit einem integrierten 3,6-Volt-Lithium-Ionen-Akku mit 1,5 Ah Kapazität und erreicht ein maximales Drehmoment von 5 Nm. Die Besonderheit ist die Push&Go-Funktion, bei der der Schraubvorgang automatisch durch leichten Druck auf die Schraube gestartet wird, ohne einen separaten Schalter betätigen zu müssen. Über eine Drehmomentvorwahl lässt sich die Kraft an unterschiedliche Schraubarbeiten anpassen, während der Rechts-/Linkslauf sowohl das Ein- als auch das Ausdrehen ermöglicht.

Die Leerlaufdrehzahl liegt bei 360 Umdrehungen pro Minute, wobei Schraubendurchmesser bis fünf mm unterstützt werden. In der verriegelten Mittelstellung kann der PushDrive außerdem wie ein gewöhnlicher Handschraubendreher zum manuellen Nachziehen verwendet werden. Der integrierte Akku wird über Micro-USB geladen und benötigt dafür rund 90 Minuten.

Mit Abmessungen von 18,2 × 3,8 × 3,8 Zentimeter und einem Gewicht von etwa 280 Gramm ist das Gerät insbesondere für Möbelmontagen und kleinere Schraubarbeiten im Haushalt geeignet. Zum Lieferumfang gehören neben dem Bosch PushDrive ein 32-teiliges Schrauberbit-Set, ein Micro-USB-Ladegerät sowie eine Aufbewahrungsbox.

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Gratis: „Harry Potter“ bei Audible kostenlos streamen

26. Oktober 2026 um 09:20

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Zauberhaftes Angebot von Audible: Ganz ohne Abo kann man jetzt „Harry Potter and the Philosopher’s Stone, Book 1“ auf Audible zum Nulltarif hören. Das englischsprachige Angebot läuft nur noch bis Ende Oktober.

Das Gratis-Hörbuch „Harry Potter and the Philosopher’s Stone, Book 1“ kann kostenlos im Netz gestreamt werden, ein Login wird nicht benötigt. Es handelt sich um das englisch Original des Klassikers „Harry Potter und der Stein der Weisen“.

Das englischsprachige Hörbuch ist der erste von insgesamt sieben Bänden der Harry-Potter-Reihe von J. K. Rowling und wird von Stephen Fry gesprochen. Die ungekürzte Fassung dauert 8 Stunden und 25 Minuten und erhält bei Audible hervorragende 4,9 von 5 Sternen bei über 8.000 Bewertungen. Besonders die Sprecherleistung wird in den Rezensionen häufig gelobt.

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Ebay: Dreierpack USB-Kabel für 8,99 Euro

26. Oktober 2026 um 09:15

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Schnell und günstig: Bei Ebay ist jetzt für einen Tag ein Dreierpack USB-C-Ladekabel mit einer Länge von je 1,50 Metern für 8,99 Euro frei Haus zu haben. Verbunden wird das Kabel via USB-A.

Das Dreierpack USB-C-Ladekabel für 8,99 Euro frei Haus ist nur bis Dienstag Morgen zum Aktionspreis zu haben, solange Vorrat reicht. Die Länge gibt der Händler mit 1,5 Metern an, zur Ladeleistung gibt es hingegen keine Angaben. Die Kabel sind mit einem USB-A-Stecker und einem USB-C-Anschluss ausgestattet und ermöglichen sowohl das Aufladen kompatibler Geräte als auch die Datenübertragung.

Sie eignen sich unter anderem für Smartphones und Tablets mit USB-C-Anschluss. Im Preisvergleich starten andere Onlineshops bei 9,42 mit Lieferung für nur ein Kabel. Beim Tagesangebot zahlt man pro Kabel samt Versand exakt drei Euro.

Zu den weiteren Tagesangeboten von Ebay zählen ein Achterpack Akkus (je vier AA und AAA) samt USB-Ladung für 19,99 Euro, ein Lenovo-Notebook für 161,88 Euro und ein Winkelschleifer für 33,32 Euro.

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www.ebay.de | Shop-AGB | Weitere Infos zu Ebay

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Listerien-Alarm: Rückruf für Lidls Regenbogen-Forellenfilets

25. Oktober 2026 um 19:49

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Wer in den letzten Wochen „Nautica Regenbogen Forellenfilets“ bei Lidl gekauft hat, sollte sich die Packung genauer ansehen: Der Anbieter hat jetzt eine Rückrufaktion für das Produkt gestartet. Grund sind Listerien, die im Produkt nachgewiesen wurden.

Die Rückrufaktion für die Regenbogen-Forrellenfilets von Lidl wurde am Freitag gestartet. Der dänische Hersteller Danforel A/S hat in dem Fischprodukt das Bakterium Listeria monocytogenes nachgewiesen. Vom Verzehr wird dringend abgeraten.

Wichtig: Betroffen sind ausschließlich Packungen mit den Verbrauchsdaten 31.10.2026, 01.11.2026 und 03.11.2026. Die Forellenfilets wurden in Lidl-Filialen in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz verkauft.

Listerien können gesundheitliche Beschwerden verursachen, darunter Magen-Darm-Erkrankungen und grippeähnliche Symptome. Besonders gefährdet sind Schwangere, Säuglinge, Kleinkinder, ältere Menschen und Personen mit geschwächtem Immunsystem. Bei diesen Personengruppen können auch schwere Krankheitsverläufe auftreten.

Kunden, die das betroffene Produkt gekauft haben, sollten es keinesfalls verzehren. Eine Rückgabe ist in allen Lidl-Filialen möglich. Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons vollständig erstattet. Andere Produkte des Lieferanten Danforel A/S sowie weitere Artikel der Marke Nautica sind nach Angaben des Unternehmens nicht betroffen.

Für Rückfragen steht der Lidl-Kundenservice unter der kostenlosen Rufnummer 00800 5435 5435 zur Verfügung. Das Originaldokument zur Rückrufaktion im PDF-Format steht obendrein im Internet zum Download bereit.

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