Vladimir Plahotniuc hat jahrelang die kleine Republik Moldau in Osteuropa beherrscht – später machte er mit dem »Diebstahl des Jahrhunderts« Schlagzeilen. Nach seinem Machtverlust floh er. Nun wurde ihm der Prozess gemacht.
Treten die USA unter Trump aus der Nato aus? Die hochrangige Nato-Beamtin Burcu San sagt, die Europäer müssten jetzt mehr Verantwortung übernehmen. Ein Schlüsselland dabei: die Türkei.
Ukrainische Unterhändler sollen vorgeschlagen haben, einen umkämpften Teil des Donbass »Donnyland« zu nennen – eine Anspielung auf Trump. Der Versuch, ihn damit auf Kyjiws Seite zu ziehen, sei jedoch bisher erfolglos geblieben.
Der wirtschaftliche Schaden des Irankriegs ist für die Golfstaaten groß. Diese und weitere arabische Länder wollen Teheran nun finanziell in die Pflicht nehmen.
Während einer Sondersitzung geriet Keir Starmer ins Stottern: Enthüllungen um die Berufung des Epstein-Freundes Peter Mandelson zum Botschafter in den USA bringen den britischen Premier immer stärker in Bedrängnis.
Kurz vor EU-Beratungen über einen Ukraine-Kredit hat Kyjiw verkündet, dass die Druschba-Pipeline ihren Betrieb wieder aufnehmen kann. Zuletzt hatte Ungarn die Reparatur gefordert und Ukrainehilfen in der EU blockiert.
Der Tod zweier mutmaßlicher CIA-Agenten löst eine Debatte über den Einsatz von US-Behörden in Mexiko aus. Die Beamten sollen nach einem Einsatz verunglückt sein. Präsidentin Sheinbaum wusste nichts von der Aktion.
Ein Berater des ukrainischen Verteidigungsministers hat nach eigenen Angaben einen Drohnenangriff auf sein Haus nur knapp überlebt. Aus der Klinik postet der Drohnenexperte ein Foto, das ihn im Krankenbett zeigt.
Robert Fico fliegt erneut zum Weltkriegsgedenken nach Moskau – jedoch nicht über das Baltikum. Von Estland, Lettland und Litauen bekommt der Regierungschef wie im Vorjahr keine Genehmigung zum Überflug.
Mit dem Verbreiten von Verschwörungserzählungen kam Donald Trump an die Macht. Nun verbreiten Menschen aus seiner einstigen Basis eine solche Geschichte über ihn – es geht um die Schüsse im US-Wahlkampf.
Seit Tagen überziehen die USA und Iran einander mit Drohungen. Laut US-Präsident Trump sollen nun aber die Verhandlungen ab Montag weitergehen. Er verbindet die Ankündigung erneut mit Schreckensszenarien.
Seit Wochen häufen sich Angriffe gegen jüdische Ziele in Großbritannien, offenbar auch mit islamistischem Hintergrund. Premierminister Starmer verurteilt die Taten als abscheulich.
Weil Viktor Orbán die Rechtsstaatlichkeit angriff, hielt die Europäische Union Mittel in zweistelliger Milliardenhöhe zurück. Der künftige Regierungschef Péter Magyar sagt: Sein Land habe einen Anspruch auf das Geld.
Der britische Premier muss dem Parlament erklären, warum er Peter Mandelson zum Botschafter machte – obwohl dieser bei einer Sicherheitsprüfung durchgefallen war. Noch gefährlicher könnte Starmer aber ein zweiter Termin werden.
Es ist die größte Musikshow der Welt: der Eurovision Song Contest. Ein Blick in die 70-jährige Geschichte zeigt, dass der ESC immer wieder auch ein politisches Forum ist. Dieses Jahr wird das besonders spür- und hörbar.
Ein 16-Jähriger kam in der Ukraine bei einem Drohnenangriff ums Leben. Im russischen Taganrog wurden drei verletzt, ein Lager brannte. Und: Die Ermittlungen nach der Gewalttat in Kyjiw dauern an. Die News.
Die türkische Regierung hat eine eigene Weltordnungskonferenz geschaffen, die vor allem Länder jenseits des klassischen Westens anzieht – und arbeitet an ihrem Image als verlässliche Partnerin. Offenbar mit Erfolg.
Im Süden des Libanon ist laut Präsident Emmanuel Macron ein französischer Soldat getötet worden. Die Verteidigungsministerin spricht von einem »Hinterhalt«.
Nach Angaben von Präsident Selenskyj hat ein Mann in der ukrainischen Hauptstadt mehrere Zivilisten erschossen. Der mutmaßliche Täter hatte zudem Geiseln in einem Supermarkt genommen. Schließlich wurde er von der Polizei getötet.