Ein Berater des ukrainischen Verteidigungsministers hat nach eigenen Angaben einen Drohnenangriff auf sein Haus nur knapp überlebt. Aus der Klinik postet der Drohnenexperte ein Foto, das ihn im Krankenbett zeigt.
Robert Fico fliegt erneut zum Weltkriegsgedenken nach Moskau – jedoch nicht über das Baltikum. Von Estland, Lettland und Litauen bekommt der Regierungschef wie im Vorjahr keine Genehmigung zum Überflug.
Mit dem Verbreiten von Verschwörungserzählungen kam Donald Trump an die Macht. Nun verbreiten Menschen aus seiner einstigen Basis eine solche Geschichte über ihn – es geht um die Schüsse im US-Wahlkampf.
Seit Tagen überziehen die USA und Iran einander mit Drohungen. Laut US-Präsident Trump sollen nun aber die Verhandlungen ab Montag weitergehen. Er verbindet die Ankündigung erneut mit Schreckensszenarien.
Seit Wochen häufen sich Angriffe gegen jüdische Ziele in Großbritannien, offenbar auch mit islamistischem Hintergrund. Premierminister Starmer verurteilt die Taten als abscheulich.
Weil Viktor Orbán die Rechtsstaatlichkeit angriff, hielt die Europäische Union Mittel in zweistelliger Milliardenhöhe zurück. Der künftige Regierungschef Péter Magyar sagt: Sein Land habe einen Anspruch auf das Geld.
Der britische Premier muss dem Parlament erklären, warum er Peter Mandelson zum Botschafter machte – obwohl dieser bei einer Sicherheitsprüfung durchgefallen war. Noch gefährlicher könnte Starmer aber ein zweiter Termin werden.
Es ist die größte Musikshow der Welt: der Eurovision Song Contest. Ein Blick in die 70-jährige Geschichte zeigt, dass der ESC immer wieder auch ein politisches Forum ist. Dieses Jahr wird das besonders spür- und hörbar.
Ein 16-Jähriger kam in der Ukraine bei einem Drohnenangriff ums Leben. Im russischen Taganrog wurden drei verletzt, ein Lager brannte. Und: Die Ermittlungen nach der Gewalttat in Kyjiw dauern an. Die News.
Die türkische Regierung hat eine eigene Weltordnungskonferenz geschaffen, die vor allem Länder jenseits des klassischen Westens anzieht – und arbeitet an ihrem Image als verlässliche Partnerin. Offenbar mit Erfolg.
Im Süden des Libanon ist laut Präsident Emmanuel Macron ein französischer Soldat getötet worden. Die Verteidigungsministerin spricht von einem »Hinterhalt«.
Nach Angaben von Präsident Selenskyj hat ein Mann in der ukrainischen Hauptstadt mehrere Zivilisten erschossen. Der mutmaßliche Täter hatte zudem Geiseln in einem Supermarkt genommen. Schließlich wurde er von der Polizei getötet.
Der US-Präsident und der Papst lieferten sich aus der Distanz ein heftiges Wortgefecht, was weltweit Schlagzeilen machte. Nun bemüht sich Leo XIV. um eine Klarstellung.
Iran hat die am Vortag angekündigte Öffnung der Straße von Hormus rückgängig gemacht. Das teilte das Hauptquartier der Streitkräfte laut Nachrichtenagentur Fars mit. Grund sei die anhaltende Blockade iranischer Häfen durch die USA.
Von Alkoholexzessen, Paranoia und unerklärlichen Abwesenheiten ist die Rede: Die US-Zeitschrift »The Atlantic« zeichnet ein vernichtendes Bild von Donald Trumps FBI-Chef Kash Patel. Der bezeichnet die Vorwürfe als falsch und droht dem Magazin mit Klage.
Kanonenboote der iranischen Revolutionswächter sollen einen Tanker attackiert haben. Dieser befindet sich laut einer britischen Behörde nordöstlich von Oman. Die Crew sei demnach in Sicherheit.
Die Ukraine verstärkt ihre Angriffe auf russische Energieanlagen, um die Einnahmen Moskaus durch Ölexporte zu schmälern. Nun trafen ukrainische Drohnen Rohstoffdepots und einen wichtigen Hafen des Gegners.
Der künftige Regierungschef attackiert, die Moderatorin wirkt düpiert: Das erste Interview mit dem neuen Regierungschef im ungarischen Staatsfernsehen zeigt, vor welchen Umwälzungen Orbáns Propagandasystem steht.
Am Donnerstag hatte US-Präsident Trump eine zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon verkündet. Nun geht er noch einen Schritt weiter und richtet scharfe Worte in Richtung des Verbündeten.