Ein sich selbst verbreitender Schadcode hat am 4. August 2026 innerhalb weniger Stunden zahlreiche Softwarepakete im JavaScript-Paketarchiv npm kompromittiert.
Red Hat hat gemeinsam mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen die Open-Source-Initiative AI Safety and Governance Orchestration, kurz Asago, gegründet.
Der Berliner Netzwerkausrüster Fritz erweitert sein Angebot für Glasfaseranschlüsse um die Fritzbox 5630. Das neue Modell unterstützt Internetgeschwindigkeiten von bis zu 2,5 Gigabit pro Sekunde.
Im Webframework Ruby on Rails haben Experten eine als kritisch eingestufte Sicherheitslücke entdeckt. Die Lücke öffnet sich über den Upload von manipulierten Bilddateien.
Nach mehreren Sicherheitsvorfällen hat sich das Arch-Linux-Projekt entschlossen, die Paketübernahmen und nachfolgende Commits über das Arch User Repository (AUR) zu deaktivieren.
Die Eclipse Foundation und das Open Worldwide Application Security Project, kurz OWASP, wollen bei der Sicherheit von Open-Source-Software künftig enger zusammenarbeiten.
Sicherheitsforscher der Nozomi Networks Labs haben die Schadsoftware Tengu analysiert, eine Weiterentwicklung der bekannten Mirai-Malware für Linux-basierte IoT- und Netzwerk-Geräte.
Google hat die stabile Version 151.0.7922.71 des Chrome-Browsers für Linux sowie die Versionen 151.0.7922.71 und 151.0.7922.72 für Windows und MacOS veröffentlicht.
Eine Sicherheitslücke in der Ubuntu-Komponente snap-confine ermöglicht nicht privilegierten lokalen Benutzern, auf bestimmten Ubuntu-Desktop-Systemen vollständige Root-Rechte zu erlangen.
Ein Verbund aus Sozialversicherungen, IT-Unternehmen und dem Zentrum für Digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung (ZenDiS) hat OpenDesk als Notfallarbeitsplatz für Krisensituationen…