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Received yesterday — 06. März 2026

Die schlechtesten Bahnhöfe in Deutschland 2026

05. März 2026 um 20:16

Der Beitrag Die schlechtesten Bahnhöfe in Deutschland 2026 erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

Bahnhöfe Deutschland Bahnsteig Zug

Ein unfreiwilliger Aufenthalt an einem Bahnhof kann schnell zum Alptraum werden. Schmutz, Kriminalität und kaputte Anlagen verhageln vielen Menschen die Reise. Um welche Bahnhöfe in Deutschland es besonders schlimm steht, verraten wir in diesem Ranking.

Bahnhöfe sind häufig der Startpunkt einer Reise und der erste Eindruck, den Reisende von einer Stadt bekommen. Zudem fungieren sie als Treffpunkte und Einkaufsmöglichkeiten. Entsprechend wichtig ist das Aushängeschild in Form des Bahnhofsgebäudes für die jeweiligen Kommunen. Und umso schlimmer ist es, wenn Besucher durch mangelnde Barrierefreiheit, defekte Aufzüge und unsaubere Anlagen abgestoßen werden.

Diese deutschen Bahnhöfe schneiden schlecht ab

Das Portal tripz hat eine umfassende Analyse von 388 deutschen Hauptbahnhöfen auf Basis von über 190.000 Google-Rezensionen vorgenommen. Die Studie zeigt, wie weit Anspruch und Realität bei der Deutschen Bahn teilweise auseinanderklaffen.

Spitzenreiter der Liste ist Wernigerode in Sachsen-Anhalt. Der Bahnhof bekommt von den Besuchern 4,5 Sterne. Welche Standorte sonst noch überzeugen, erfahrt ihr in unserem Ranking mit den besten Bahnhöfen in Deutschland. An dieser Stelle wollen wir jedoch einen Blick ans Ende der Tabelle werfen.

Der bundesweite Durchschnitt liegt bei 3,7. Nur etwa 18 Prozent der Bahnhöfe schaffen es, die Marke von vier Sternen zu knacken. Die Mehrheit von rund 79 Prozent der Stationen bewegt sich zwischen drei und vier Sternen. Die Verlierer in unserem Ranking liegen aber allesamt darunter und haben eine Zwei vor dem Komma.

Auch ein bundesweites Gefällt ist auszumachen. Besonders düster sieht es im Saarland aus, das mit einem Schnitt von rund 3,49 Sternen das Schlusslicht unter den Bundesländern bildet. Ganz oben steht Berlin mit einem Wert von 4,3 – allerdings gibt es hier auch nur einen Hauptbahnhof. In der folgenden Übersicht präsentieren wir die zehn Bahnhöfe, die momentan bei den Fahrgästen am schlechtesten abschneiden.

Platz 10: Gotha

Die Top Ten der Verlierer wird von Gotha in Thüringen eröffnet. Die Station kommt auf eine Bewertung von nur 2,8 Sterne bei 231 Rezensionen. Damit gehört Gotha zu den 13 Standorten, denen die Nutzer nicht einmal drei Sterne geben wollen. Der Ort hat 46.400 Einwohner.

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Satirisches Projekt lässt Nutzer auf Zugverspätungen der Bahn wetten

06. März 2026 um 12:15
Infrastruktur, Verkehr, Deutsche Bahn, Zug, Stadtentwicklung, Stadtleben, Ice, Eisenbahn, Schiene, Bahnhof, Schnellzug, Personenverkehr Die Plattform bahn.bet wirkt optisch wie ein klassisches Sport­wet­ten-Portal, doch hier setzen Nutzer ausschließlich auf die Unpünkt­lichkeit der Deutschen Bahn. Was als reines Satire-Projekt begann, nutzt echte Echtzeitdaten und KI-generierten Code als Basis. (Weiter lesen)
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Die besten Bahnhöfe in Deutschland 2026

01. März 2026 um 20:15

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besten Bahnhöfe Deutschland 2026

Wer viel mit der Bahn unterwegs ist, verbringt oft mehr Zeit auf dem Bahnsteig als im Zug selbst. Doch: Wie sauber, einladend und sicher ist es rund um die mehreren Hundert Bahnhofgebäude hierzulande? In unserem wöchentlichen Ranking zeigen wir dir die zehn besten Bahnhöfe in Deutschland 2026.

Ob aus Umwelt- oder Komfortgründen: Viele Menschen fahren mit der Deutschen Bahn. Doch Verspätungen und verpasste Anschlüsse sind für zahlreiche Reisende Alltag. Wer mit der Bahn unterwegs ist, verbringt deshalb mitunter viel Zeit an Bahngleisen.

Viele Bahnhöfe sind jedoch längst keine reinen Verkehrsknotenpunkte mehr, sondern auch Aufenthaltsort, Einkaufsmeile oder Kulturstandort. Zudem vermitteln sie einen ersten Eindruck einer Stadt. Zwischen den besten und schlechtesten Bahnhöfen in Deutschland liegen jedoch Welten, wie eine aktuelle Analyse zeigt.

Die besten Bahnhöfe in Deutschland

Das Reiseportal Tripz hat 388 Hauptbahnhöfe in Deutschland anhand ihrer Google-Bewertungen unter die Lupe genommen. Über 190.000 Rezensionen flossen in die Analyse ein. Grundlage waren die 500 größten Städte Deutschlands.

Tripz hat laut eigenen Angaben nur Einträge berücksichtigte, die eindeutig als Bahnhof identifizierbar waren – über die entweder über die Google-Maps-Kategorie oder den Namen. Bei mehreren Einträgen hat das Reiseportal jeweils den Datensatz mit der höchsten Anzahl an Bewertungen analysiert.

Zudem wurden nur Bahnhöfe mit mindestens 50 Google-Rezensionen berücksichtigt, um eine gewisse Vergleichbarkeit und statistische Relevanz zu gewährleisten. Unter Berücksichtigung aller Kriterien flossen 388 Hauptbahnhöfe in die Analyse mit ein. Stand der Erhebung ist der 17. Februar 2026. Im folgenden Ranking zeigen wir dir die zehn besten Bahnhöfe in Deutschland 2026.

Platz 10: Görlitz

Mit 4,3 Sternen bei 456 Google-Bewertungen belegt der Bahnhof Görlitz (Sachsen) Platz zehn im Ranking der besten Bahnhöfe in Deutschland. Seine Ursprünge sowie Jugendstil-Architektur gehen bis in das Jahr 1847 zurück. Der Bahnhof Görlitz ist Deutschlands östlichster Bahnhof.

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BSI-Chefin: Cyberangriff auf Bahn hatte "ungewöhnliche Härte"

19. Februar 2026 um 17:27
Infrastruktur, Verkehr, Deutsche Bahn, Zug, Stadtentwicklung, Stadtleben, Ice, Eisenbahn, Schiene, Bahnhof, Schnellzug, Personenverkehr Ein massiver Cyberangriff hat die IT-Systeme der Deutschen Bahn lahmgelegt. Milliarden Anfragen pro Minute sorgten für Ausfälle bei Buchung und Auskunft. Während die Systeme wieder laufen, warnen Experten vor der ungewöhnlichen Wucht der Attacke. (Weiter lesen)

Deutsche Bahn vor Gericht: Abo-Falle für junge Leute in der Kritik

13. Februar 2026 um 16:31
Rabatt, Verbraucherschutz, Bahn, DB Bahn, Kostenfalle, BahnCard, Preisschock, Bahnfahrten Wer eine "My BahnCard" nutzt, erlebt zum 27. Geburtstag oft eine böse Überraschung. Das günstige Abo wandelt sich automatisch in einen teuren regulären Vertrag um. Dagegen wird nun geklagt, denn die Kosten explodieren förmlich. Das müssen Kunden jetzt wissen. (Weiter lesen)

Gewalt gegen Mitarbeiter: DB Regio kauft Bodycam-Markt komplett leer

12. Februar 2026 um 19:59
Infrastruktur, Verkehr, Deutsche Bahn, Zug, Stadtentwicklung, Stadtleben, Ice, Eisenbahn, Schiene, Bahnhof, Schnellzug, Personenverkehr Nach dem gewaltsamen Tod eines Zugbegleiters reagiert die Bahn auf die zunehmende Gewalt in ihren Zügen und hat eigenen An­ga­ben zufolge den Markt für Bodycams "komplett leergekauft". Be­triebs­räte fordern jedoch mehr als nur Hardware. (Weiter lesen)

Deutsche Bahn in der Kritik: Serie mit Anke Engelke wird eingestellt

08. Februar 2026 um 14:34

Anke Engelke stand für die Deutsche Bahn als Schauspielerin und Werbegesicht vor der Kamera. Inzwischen gibt es Kritik an dem Format.

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Wintereinbruch legt Züge lahm: Wie Deutsche-Bahn-Reisende jetzt das Geld für ihr Ticket wiederbekommen

09. Januar 2026 um 13:45
Durch Schnee und Eis gerät der Bahnverkehr der Deutschen Bahn im Winter immer wieder ins Stocken. Kommt es zu Ausfällen und Verspätungen, stehen Fahrgäst:innen einige Optionen offen, um dennoch ans Ziel zu kommen – oder ihr Geld zurückzuerhalten. Was ihr dabei beachten müsst. weiterlesen auf t3n.de

Gefahr auf Rädern? Deutsche Bahn bestellt E-Busse aus China

16. Dezember 2025 um 11:00

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Deutsche Bahn E-Buss China BYD Elektrobusse

Die Deutsche Bahn hat eine Großbestellung für Busse mit Hybrid- oder Elektroantrieb bekanntgegeben. Einen Teil davon soll der chinesische E-Autobauer BYD liefern. Zahlreiche Politiker zeigen sich entsetzt – sowohl aus wirtschaftspolitischen Gründen als auch aufgrund eines möglichen Fernzugriffs aus China. Eine kommentierende Analyse.

Deutsche Bahn bestellt E-Busse aus China

  • In den kommenden Jahren will die Deutsche Bahn über 3.000 moderne Busse mit Hybrid- oder Elektroantrieb anschaffen. Das Unternehmen hat dazu Verträge mit verschiedenen Herstellern geschlossen. Die Busse sollen über die Regionalverkehrstochter DB Regio AG in ganz Deutschland eingesetzt werden.
  • Das Münchner Unternehmen MAN soll laut Bahn Hauptpartner bei der Beschaffungsmaßnahme sein. Rund fünf Prozent der E-Busse sollen vom chinesischen E-Autobauer BYD kommen – und zwar aus der ungarischen Produktionsstätte des Unternehmens. Die Deutsche Bahn bestätigte zudem „DB nachrangige Rahmenverträge mit IVECO, Scania, Daimler Buses und Zhongtong, um die Verfügbarkeit neuer Fahrzeuge abzusichern.“
  • Die Shoppingtour der Bahn beläuft sich offiziellen Angaben zufolge auf ein Volumen von über einer Milliarde Euro. Die Verträge sollen eine Laufzeit von sechs Jahren haben. Heiß konkret: Die bestellten Busse mit Hybrid- oder Elektroantrieb werden in den Jahren 2027 bis 2032 geliefert. Ziel der Deutschen Bahn ist es, ihre batterie-elektrisch angetriebene Bus-Flotte auszubauen.

Busse können aus China ferngesteuert werden

Zugegeben: Der Anteil der bestellten E-Busse von BYD ist mit fünf Prozent relativ gering. Das sollte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die chinesische Regierung das Unternehmen mit Subventionen zuschüttet, um auf internationalen Märkten Fuß zu fassen.

Das machen doch europäische oder US-amerikanische Unternehmen auch; würden einige jetzt vielleicht argumentieren. Die wollen ihre Handelspartner aber nicht ausspionieren oder gegebenenfalls sogar manipulieren.

Denn: Untersuchungen aus Norwegen, Dänemark und Großbritannien zeigen, dass E-Busse aus China manipuliert und theoretisch von Peking aus ferngesteuert werden können – von Spionage in Form von Sensordaten und Kamerabildern ganz zu schweigen.

Doch die Verkehrsinfrastruktur ist kein Konsumgut, sondern sicherheitspolitische Grundversorgung. Der Verweis auf Ungarn als Produktionsstandort wirkt wie eine geopolitische Beschwichtigung. Entscheidend ist nicht, wo geschweißt wird, sondern wer Software, Updates und Systemarchitektur kontrolliert.

Stimmen

  • Harmen van Zijderveld, DB-Vorstand für Regionalverkehr, in einem Statement: „Mit den neuen Bussen kommen unsere Fahrgäste weiterhin zuverlässig, komfortabel und umweltfreundlich ans Ziel. Die langlaufenden Verträge garantieren, dass wir immer moderne Fahrzeuge haben und diese eng mit den Herstellern weiterentwickeln können. Dass der weitaus größte Anteil der Busse von einem Münchner Hersteller kommt, ist eine gute Nachricht für den Industriestandort Deutschland.“
  • Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz warnt: „Auch angesichts der deutlichen Warnungen unserer Nachrichtendienste vor dem äußerst strategischen Agieren der chinesischen Staatsführung, auch und gerade in der Wirtschaftspolitik, muss zweifelsfrei sichergestellt sein, dass im Fall der Fälle eine weitreichende Manipulation kritischer Verkehrsinfrastruktur und das Abschalten ganzer Flotten aus der Ferne ausgeschlossen werden können.“
  • Auch CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter kritisierte die Bestellung scharf: „Sicherheitspol fahrlässig, wirtschaftspol. töricht, strategisch kontraproduktiv. Geplanter Kauf von 700 CHN Elektrobussen durch die Deutsche Bahn muss verhindert werden. Das wäre genauso töricht, wie ein Hafen-Terminal an ein CHN Unternehmen zu verkaufen.“

Strittiger Bahn-Deal: Mögliche Szenarien

Ein mögliches Szenario des strittigen Bahn-Deals: Die Politik zieht technisch eine rote Linie, erzwingt vollständige Souveränität über Software und Daten und zahlt dafür vermutlich höhere Preise. Das wäre teuer, aber strategisch ehrlich.

Der Worst Case: Die Debatte geht unter, die China-Busse rollen und die Abhängigkeit zu staatlich kontrollierten Großkonzernen wächst geräuschlos weiter. Sicherheitsfragen dürften dann zu Wartungsverträgen umgedeutet werden, bis sie im Krisenfall plötzlich wieder politisch sind.

Im Idealfall erkennen aber vielleicht auch noch die letzten Rosabrillenträger, dass Deutschland und Europa eine neue geo- und wirtschaftspolitische Realität anerkennen müssen, in der die Großmächte USA, China und Russland alle anderen Länder in ihrem Eigeninteresse überrollen wollen.

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