TV-Kritik zu „Furious“: Bärenstarke Emmy Rossum rettet überfrachteten Hulu-Thriller
Der Name Elizabeth Meriwether stand bislang für punktgenaue Frauenporträts und scharfsinnige Unterhaltung („The Dropout“, „New Girl“). Mit der achtteiligen Hulu-Serie „Furious“ wagt sich die Showrunnerin nun an das Genre des düsteren Psychothrillers – lose inspiriert vom 80er-Jahre-Kinoerfolg „Black Widow“. Das Ergebnis ist ein hochbrisantes, emotionales, aber mitunter schwer verhebendes Katz-und-Maus-Spiel über Missbrauch, Systemversagen und weibliche Wut.
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