Mit Künstlicher Intelligenz lassen sich viele Bürotätigkeiten automatisieren. Das bedrohe die Jobchancen von Berufseinsteigern, warnen Forscher. Wie ernst ist die Lage tatsächlich?
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Laut eines Microsoft-Managers steht die globale Wirtschaft vor einem "Das kommt hier alles weg"-Moment: Er ist sich sicher, dass KI-Systeme binnen der nächsten 18 Monate die meisten Arbeitsplätze in Büros überflüssig machen können. (Weiter lesen)
Spotify hat seine internen Abläufe radikal umgestellt und lässt Software inzwischen fast vollständig von künstlicher Intelligenz schreiben. Das System Honk übernimmt auf Basis von Claude Code die Programmierung, während Entwickler nur noch steuern. (Weiter lesen)
Der weltweit größte Online-Händler Amazon setzt erneut den Rotstift an. Wie das Unternehmen heute bekanntgab, verlieren erneut rund 16.000 Mitarbeiter ihren Job, während der Konzern versucht, seine "Verwaltungsebenen und Bürokratie abzubauen". (Weiter lesen)
Der Wunsch nach einem höheren Gehalt, mehr Wertschätzung und besseren beruflichen Perspektiven sorgen für eine hohe Wechselbereitschaft. Dabei ist das in einem abkühlenden Arbeitsmarkt eher ungewöhnlich.
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