Die eigene Arbeit gekonnt zur Schau zu stellen, benötigt mehr Fingerspitzengefühl und Sendungsbewusstsein, als der neue Arbeitstrend „Loud Working“ zunächst verweiterlesen auf t3n.de
Fehler machen alle. Doch wie sicher sich Beschäftigte dabei fühlen, sie zuzugeben, hängt vom Geschlecht ab. Eine Studie zeigt: In männerdominierten Teams trauen sich Frauen deutlich seltener, offen mit Fehlern umzugehen.
Nach einer Absage von Tesla hat ein Bewerber mit Anschlägen gedroht, verschickte zudem verwesende Schweineaugen. Gegen eine Geldstrafe von 13.000 Euro legt er dann Einspruch ein – und fehlt bei der anschließenden Verhandlung.
KI krempelt die Arbeitswelt um. Besonders in administrativen Bereichen haben viele Arbeitnehmer Angst, abgehängt zu werden – oder gleich ganz überflüssig. Unsere Coachin erklärt, wie Sie sich zukunftsfest aufstellen.
Wer häufig oder lange krankgeschrieben ist, gerät in den Blick des Medizinischen Dienstes. Wer seine Rechte kennt, muss eine Begutachtung aber nicht fürchten.
Die Boomer gehen in Rente, die Zuwanderung sinkt: Der Fachkräftemangel wird sich in Zukunft drastisch verschärfen, warnt eine Studie. Einzelne Berufe sind besonders betroffen.
Simon Heitlage ist Lehrer mit ADHS. Sein Job bringt ihn regelmäßig an seine Grenzen. An seiner Schule ist er Aufklärer, Unterstützer und Vorbild – auch wenn er bisweilen von seinem eigenen Unterricht gelangweilt ist.
Wer nach einer unwirksamen Kündigung Geld nachfordert, muss dem alten Arbeitgeber nicht offenlegen, wie er sich beworben hat. Das hat das Bundesarbeitsgericht entschieden.
Beim Arbeitgeber droht ein Stellenabbau. Ist es jetzt klug, nach einem Zeugnis zu fragen – oder sendet man damit das falsche Signal? Unser Coach meint: Wirklich wichtig ist etwas ganz anderes.
Drei Flaschen haben ein Fassungsvermögen von 18, 11 und 6 Litern. Die große Flasche ist voll, die beiden anderen sind leer. Schaffen Sie es, die Flüssigkeit in zweimal 9 Liter aufzuteilen?