Linux 7.3 setzt die Liste der Rekorde aus vorangegangenen Versionen fort. Zum ersten Mal wurden mehr als 20 000 Commits integriert – viele davon offenbar mit KI-Hilfe erstellt.
Der Sicherheitsforscher Paulos Yibelo hat eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel aufgespürt, die im KVM-Modul des Kernels steckt. Yibelo hat das Problem mit Hilfe von KI aufgespürt.
Das Zwischenrelease kommt mit dem aktuellen GNOME 51-Desktop, einer neuen Speech-to-Text-Funktion und verbesserter Performanz. Canonical veröffentlichte am 15.
Canonical stellt auf einen überlappenden, zweiwöchigen Turnus für Kernel-Updates um, der dazu führt, das künftig wöchentlich Kernel-Aktualisierungen erscheinen.
Linux Kernel erlaubt weiterhin ausdrücklich KI-Coding-Tools bei korrekter Attribution und menschlichem Code-Review. Die Ausnahme bildet ab sofort das Subsystem drivers/staging.
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ist bei der Kernel-Entwicklung explizit erlaubt – das Linus Torvalds im Rahmen einer Diskussion noch einmal klargestellt.