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AI Watch in Bremer Straßenbahnen: KI soll Bedrohungen früh erkennen

Von:caschy
19. April 2026 um 12:30
In Bremen gibt es seit einiger Zeit ein Projekt, das den Nahverkehr sicherer machen soll, ohne gleich neue Überwachungsszenarien einzuführen. Die BSAG testet in ihren Straßenbahnen ein System namens AI Watch, gebaut zusammen mit dem Bremer KI-Unternehmen Just Add AI....

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QNAP bringt den HDP Recovery Media Creator an den Start

Von:caschy
18. April 2026 um 16:30
QNAP hat den HDP Recovery Media Creator veröffentlicht. Das Tool dient als Lösung für die Notfallwiederherstellung von Windows-PCs und Servern. Bisher war diese Funktion fest in den HDP PC Agent integriert, doch nun steht die Software als eigenständiges Werkzeug bereit....

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Duplicati 2.3: Mehrfach-Ziele, Workspace-Backup und Voll-Backup

Von:caschy
16. April 2026 um 18:30
Die Open-Source-Backup-Software Duplicati (für Windows und macOS) habe ich in den vergangenen Jahren immer wieder mal vorgestellt und bin auf Neuerungen eingegangen. Jetzt lohnt es sich mal wieder richtig, denn Duplicati 2.3 ist als neue stabile Version erschienen und baut...

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Ring: Funktion für bekannte Gesichter startet in Deutschland

Von:caschy
16. April 2026 um 16:30
Ring bringt die Funktion Bekannte Gesichter nun auch nach Deutschland. Wer ein kompatibles Gerät mit HD-, 2K- oder 4K-Auflösung nutzt und ein Ring-Premium-Abo zahlt, bekommt damit mehr als nur den Standardhinweis auf Bewegung. Das System erkennt wiederkehrende Besucher und erlaubt...

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4 Passwort-Manager aus Europa, die deine Daten sicher schützen

16. April 2026 um 05:45

Der Beitrag 4 Passwort-Manager aus Europa, die deine Daten sicher schützen erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

Passwortmanager Europa USA Software

Wer seine Passwörter einem US-Dienst anvertraut, gibt sensible Daten in Hände, deren Schutz zunehmend unsicher erscheint. Doch der europäische Markt bietet inzwischen starke Alternativen mit konsequentem Datenschutz. Wir stellen vier Passwort-Manager aus der Schweiz, Deutschland und Luxemburg vor.

Über Jahrzehnte hinweg war die Abhängigkeit Europas von amerikanischer Technologie akzeptiert und bildete das Fundament unserer modernen IT-Infrastruktur. Doch neben der in den letzten Jahren gewachsenen Abneigung gegen digitale Services aus China werden inzwischen auch Produkte aus den Vereinigten Staaten in Frage gestellt.

Unternehmen wie Apple, Microsoft, Amazon, Google und Meta haben nicht nur eine enorme Marktmacht, sondern nutzen diese auch aus – teilweise mit wettbewerbswidrigen Praktiken. Viele Nutzer hegen zudem Bedenken, dass sensible Daten in den Händen von US-Unternehmen nicht gut aufgehoben sind.

Seit dem erneuten Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump hat das Thema wieder an Bedeutung gewonnen, da sich zunehmend die Frage stellt, ob die USA noch ein verlässlicher Partner für Europa sind. Trumps außen- und handelspolitische Entscheidungen wie seine Zollpolitik nähren zumindest die Zweifel.

Warum europäische Passwort-Manager jetzt gefragt sind

Kritiker sehen in den USA eine immer engere Verflechtung von Politik und Wirtschaft, denn Trump scheint mit vielen Tech-CEOs zu kooperieren. Geld und Fortschritt stehen an erstere Stelle, Nutzerinteressen und Datenschutz müssen hinten anstehen. Zum Glück hat Europa in den letzten Jahren technologisch deutlich aufgeholt.

Viele Alternativen „Made in Europe“ sehen sich als Gegenmodell zu amerikanischen Technologien. Die Anbieter setzen häufig auf Nachhaltigkeit, Datenschutz und klare Nutzungsbedingungen. Deshalb präsentieren wir an dieser Stelle vier Passwort-Manager aus Europa. Zuvor haben wir uns bereits Office-Anwendungen und Zahlungsanbieter angesehen.

1. Proton Pass: Open-Source-Manager aus der Schweiz

Proton Pass stammt aus der Schweiz und ist Teil des Proton-Ökosystems, das für seinen Fokus auf Privatsphäre bekannt ist. Der Dienst ist vollständig Open-Source und wird regelmäßig von unabhängigen Stellen geprüft, um die hohen Sicherheitsstandards zu garantieren. Neben der bewährten Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die alle gespeicherten Daten wie Benutzernamen und Webadressen schützt, bietet Proton Pass auch einen integrierten „Identitätsverwaltungsdienst“. Mit diesem können Nutzer alternative Namen für ihre E-Mails erstellen, um ihre echten Adressen vor Drittanbietern zu verbergen. Auf diese Weise können Spam und Tracking verhindert werden. Die Software ist für alle gängigen Plattformen wie iOS, Android, Windows und macOS kostenlos verfügbar. Die Plus-Version für 4,99 Euro bietet zusätzliche Funktionen wie einen integrierten 2FA-Generator.

2. Password Depot: Volle Datenkontrolle für Unternehmen

Auch aus Deutschland kommt eine gute Alternative. Der Fokus von Password Depot liegt besonders auf Unternehmen, die sensible Informationen nicht auf externen Servern lagern wollen. Mit dem Service können Kunden selbst entscheiden, ob Passwörter lokal auf dem Gerät, im Servernetzwerk des Unternehmens, in einer privaten Cloud oder auf USB-Sticks gespeichert werden. Der Manager unterstützt zudem professionelle Rollen- und Rechtesysteme sowie SSO-Anbindungen. Das macht ihn ideal für komplexe Team-Strukturen. Dank detaillierter Audit-Berichte und Protokollfunktionen unterstützt die Software Unternehmen aktiv bei der Einhaltung der DSGVO-Nachweispflichten. Die Preisgestaltung basiert auf einem Lizenzmodell – eine Konfiguration für fünf Benutzer kostet zum Beispiel einmalig 499 Euro.

3. Passbolt: OpenPGP-Verschlüsselung für IT-Teams

Passbolt wurde in Luxemburg speziell für IT-Teams mit hohen Sicherheitsstandards entwickelt. Das System basiert komplett auf Open-Source und nutzt den bewährten OpenPGP-Standard für die Verschlüsselung. Berechtigungen werden auf Passwortebene vergeben, und sensible Daten werden für jeden berechtigten Nutzer individuell verschlüsselt. Alle Operationen sind kryptografisch signiert, sodass jederzeit nachvollziehbar ist, wer ein Passwort erstellt oder geändert hat. Passbolt bietet sowohl Cloud-Hosting in der EU als auch eine Self-Hosting-Variante an, die dem Nutzer die vollständige Kontrolle über seine privaten Schlüssel lässt. Für kleinere Teams ist die Community-Version kostenlos verfügbar. Größere Organisationen können auf den Business-Tarif (ab 4,50 Euro pro Nutzer und Monat) umsteigen, der zusätzliche Funktionen wie Single Sign-On (SSO) und Aktivitätsprotokolle für Audits enthält.

4. heylogin: Der Passwort-Manager ohne Master-Passwort

Einen völlig neuen Weg geht heylogin aus Deutschland. Hier gibt es kein Master-Passwort mehr, das man sich merken muss und vergessen kann. Stattdessen nutzt heylogin das Smartphone oder einen Sicherheitsschlüssel als physischen „Schlüssel“ zu den digitalen Daten. Logins werden einfach per Swipe auf dem Handy oder per Touch am Sicherheitsschlüssel bestätigt. Das macht den Dienst benutzerfreundlich und sicher. Die Sicherheitsarchitektur basiert auf einer Zero-Knowledge-Struktur mit hardwarebasierter Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Das bedeutet, dass die Daten nur auf dem Gerät des Nutzers entschlüsselt werden können. heylogin wird in Deutschland entwickelt und auch hierzulande gehostet. Für die persönliche Nutzung ist der Dienst kostenlos, und für Unternehmen starten die Preise bei 4,99 Euro pro Nutzer und Monat. Eine nahtlose Integration in Systeme wie Microsoft Entra ID oder Google Workspace ist möglich.

Fazit: Passwort-Manager aus Europa

Wer ein klassisches, sicheres Ökosystem mit Zusatzfunktionen wie alternative Namen für E-Mails sucht, ist bei Proton Pass bestens aufgehoben. Unternehmen, die absolute Kontrolle über ihre gespeicherten Daten benötigen, finden in Password Depot oder Passbolt leistungsstarke Services, die zudem die Anforderungen der DSGVO erfüllen. Und heylogin bietet mit seinem innovativen Ansatz die Möglichkeit, sich komplett ohne Passwort einzuloggen.

Alle vier Anbieter aus Europa eint der Fokus auf den Schutz der Nutzerdaten. Diese werden nicht nur vor Hackern geschützt, sondern auch vor den gierigen Greifarmen anderer Unternehmen. Die Services zeigen deutlich, dass Sicherheit und Komfort Hand in Hand gehen können. Wer auf einen Partner aus Europa setzen möchte, hat also diverse valide Alternativen zur Auswahl.

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KI-Feature Recall: Microsoft ignoriert neue Sicherheitsbedenken

15. April 2026 um 18:15
Microsoft, Betriebssystem, Windows 11, Recall, windows-update, Zwangsupdate, Windows-Logo, Microsoft-Logo, Total Recall, Nutzerfrust, Software-Kritik Microsofts KI-Funktion Windows Recall steht erneut in der Kritik. Ein IT-Sicherheitsexperte hat ein Tool veröffentlicht, das trotz neuer Schutzmaßnahmen sensible Nutzerdaten auslesen kann. Die Schwachstelle liegt im Rendering-Prozess. (Weiter lesen)

Wordpress-Plugins deaktiviert: Backdoor-Angriff trifft über 400.000 Installationen

19. April 2026 um 15:35
Mehrere WordPress-User:innen waren unbemerkt einem Malware-Angriff ausgesetzt. Hinter dem Angriff steckt offenbar der Betreiber einiger Plugins für das Content-Management-System. Was Nutzer:innen jetzt wissen müssen. weiterlesen auf t3n.de

Synology: iCloud-Fotos auf das eigene NAS spiegeln mit iCloudPhotoSync

Von:caschy
17. April 2026 um 10:59
(Update 17.4. : Jetzt mit Support für geteilte Alben). Text vom 15.4.: Auf der DiskStation landet heutzutage so ziemlich alles. Filme, Backups, Dokumente. Was aber nach wie vor fehlt: eine offizielle Möglichkeit, die iCloud-Fotomediathek direkt auf das NAS zu ziehen....

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EU-Kommission stellt App zur Altersprüfung vor

Von:caschy
15. April 2026 um 13:30
Die EU-Kommission hat eine eigene App zur Altersverifikation vorgestellt, die online das zeigen soll, was an der Supermarktkasse mit dem Ausweis passiert: Nachweisen, dass jemand über oder unter einem bestimmten Alter liegt, ohne dass gleich der ganze Personalausweis auf dem...

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Resident Evil Requiem: Diskussionen, ob der Denuvo-Crack besser läuft

13. April 2026 um 17:10
Capcom, Resident Evil, Resident Evil Requiem, Leon S. Kennedy, Grace Ashcroft Der Kopierschutz Denuvo im neuen Horrorspiel Resident Evil Requiem wurde bereits kurz nach Release vollständig geknackt. Während Piraten jubeln, streitet die Community darüber, ob die illegale Version tatsächlich eine bessere Performance liefert. (Weiter lesen)

Microsoft Defender for Endpoint Mobile: Ältere Versionen verlieren die Unterstützung

Von:caschy
13. April 2026 um 10:30
Microsoft räumt bei Defender for Endpoint auf iOS und Android auf (nicht zu verwechseln mit dem Defender für den Privatbetrieb, hierbei handelt es sich um die Business-Variante). Alles, was vor Februar 2026 veröffentlicht wurde, ist ab dem 10. Mai 2026...

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GTA-6-Hacker werden Daten veröffentlichen, weil Rockstar nicht zahlt

18. April 2026 um 11:00
Geld, Rockstar Games, Grand Theft Auto, Gta, GTA 6, Grand Theft Auto 6, GTA VI Nach einem Angriff über einen Drittanbieter verweigert der GTA-6-Entwickler Rockstar Games jegliche Lösegeldzahlung an die Gruppe ShinyHunters. Die meist jugendlichen Erpresser bereiten nun den Leak der Daten vor. (Weiter lesen)
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