KI hält auch 2026 das Dokumentenmanagement fest in der Hand, automatisiert Routinen und steigert die Produktivität. Der Anspruch wächst, die eigenen Daten besser zu kontrollieren und digitale Souveränität zu stärken.
Für die Rechenzentrumsbranche hat die Ära der konsequenten Umsetzung begonnen. KI, Energieverfügbarkeit, Nachhaltigkeit und das regulatorische Korsett entscheiden über Erfolg oder Misserfolg der Digitalinfrastruktur.
Zunehmend verändert sich, wie Ingenieure komplexe technische Systeme entwerfen, vernetzen und verwalten, blickt Gastautor Christoph Stockhammer in die nahe Zukunft.
Die Frage ist nicht, ob eine Lieferkette gestört wird. Es geht darum, ob ein Unternehmen über die nötige Transparenz verfügt, um auch trotz solcher Störungen zu funktionieren.
Die Stimmen werden lauter, die die hohen KI-Investitionen von Unternehmen infrage stellen. Der Nutzen sei überschaubar, der Return on Investment (ROI) allenfalls gering.