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Tom's Hardware
- Microsoft rolls out emergency update for Windows 11's latest patch — recent update causes crashes on AMD graphics, Explorer hang-ups, and broken third-party integrations
Microsoft rolls out emergency update for Windows 11's latest patch — recent update causes crashes on AMD graphics, Explorer hang-ups, and broken third-party integrations
Microsoft has issued an out-of-band update for its recent Windows 11 patch, which has caused a number of bugs and issues. The September 2026 update was just released last Tuesday, and although it packs a number of new features and fixes nearly 1000 security flaws (commonplace in this day and age), there are also a few unfortunate regressions.
The 25H2 update finally reintroduces a movable taskbar, just like we've had since Windows 95, with an option to make the height smaller for compact displays. Likewise, the Start menu now has multiple configurable layouts, and you can toggle each main section on or off. Microsoft also revamped Windows Search — perhaps to finally be useful — and users can now choose to only have it display local results. Explorer got a handy tweak in the form of using KB, MB, GB size indicators, as well.
The update has also surfaced some serious bugs. First off, PCs with AMD Radeon GPUs are crashing, apparently due to the update provoking driver instability. Reinstalling the driver doesn't appear to help, and the reports unfortunately cover most contemporary AMD graphics cards. Microsoft did not mention AMD GPUs specifically in its latest update.
Microsoft noted that it has fixed an issue with Remote Desktop Services where RDS might become unstable, causing connection and sign-in failures.
Microsoft is also aware of an issue with audio output and microphone input going dead. Additionally, there are seemingly reports of audio devices starting up with a botched configuration, like tweaked 3D audio settings or speaker setups. The apparent workaround seems to be putting audio in a standard 2.0 configuration, but Microsoft has now addressed this issue in the emergency patch.
Explorer may display a black screen after logging in, leaving you with a perfectly functioning operating system but no visible UI. The File History backup feature is reportedly not detecting external drives, effectively making it useless. Of particular concern to enterprises, systems administrators, and homelabs, the Remote Desktop Service is also experiencing issues. Last but not least, Microsoft says it has addressed an issue where Claude Cowork is nonfunctional due to the update breaking HC-managed Linux VMs with Plan9 shared folders
Owners of HP and Lenovo systems are also advised to consider holding off on this update. Ever since the August 2026 patch (and now, cumulatively, with the September update), there are reportedly serious issues on both camps. On the HP side, there are instances of the update triggering BIOS corruption, leading to a failed install with no ability to recover the OS — though seemingly the OEM has published a new BIOS revision, so it's hard to say which side is to blame. Meanwhile, Lenovo users might have their machines black-screen or shut down out of the blue, seemingly due to power mismanagement.
While it's heartening to see that Microsoft has significantly increased its Windows development speed and is seemingly listening to customer feedback, a string of bugs after a major feature update are still common.
Was passiert, wenn Mitarbeiter ihre Business-Apps einfach selbst erstellen?
Der Beitrag Was passiert, wenn Mitarbeiter ihre Business-Apps einfach selbst erstellen? erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.
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Wenn in Bitrix24 mehrere Projekte parallel laufen, sieht auf den ersten Blick oft alles „grün“ aus. Bis plötzlich Deadlines kippen, Aufgaben überfällig sind oder in einem Projekt schlicht niemand mehr aktiv ist. Mit der Alaio Vibecode-Plattform, die in das Bitrix24-Ökosystem integriert ist, lässt sich genau diese App erstellen: ein Projekt-Frühwarnsystem, das kritische Signale sichtbar macht, bevor sie teuer werden.
Das typische Szenario: Ein Team arbeitet gleichzeitig an Kundenprojekten, internen Initiativen und wiederkehrenden Aufgaben. In Bitrix24 ist zwar alles dokumentiert: Aufgaben, Kommentare, Status, Fristen. Trotzdem gehen frühe Warnsignale im Alltag unter. Eine Aufgabe ist seit Tagen fällig, aber niemand eskaliert. In einem Projekt passiert seit einer Woche nichts. Eine kritische Deadline rückt näher, doch die Restaufgaben stehen noch auf „In Arbeit“.
Genau hier wird Vibe Coding interessant: nicht als großes „KI-Versprechen“, sondern als praktischer Hebel für Prozesse, die zu individuell für Standardsoftware sind. Und gleichzeitig zu klein, um daraus ein klassisches IT-Projekt zu machen. Alaio Vibecode ist dafür gebaut, aus einer klaren Beschreibung eine funktionsfähige App zu erstellen – ohne Programmierkenntnisse: Es reicht, die Aufgabe so zu formulieren, wie man sie einem verantwortlichen Kollegen erklären würde.
Wer sehen will, worum es konkret geht, startet am besten direkt bei Bitrix24.
Projekt-Frühwarnsystem mit Vibecode ansehen
Das Problem im Projektalltag: Warnsignale sind da, aber nicht sichtbar
In Bitrix24 lassen sich Aufgaben unter anderem nach Status und Fristen filtern, etwa nach „überfällig“ oder „fast überfällig“. Das hilft, wenn man gezielt sucht. Das eigentliche Problem in vielen Organisationen ist aber ein anderes: Niemand hat Zeit, proaktiv zu suchen.
Was fehlt, ist ein kleines System, das aus den vorhandenen Daten ein Signal macht und zwar so, dass es im Alltag ankommt. Nicht als weiterer Report im Ordner, sondern als klarer Überblick: Welche Projekte driften gerade ab? Wo droht ein Deadline-Risiko? Welche Aufgaben sind überfällig und seit wann?
In der Praxis sind es oft drei Warnsignale, die besonders früh auftreten:
- Überfällige Aufgaben: Frist überschritten, Status nicht abgeschlossen.
- Fehlende Aktivität: In einem Projekt gibt es seit X Tagen keine neuen Kommentare/Updates.
- Kritische Deadlines: Ein Meilenstein steht kurz bevor, aber die offenen Aufgaben sind noch zu viele oder zu alt.
Die Vibecode-Idee: Eine App, die nur das zeigt, was wirklich kritisch ist
Alaio Vibecode positioniert sich als Weg „von der Idee zur App – mit nur einem Prompt“: Man beschreibt, was die Anwendung können soll, und bekommt innerhalb kurzer Zeit ein lauffähiges Ergebnis. Bitrix24 nennt dafür explizit den Nutzen vorgefertigter Prompts, mit denen in wenigen Minuten eine funktionierende App bereitstehen kann und die sich danach weiter anpassen lässt.
Wichtig ist: Vibecode ist nicht „noch eine App aus dem Market“, sondern zielt auf individuelle Anforderungen. Laut Bitrix24 unterscheidet sich Vibecode vom Market dadurch, dass der Market fertige Anwendungen für typische Aufgaben liefert, während Vibecode individuelle Anwendungen für spezifische Anforderungen erstellt. Und im Gegensatz zu Automatisierungsregeln/Workflows, die Standardprozesse abdecken, ist Vibecode für Fälle gedacht, in denen es keine passende Standardlösung gibt.
Das trifft auf ein Projekt-Frühwarnsystem ziemlich genau zu: Jedes Unternehmen hat andere Projektlogiken, andere Rollen, andere Definitionen von „kritisch“. Der Nutzen entsteht nicht durch eine universelle Vorlage, sondern durch die passgenaue Übersetzung der eigenen Regeln in eine kleine App.
So sieht das Projekt-Frühwarnsystem in Bitrix24 konkret aus
Der Kern des Use Cases: Eine Vibecode-App greift auf die Projektdaten in Bitrix24 zu und erstellt eine Übersicht, die Projekte nach Risiko sortiert. Statt „alles“ zu zeigen, konzentriert sich das Frühwarnsystem auf Auffälligkeiten und macht sie vergleichbar.
Ein mögliches, praxisnahes Modell für die App:
- Risikostufe pro Projekt (z. B. „OK“, „Beobachten“, „Kritisch“)
- Anzahl überfälliger Aufgaben und die älteste Überfälligkeit (z. B. „älteste Aufgabe 9 Tage überfällig“)
- Letzte Aktivität (z. B. „letzter Kommentar vor 6 Tagen“)
- Nächster Meilenstein inklusive Abstand in Tagen
- Direktlinks zur Projektgruppe oder Aufgabenliste, damit aus dem Signal sofort eine Aktion wird
Der Effekt: Projektleitung und Team müssen nicht mehr „nach Problemen suchen“. Das System macht sie sichtbar und zwar im selben Tool, in dem ohnehin gearbeitet wird.
Warum das keine klassische Software-Anforderung sein muss
Viele Teams kennen das Dilemma: Standardsoftware ist zu grob, Individualentwicklung zu schwer. Gerade im Mittelstand landen solche „kleinen“ Anforderungen häufig auf einer Liste, die nie abgearbeitet wird, weil jede Umsetzung Ressourcen bindet, Tests braucht, Releases erfordert und am Ende für eine relativ schmale Funktion zu teuer wirkt.
Vibe Coding verschiebt hier die Schwelle. Laut Bitrix24 genügt es, die Aufgabe klar zu beschreiben, Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich. Die App entsteht über einen KI-Agenten und wird anschließend weiter iteriert, indem man beschreibt, was geändert werden soll.
Das ist besonders spannend für Prozesse, die:
- stark kontextabhängig sind (jede Firma hat andere Projektarten und Eskalationslogiken),
- klein anfangen sollen (ein Screen, ein Dashboard, ein Digest),
- schnell Nutzen liefern (Transparenz, Priorisierung, weniger Firefighting).
Kundenanfragen priorisieren, bevor es eskaliert
Der gleiche Ansatz lässt sich auf eingehende Kundenanfragen übertragen, egal ob sie im CRM, im Chat oder im Contact Center landen. Ein kleines Vibecode-Tool kann Anfragen nach Dringlichkeit sortieren und markieren, etwa anhand von Regeln wie „VIP-Kunde“, „Umsatzpotenzial“, „Frist im Vertrag“, „negatives Sentiment“ oder „keine Antwort seit X Stunden“.
Statt dass jeder Mitarbeiter seine eigene Filterlogik lebt (oder gar keine), entsteht ein gemeinsames Priorisierungsmodell. Das reduziert Reibung und sorgt dafür, dass wichtige Themen nicht im Tagesrauschen verschwinden.
Ein individueller CRM-Digest für Führungskräfte
Ein weiteres Beispiel, das sehr gut in den Vibecode-Gedanken passt: ein täglicher oder wöchentlicher CRM-Digest. Die App fasst zusammen, was sich seit dem letzten Überblick verändert hat, nicht „alles“, sondern die relevanten Bewegungen: neue Leads, stagnierende Deals, überfällige Aktivitäten, ungewöhnliche Abweichungen.
Bitrix24 beschreibt Vibecode als nützlich, wenn in Bitrix24 eine spezifische Lösung fehlt, etwa ein spezieller Bericht oder eine Integration. Genau das ist ein Digest: ein Bericht, der so spezifisch ist, dass Standard-Reports ihn selten perfekt treffen, aber so klein, dass man ihn nicht monatelang entwickeln will.
Business-Nutzen: Kleine, individuelle Prozesse, ohne „Big IT“-Projekt
Das Spannende an Vibe Coding für Unternehmen ist nicht, dass plötzlich jeder „Entwickler“ wird. Sondern dass Business-Teams endlich die Lücken schließen können, die seit Jahren offen sind: kleine Abläufe, Sonderfälle, Auswertungen, Übersichten – alles Dinge, die echten Impact haben, aber in klassischen Projektpriorisierungen untergehen.
Ein Projekt-Frühwarnsystem ist dafür ein gutes Einstiegsbeispiel, weil der Nutzen sofort messbar ist:
- Weniger Überraschungen, weil Risiken früher sichtbar werden.
- Weniger Eskalation, weil Teams auf Warnsignale reagieren, bevor Deadlines reißen.
- Mehr Fokus, weil Aufmerksamkeit auf das gelenkt wird, was wirklich kritisch ist.
- Mehr Konsistenz, weil „kritisch“ nicht mehr Bauchgefühl ist, sondern Regeln folgt.
Wer den Vibecode-Ansatz in Bitrix24 ausprobieren will, findet den Einstieg hier.
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BASIC thinking
- Fotobuch erstellen: So wird aus deinen Fotos in kurzer Zeit ein echtes Erinnerungsstück
Fotobuch erstellen: So wird aus deinen Fotos in kurzer Zeit ein echtes Erinnerungsstück
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Fotos sammeln sich schnell an, auf dem Handy, in der Cloud, auf alten Festplatten. Ein Fotobuch bringt Ordnung in diese Bilderflut und macht aus Momenten eine Geschichte, die man wirklich wieder anschaut. Du kannst aber online oder per App dein Fotobuch mit posterXXL gestalten und in wenigen Schritten vom Upload bis zur Bestellung kommen.
Ein Fotobuch ist im Kern eine simple Idee: Du nimmst deine besten Bilder und gibst ihnen eine Form, die länger hält als ein Scroll-Moment. In der Praxis scheitern viele aber nicht am Willen, sondern an der Umsetzung: Welche Fotos? Welche Reihenfolge? Und wie bekommt man das ohne stundenlanges Layout-Gefummel hin?
Genau hier setzen moderne Editoren an: entweder direkt im Browser oder mobil in der App. Der Anspruch: schnell starten, sauber gestalten, am Ende ein druckfertiges Ergebnis in der Hand. Wer es noch schneller will, kann auf automatische Unterstützung setzen: posterXXL bietet mit dem „Smart Assistant“ ein Tool, das aus deinen hochgeladenen Fotos automatisch ein Fotobuch mit Layout erstellt und dabei unter anderem Duplikate sowie unscharfe Bilder aussortieren kann.
Der schnellste Einstieg: Thema festlegen, Fotos hochladen, loslegen
Wenn du ein Fotobuch „mal eben“ erstellen willst, hilft ein klarer Plan, aber nicht im Sinne eines ausgefeilten Konzeptdokuments. Es reichen drei Entscheidungen, die du in ein paar Minuten treffen kannst:
- Welche Geschichte? Urlaub, Familie, Jahresrückblick, Hochzeit oder „Best of Smartphone“.
- Welche Auswahl? Lieber weniger, dafür stark oder viele Bilder als chronologisches Tagebuch.
- Welcher Look? Minimalistisch mit viel Weißraum oder collageartig mit mehr Dynamik.
Danach kommt der Teil, den die meisten unterschätzen: Upload und Sortierung. posterXXL bewirbt, dass sich Fotos aus Smartphone oder z. B. Google Fotos in „Meine Fotos“ hochladen lassen und zwischen App und Web synchronisiert werden, sodass du auf verschiedenen Geräten am selben Projekt weiterarbeiten kannst. Damit wird ein typisches Problem gelöst: Man startet unterwegs am Handy und macht später am Laptop den Feinschliff.
Automatisch oder manuell: Wie viel Kontrolle brauchst du wirklich?
Ein guter Fotobuch-Editor sollte zwei Dinge können, die auf den ersten Blick widersprüchlich sind: schnell Ergebnisse liefern und trotzdem kreative Kontrolle ermöglichen. Genau das ist der Punkt, an dem sich entscheidet, ob ein Fotobuch-Projekt Spaß macht oder zur To-do-Liste verkommt.
posterXXL zeigt hier mehrere Wege: Online im Browser, mobil per App und zusätzlich einen Desktop-Editor. Für den schnellen Weg ist der automatische Ansatz interessant: Der Smart Assistant erstellt ein Fotobuch mit Layout aus deinen Bildern, wählt laut Anbieter die „besten“ Fotos aus und kann Duplikate sowie unscharfe Bilder herausfiltern. Das ist vor allem dann nützlich, wenn du nach einem Urlaub oder Event sehr viele ähnliche Aufnahmen hast und nicht erst einen Abend mit Aussortieren verbringen willst.
Der manuelle Weg bleibt trotzdem wichtig, denn ein Fotobuch ist am Ende nicht nur ein Foto-Container, sondern eine Erzählung. Wenn du selbst eingreifst, kannst du Highlights bewusst setzen: ein Bild über eine ganze Seite, dann wieder zwei oder drei als Sequenz, zwischendurch eine ruhige „Atempause“ mit wenig Inhalt. Der Editor soll dabei ermöglichen, Fotos zu tauschen, zu skalieren und neu anzuordnen, bis der Rhythmus stimmt.
In wenigen Minuten „fertig“ heißt nicht beliebig: Die 6 schnellen Qualitätshebel
Schnell heißt nicht, dass das Ergebnis generisch aussehen muss. Ein Fotobuch wirkt hochwertig, wenn ein paar Basics stimmen und die kannst du auch ohne Design-Studium umsetzen. Diese sechs Hebel bringen in kurzer Zeit viel:
- 1. Starte mit einem Opener: Ein starkes Titelbild oder eine Doppelseite, die sofort das Thema setzt.
- 2. Arbeite in Kapiteln: Statt „Tag 1–7“ lieber kleine Blöcke wie Anreise, Highlights, Lieblingsmomente, People, Details.
- 3. Wiederhole Layouts bewusst: Ein gleiches Raster über mehrere Seiten wirkt ruhiger als ständiges Layout-Chaos.
- 4. Lass Luft: Weißraum ist kein „leer“, sondern macht Bilder wertiger.
- 5. Entscheide dich für eine Farbwelt: Entweder natürliche Töne oder ein klarer Look – nicht beides gleichzeitig.
- 6. Reduziere Text: Kurze Bildunterschriften, Ortsnamen, Datum – das reicht meist.
Wenn du dabei auf automatische Unterstützung setzt, kannst du den ersten Wurf sehr schnell erzeugen und dann nur noch an den Stellen eingreifen, die wirklich zählen: Titel, ein paar Schlüssel-Doppelseiten, die Übergänge zwischen Kapiteln.
App oder Browser: Wann welches besser passt
Viele Fotobuch-Projekte entstehen „nebenbei“: im Zug, abends auf dem Sofa, zwischendurch. Dafür ist eine App praktisch. Bilder sind schon auf dem Gerät, der Upload ist niedrigschwellig, und du kannst Seiten schnell befüllen. posterXXL bietet eine App für iOS und Android und beschreibt, dass du darüber Fotobücher unterwegs gestalten kannst.
Im Browser am Laptop oder Desktop hast du dagegen oft mehr Überblick: größere Arbeitsfläche, schnelleres Verschieben, leichteres Feintuning. Wenn Fotos zwischen App und Web synchronisiert werden, ist die Kombination naheliegend: erster Entwurf mobil, finaler Check am großen Bildschirm. Für Nutzer, die besonders viel gestalten wollen oder offline arbeiten möchten, nennt posterXXL zudem einen Desktop-Editor.
Entscheidend ist nicht das Tool, sondern dein Workflow: Wenn du schnell fertig werden willst, plane das Fotobuch in zwei Sessions. Session 1: Upload, grobe Reihenfolge, Auto-Layout oder einfache Templates. Session 2: Feinschliff an den wichtigsten 10–15 Seiten, dann bestellen.
Für wen sich ein Fotobuch besonders lohnt (und wann es zu lange dauert)
Ein Fotobuch lohnt sich besonders, wenn du viele Fotos hast, die du nicht verlieren willst oder wenn du sie endlich wieder „sichtbar“ machen möchtest. Typische Fälle:
- Urlaub und Reisen: Statt 1.200 Bilder in der Galerie eine kuratierte Version zum Durchblättern.
- Familienmomente: Das erste Jahr, Geburtstage, Einschulung, Jahresrückblicke.
- Hochzeit & Events: Eine Geschichte aus Perspektiven, auch mit Fotos von Freunden.
- Projekte: Renovierung, Garten, Roadtrip – alles, was eine Entwicklung zeigt.
Zu lange dauert es meist nur dann, wenn du versuchst, jedes einzelne Bild perfekt zu machen. Gerade hier kann ein automatischer Start helfen: ein „gut genug“-Grundgerüst in kurzer Zeit, danach gezieltes Veredeln.
So startest du heute: Ein Link, ein Album, ein fertiges Buch
Wenn du seit Monaten denkst „eigentlich müsste ich mal…“, ist die beste Lösung selten ein weiterer Ordner. Es ist ein Termin mit dir selbst und ein Editor, der den Einstieg leicht macht. posterXXL setzt dafür auf mehrere Editoren (Browser, App, Desktop) und auf automatische Tools wie den Smart Assistant, um den Weg zum fertigen Fotobuch zu verkürzen.
Der pragmatische Tipp zum Schluss: Nimm dir ein Album (z. B. „Sommer 2026“), lade es hoch, lass einen ersten Entwurf generieren und entscheide erst dann, ob du noch 15 Minuten Feinschliff investierst oder direkt bestellst. Ein fertiges Fotobuch im Regal schlägt das perfekte Fotobuch in der Cloud.
Der Beitrag Fotobuch erstellen: So wird aus deinen Fotos in kurzer Zeit ein echtes Erinnerungsstück erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.