Für den Einsatz künstliche Intelligenz speisen Mitarbeitende unbemerkt Unternehmensdaten in Tools ein, die nicht offiziell für die interne Nutzung freigegeben sind.
Systeme, die autonom schlussfolgern, Werkzeuge nutzen und Prozesse strukturieren, stellen völlig neue Anforderungen an die IT-Infrastruktur von Unternehmen.
Wie können Unternehmen sicherstellen, dass autonome Agenten nur innerhalb der vorgesehenen Rechte und Prozesse handeln und Abweichungen frühzeitig erkennen?
Wenn eine Marke nicht als eigenständige, verlässliche Einheit in KI-Systemen verankert ist, existiert sie für Menschen und für klassische Suchmaschinen, aber nicht für KI.
Beim Einsatz agentischer KI steht oft die Frage „Wie viel können wir automatisieren?“ im Vordergrund. Das ist meist der falsche Ansatz, sagt Micha Kiener von Flowable.
Wer Sicherheitsverantwortung trägt, muss Risiken nicht nur technisch bewerten können, sondern sie im Unternehmen konsequent durch alle Fachbereiche kommunizieren.
Garantiert das leistungsfähigste KI-Modell einem Unternehmen einen strategischen Vorsprung? Wohl kaum. Die Modelle werden austauschbarer. Dauerhafte Differenzierung entsteht erst, wenn die KI auf aktuelle, vertrauenswürdige und geschäftlich relevante Daten zugreifen kann. Unternehmen müssen diese deshalb wie eigenständige Produkte entwickeln, pflegen und bereitstellen. Ein gutes Modell macht noch kein gutes Produkt Die erste Welle generativer KI