Nach geopolitischen Spannungen und deutlichen Verlusten stabilisiert sich der Bitcoin wieder bei der Marke um die 70.000 US-Dollar. Während Privatanleger noch zögern, nutzen institutionelle Investoren die niedrigeren Kurse für Zukäufe.
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Ein Fehler der südkoreanischen Steuerfahndung sorgt derzeit für Aufsehen. Denn ein Foto in einer Pressemitteilung enthüllte versehentlich den Zugang zu beschlagnahmten Kryptowährungen. Unbekannte nutzten das sofort und erbeuteten Millionenbeträge. (Weiter lesen)
Der Betreiber eines südkoreanischen Crypto-Exchange hat sich gestern einen schweren Fehler geleistet, der das Unternehmen zunächst eine Milliardensumme in Form von Bitcoin kostete. Der Fauxpas sorgte außerdem für einen Einbruch der Kryptowährung. (Weiter lesen)
Der Bitcoin steht weiterhin stark unter Druck. Am gestrigen Donnerstag hat die Kryptowährung erneut einen deutlichen Kursrückgang erlebt: Der Wert brach um mehr als 12 Prozent ein. Und das ist nach Einschätzung von Analysten weiterhin nicht das Ende. (Weiter lesen)
Bitcoins sind in den letzten Monaten zwar massiv im Wert eingebrochen, trotzdem übertrifft die Kryptowährung bezüglich Stabilität den Rubel noch deutlich. Russische Banken lassen daher jetzt Kredite mit den digitalen Einheiten absichern. (Weiter lesen)
Der Bitcoin steckt in einer anhaltenden Schwächephase. Im Oktober hatte die Krypto-Szene noch einen neuen historischen Höchststand gefeiert. Seitdem ist der Wert von Bitcoin-Einheiten allerdings um rund 40 Prozent abgesackt. (Weiter lesen)
Ein vermeintliches Gratis-Tool zur Aktivierung von Windows und Office soll weltweit 2,8 Millionen PCs verseucht haben. Die Malware manipulierte Krypto-Transfers. Jetzt wurde ein 29-jähriger Verdächtiger verhaftet.
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