Die Abhängigkeit von US-amerikanischen Tech-Giganten ist massiv. Cloud-Speicher, Werbe-Technologien, Daten – viele Bereiche sind auch im Marketing betroffen. Was Unternehmen tun können, um die digitale Abhängigkeit zu verringern.weiterlesen auf t3n.de
KI auf dem Smartphone soll uns produktiver machen, doch Geräte und Software sind so designt, dass wir uns schnell vom Wesentlichen ablenken lassen. So mancher Hersteller will das mit der Rückkehr der physischen Tastatur ändern. Kann das gelingen?
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Die KI-Firma Anthropic will dem Pentagon verbieten, ihre Software zur Massenüberwachung in den USA sowie in autonomen Waffen zu nutzen. Das Ministerium akzeptiert keine Einschränkungen und droht.weiterlesen auf t3n.de
Unternehmen geben viel Geld für KI-Lizenzen aus, doch die Systeme liefern generische Antworten oder halluzinieren Fakten. Eine Analyse von 200 B2B-Projekten zeigt: Den meisten fehlt nicht die Technologie, sondern der Kontext. Erfolgreiche Firmen investieren ihre Mittel völlig anders.
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Lange Zeit fürchteten wir, dass künstliche Intelligenz uns die Jobs wegnimmt. Eine neue Plattform dreht den Spieß jetzt um und lässt Software die Rolle des Arbeitgebers übernehmen. Das Ergebnis wirkt allerdings eher verstörend als visionär.
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Von Infrastruktur bis hin zu Hardware: OpenAI hat bislang etwa ein Dutzend Firmen aus teils völlig unterschiedlichen Branchen übernommen. Wir erklären, was die Zukäufe über die Strategie des KI-Unternehmens aussagen.weiterlesen auf t3n.de
Die kostenlosen offenen Modelle, die vor allem in China vorangetrieben werden, setzen sich weltweit immer mehr durch. Dieser Wandel schlägt sich nicht nur in chinesischen KI-Firmen nieder, sondern auch in Universitäten und Entwickler:innen-Communities.weiterlesen auf t3n.de
Die KI von xAI gehört zum Imperium von Elon Musk. Mit einem Software-Update für Tesla-Fahrzeuge kommt Grok nun auch in europäische E-Autos.
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Microsoft, Meta, Amazon und Alphabet investieren inzwischen einen Großteil ihrer Einnahmen in den Ausbau ihrer KI-Infrastruktur. Im Verhältnis übersteigen sie damit sogar die Kosten der ersten Mondlandung.
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Ein amerikanisches Startup hat seine autonomen Lkw durch ein großes Software-Update verbessert. Dadurch können die Fahrzeuge jetzt auch noch weitere Strecken über einen längeren Zeitraum zurücklegen. Und hebeln damit eine Beschränkung für menschliche Fahrer:innen aus.
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Ein Entwickler einer quelloffenen Software muss sich derzeit Kritik von einem KI-Agenten anhören. Der Grund: Er hatte Code-Vorschläge der KI abgelehnt. Statt sich damit abzufinden, holte der Agent zum Gegenschlag aus und versuchte, den Namen des Entwicklers öffentlich zu beschmutzen.
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Während Milliarden in Foundation Models fließen, gerät der Börsenwert klassischer Softwareunternehmen unter Druck – steht die Branche vor einem strukturellen Umbruch?
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Das neueste Update für die auf High-Speed getrimmten Router Fritzbox 5690 und Fritzbox 7690 verlangsamt bei vielen Geräten die Geschwindigkeit der Internetverbindung. Daran liegt die Drosselung – und das könnt ihr dagegen tun.
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Die elektronische Patientenakte soll die medizinische Behandlung vereinfachen und Fehler verhindern – alle wichtigen Daten zu Diagnose und Therapie an einem Ort. Doch was, wenn die Daten weg sind?weiterlesen auf t3n.de
Institutionen weltweit werden von KI-Texten überflutet. Ob Gerichte, Magazine oder Unis, nichts scheint sicher. Doch wer jetzt auf neue Software hofft, um die Flut einzudämmen, unterliegt einem gefährlichen Irrtum. Die Lösung liegt womöglich ganz woanders.
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Immer mehr KI-Apps sollen herkömmliche Software ersetzen. Oft stecken dahinter sogenannte Wrapper. Sind sie wirklich innovativ oder ist das nur ein billiger Trick zur besseren Vermarktung von altbekannten Chatbots?
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Meetings automatisch zusammenfassen oder die privaten Sprachmemos transkribieren? Dafür müsst ihr weder Geld bezahlen, noch sensible Gespräche in die Cloud hochladen. Wir erklären, wie ihr lokal Sprache in Text umwandelt – und was ihr dafür benötigt.weiterlesen auf t3n.de
Jeden Montagmorgen berichten wir über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind. Diesmal geht es um Europas digitale Unabhängigkeit, Wero, ChatGPT-Probleme, den Smart #5 und Videokonferenzen.
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Das quelloffene Tool „Magsafe Guard“ fährt Macbooks automatisch herunter oder sperrt den Bildschirm, sobald das Ladekabel abgezogen wird. Die Software soll Daten vor Dieben schützen.weiterlesen auf t3n.de
Tech-Riesen überbieten sich gerade mit gewaltigen Investitionen in KI-Infrastruktur. Amazon will auch bei Satelliten und Robotik mitmischen. Das geht ins Geld – und die Börse wird nervös.
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