Das neue Macbook Neo ist der aktuell günstigste Einstieg in die Notebook-Welt von Apple. Durch das Modell sieht das Macbook Air vorrangig preislich ziemlich alt aus. Warum es dennoch seine Daseinsberechtigung behalten wird – und für welche Gruppe das Macbook Neo wirklich gedacht ist.
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Lenovo hat zum Mobile World Congress 2026 unter anderem ein Konzept-Notebook vorgestellt, bei dem man das modulare Konzept des Framework Laptop adaptiert. Das Gerät kann dank abnehmbarer Tastatur und tauschbarer Ports flexibel angepasst werden. (Weiter lesen)
Das Surface Pro bekommt mit dem Lenovo ThinkPad X13 Detachable schlagkräftige Konkurrenz, auch wenn diese mit einem Preis von fast 2000 Euro nicht gerade günstig ist. Das neue 2-in-1-Tablet von Lenovo soll vor allem mit mehr Leistung und der ThinkPad-typischen Widerstandsfähigkeit punkten. (Weiter lesen)
Apple erweitert sein Portfolio nach unten: Das frisch vorgestellte MacBook Neo setzt auf den A18 Pro Chip aus dem iPhone und ein buntes Design. Allerdings müssen Käufer für den günstigen Einstiegspreis von 699 Euro deutliche Abstriche machen. (Weiter lesen)
Auf den ersten Blick sieht das Macbook Neo aus, wie ein Macbook Air, doch es gibt wesentliche Unterschiede. Einer ist der Preis. Das neue Geräte ist schon ab 699 Euro erhältlich. Was es dafür gibt – und was nicht.
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Der chinesische Hersteller Chuwi steht unter Verdacht, Kunden vorsätzlich zu täuschen. Statt des beworbenen modernen Prozessors findet sich in einem der verkauften Laptop-Modelle veraltete Hardware, getarnt durch tiefgreifende Software-Manipulationen. (Weiter lesen)
Das Acer Chromebook Plus Spin 514 rückt näher an klassische Windows-Laptops heran, als man es von Chromebooks gewohnt ist. Im Test durch unseren Kollegen Andrzej Tokarski überzeugte das 14-Zoll-Convertible vor allem mit seinem leistungsstarken ARM-Prozessor, solider Verarbeitung und guter Akkulaufzeit - zeigt aber auch typische Chrome-OS-Einschränkungen. (Weiter lesen)
Beim LG Gram Pro 16 Zoll 2025 handelt es sich um ein Ultrabook mit Intel-Core-Ultra-7-256V-Prozessor. Mit an Bord sind 16 GB LPDDR5x-RAM, der mit 8533 MHz getaktet ist. Das 16-Zoll-Notebook verfügt über eine 1-TB-SSD. Der Hersteller legt einen klaren Fokus auf den Formfaktor und die Mobilität. Dementsprechend wiegt das Ultrabook gerade mal 1239 Gramm. Das geringe Gewicht wird durch ein Gehäuse erreicht, das zu großen Teilen aus einer Magnesiumlegierung besteht. (Weiter lesen)
Das Geekom Geekbook X14 Pro verfügt über zwei BIOS-Varianten. Eine davon ist etwas einfacher gestrickt und enthält nur wenige Optionen, um etwas zu verstellen. Das zweite BIOS hingegen erlaubt vielseitige Einstellungen und Tweaks, um an der Performance des Notebooks zu arbeiten. Unser Kollege Timm Mohn erklärt, wie man das jeweilige BIOS aufruft. (Weiter lesen)
Mit einem ähnlichen Auflauf wie zum iPhone-Verkaufsstart im September rechnen die Mitarbeiter der Apple-Stores. Grund ist wohl das geplante neue Einsteiger-Notebook.weiterlesen auf t3n.de
Apple will offenbar sein Portfolio an günstigeren Geräten erweitern. Laut ersten Leaks soll ein erschwinglicheres Macbook auf den Markt kommen, das den neuen Preispunkt durch einige Abstriche bei der Hardware erreicht. Für welche Apple-User:innen sich das Notebook eignen könnte.
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Nach Angaben des amerikanischen Computerherstellers Hewlett-Packard hat sich der Anteil der Kosten für Speicher beim Bau von PCs innerhalb der letzten Monate verdoppelt. Mittlerweile entfallen gut 35 Prozent der Teilekosten auf RAM und Flash-Speicher. (Weiter lesen)
Mit der kommenden Generation der MacBook Pro-Reihe wird sich für die Nutzer der Premium-Notebooks von Apple wohl einiges ändern. Der US-Computerkonzern rüstet die im Herbst erwarteten Geräte nicht nur mit einem Touchscreen aus, sondern verpasst ihnen auch das vom iPhone bekannte "Dynamic Island". (Weiter lesen)
Nvidia wird - wie eigentlich schon lange erwartet - in diesem Jahr wieder in den Markt für PC-Prozessoren zurückkehren. Zusammen mit Hardware-Partnern wie Lenovo und Dell will der US-Grafikspezialist bald wieder ARM-basierte Prozessoren für Windows-Laptops anbieten. (Weiter lesen)
Wegen einer Patentverletzung dürfen Asus und Acer in Deutschland einige Geräte aktuell nicht verkaufen. Es ist nicht das erste Mal, dass Hersteller von einem Verkaufsstopp betroffen sind. Was bedeutet das für Kund:innen?
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Ein Verkaufsstopp trifft aktuell PCs und Notebooks der taiwanischen Hersteller Acer und Asus in Deutschland. Grund ist ein Patentstreit mit Nokia um nicht lizenzierte Video-Patente. Nicht die ersten Verkaufsverbote wegen Patenten der Finnen.weiterlesen auf t3n.de
Beim Firebat Huan 16 Pro handelt es sich laut Hersteller um ein Gaming-Notebook mit Nvidia RTX 5060 Laptop GPU. Als Prozessor kommt ein Intel Core i7-13700HX zum Einsatz. Der Prozessor verfügt über 16 Kerne, 24 Threads und einen 30 MB Intel Smart Cache. Die CPU taktet mit bis zu 5,0 GHz. In CPU-Z wird ein Single-Core-Score von 746,6 Punkten erreicht. Der Multi-Core-Score liegt bei 8949,2 Punkten. (Weiter lesen)
Apple bereitet offenbar ein günstiges Einsteiger-MacBook vor, das mit bunter Optik und attraktiven Preisen locken soll. Statt der üblichen M-Chips setzt der Hersteller wohl auf Technik aus dem iPhone. Die Vorstellung könnte schon im März erfolgen. (Weiter lesen)
HP startet ein Mietprogramm für Gaming-Laptops, das Modelle der Omen- und Victus-Reihe gegen eine monatliche Gebühr anbietet. Das Paket umfasst Support und Hardware-Upgrades, macht den Nutzer aber dauerhaft zum Mieter ohne Eigentum. (Weiter lesen)
Die großen PC-Hersteller wollen die Folgen der durch den KI-Boom ausgelösten Krise unter anderem damit dämpfen, dass man neue Quellen für den Bezug von Arbeitsspeicher sucht. Chinesische Hersteller sollen nun mit billigeren Speicherprodukten aushelfen. (Weiter lesen)