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Received yesterday — 20. April 2026

Speicherkrise: Auch neue Macs werden sich nun wohl verspäten

20. April 2026 um 14:39
Apple, Logo, Laptop, Macbook, MacBook Pro, Macbook Air, Apple Logo, Apple Macbook, Apple Notebook, Apple Laptop Die Markteinführung neuer Mac-Modelle könnte sich deutlich verzögern. Der Grund dafür ist ein anhaltender Engpass bei Arbeitsspeicher, der inzwischen auch Apple mit seinen hochgradig abgesicherten Lieferketten trifft. (Weiter lesen)
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Samsung killt wohl LPDDR4 - Elektrogeräte dürften noch teurer werden

19. April 2026 um 16:36
Samsung, Speicher, Ram, Arbeitsspeicher, LPDDR4, LPDDR4X Samsung stellt angeblich bald die Produktion von LPDDR4-Speicher ein. Der Fokus soll zukünftig auf neueren, profitableren Alternativen liegen. Für Käufer von günstigen Smartphones und anderen Geräten hat das sowohl konkrete positive als auch negative Folgen. (Weiter lesen)

New HUDIMM memory specification debuts with goal of slashing DDR5 prices during RAM shortages — A new, cheaper memory standard with half the bandwidth and half the capacity

DDR5 RAM usually has 2x 32-bit subchannels (single rank), which requires more ICs to populate a 64-bit wide bus. ASRock's new HUDIMM has just 1x 32-bit channel and can work with standard DDR5 in mix-and-matched configs as well. HUDIMM sticks are being made by TeamGroup and are supported on most LGA 1700 ASRock motherboards.

HUDIMM: Neuer DDR5-Standard vorgestellt - Günstig aber mit Haken

18. April 2026 um 12:16
Speicher, Ram, Arbeitsspeicher, DDR5, ASRock, HUDIMM Die anhaltend hohen Preise für DDR5-Arbeitsspeicher machen den Bau von günstigen Rechnern schwierig. ASRock hat jetzt den neuen HUDIMM-Standard vorgestellt, der Abhilfe schaffen soll. Durch eine technische Anpassung werden die Herstellungskosten gesenkt. (Weiter lesen)

Nvidia mit Plan B: RTX 5050 verzögert sich, RTX 3060 soll Lücke füllen

17. April 2026 um 14:25
Gaming, Nvidia, Grafikkarte, Grafikkarten, Nvidia Geforce, GeForce RTX, Nvidia Geforce RTX, Nvidia GeForce RTX 3060, RTX 30, Nvidia GeForce RTX 3080, nVidia Geforce RTX 30 Series, GeForce RTX 30 Serie, Nvidia GeForce RTX 3090 Nvidia plant angeblich eine überraschende Rückkehr auf dem Grafikkartenmarkt. Weil sich die RTX 5050 wohl verzögert, soll im Juni die RTX 3060 die Lücke füllen. Das würde für preisbewusste Käufer sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringen. (Weiter lesen)

WhatsApp-Nutzernamen: Meta verkauft dir Schutz, meint aber Tracking

15. April 2026 um 11:00

Der Beitrag WhatsApp-Nutzernamen: Meta verkauft dir Schutz, meint aber Tracking erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

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WhatsApp‑Nutzer sollen künftig auch ohne Telefonnummer erreichbar sein. Eine neue Funktion verspricht auf den ersten Blick mehr Privatsphäre und Schutz. Mutterkonzern Meta agiert jedoch alles andere als uneigennützig. Denn was als tolles Datenschutz‑Feature verkauft wird, ist auch ein Stück weit Augenwischerei. Eine kommentierende Analyse.

So funktionieren Benutzernamen auf WhatsApp

  • WhatsApp veröffentlicht seit dem 8. April 2026 schrittweise eine Funktion, auf die viele Nutzer sehnsüchtig gewartet haben: einen eigenen Benutzernamen. Die Idee: Wer einen solchen erstellt, soll künftig über diesen Namen erreichbar sein, ohne die eigene Telefonnummer preisgeben zu müssen. Die Funktion ersetzt aber nicht die Telefonnummer bei der Registrierung. Heißt: Wer WhatsApp nutzen will, braucht nach wie vor eine gültige Mobilfunknummer.
  • Zunächst hat nur eine begrenzte Anzahl an Nutzern die Möglichkeit, einen eigenen Benutzernamen bei WhatsApp zu erstellen. Dem Vernehmen nach ist die volle Verfügbarkeit zur Jahresmitte 2026 geplant. Wann Nutzer in Deutschland an der Reihe sind, ist bislang unklar. Wer bereits Zugriff auf die Funktion hat, kann unter „Einstellungen“ und „Profil“/„Konto“ einen eigenen Benutzernamen festlegen. Dieser beginnt mit einem @, muss zwischen drei und 35 Zeichen lang sein und darf nur Kleinbuchstaben, Punkte, Zahlen und Unterstriche enthalten. Die Regeln könnten sich aber auch noch ändern.
  • Pikant: Wer auf WhatsApp denselben Benutzernamen wie auf Instagram oder Facebook nutzen möchte, wird laut wabetainfo aufgefordert, seine Profile über das sogenannte Accounts Center miteinander zu verknüpfen. Meta zielt damit offenbar auf eine freiwillige Verbindung der Dienste ab. Denn: Bislang hat der WhatsApp‑Konzern Daten aus seinen Plattformen auf Basis einer schwammigen rechtlichen Grundlage zusammengeführt, die bereits die europäischen Regulierungsbehörden auf den Plan gerufen hat.

Warum Nutzernamen Meta mehr nützen als dir

WhatsApp verkauft Benutzernamen als einen Befreiungsschlag aus der Nummernpflicht und als digitalen Vorhang, der Anonymität verspricht. Das hat zweifellos den Vorteil, dass Fremde künftig nicht mehr so einfach Telefonnummern über den Messenger abgreifen können – etwa um betrügerische Inhalte zu verschicken.

Doch: Meta wird weiterhin ganz genau wissen, wer sich hinter einem Profil verbirgt. Hinzu kommt, dass Nutzer offenbar dazu verleitet werden sollen, ihren WhatsApp‑Account über identische Nutzernamen mit Facebook und Instagram zu verknüpfen. Wer das tut, tritt die auf der einen Seite gewonnene Privatsphäre auf der anderen Seite an einen US‑amerikanischen Großkonzern ab, der nichts anderes im Sinn hat, als mit den neu gewonnenen Daten Profit in Form von Werbung zu schlagen.

Oder: Was WhatsApp als Komfort verkauft, entpuppt sich vielmehr als kosmetisches Make‑up, das weniger im Nutzer‑, sondern vielmehr im Konzerninteresse ist. Denn wer glaubt, ein @ ersetze die Infrastruktur aus Identität und Tracking, der irrt gewaltig.

Die Logik bleibt nämlich die alte: weniger Sichtbarkeit für andere Nutzer und mehr Verknüpfbarkeit im Sinne des Plattform‑Ökosystems von Meta. Nutzernamen auf WhatsApp werden deshalb allenfalls nach außen hin ein Schutzschild sein. Meta hingegen will mehr denn je an deine Daten, um einen digitalen Fingerabdruck von dir zu erstellen, der einem Scanner im neuen Gewand gleichkommt.

Was Sicherheitsexperten sagen

  • Ein Reddit‑Nutzer schart bereits seit einigen Monaten mit den Hufen: „Seit einem Jahr höre ich schon, dass Benutzernamen kommen sollen, aber es ist immer noch nichts passiert! Die Leute wollen ihre privaten Nummern nicht mehr weitergeben! Sie haben das schon vor Monaten getestet, und sie testen es immer noch! Gott weiß, was für Entwickler sie da eingestellt haben! Wie kann es so lange dauern, nur um eine Benutzernamen‑Funktion einzuführen? Und obendrein haben sie noch nicht einmal eine Möglichkeit hinzugefügt, Nachrichten von unbekannten Nummern zu blockieren! Was machen die eigentlich?“
  • Damian Archer, Vice President für Beratung und Professional Services für den amerikanischen Raum bei Trustwave, gegenüber IT Brew: „Stellt die Verwendung desselben Benutzernamens für alle Online‑Profile ein ebenso großes Risiko dar wie die Verwendung desselben Passworts? Absolut nicht. Ist es ein Risiko für Ihre Privatsphäre und den Datenschutz im Allgemeinen? Ja, das ist es. (…) Man kann Informationen finden, die mit diesem Nutzer in Verbindung stehen könnten und die er völlig vergessen hat.“
  • Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gibt zu bedenken: „Geben Sie nur so viel wie unbedingt notwendig über sich preis – sowohl öffentlich als auch gegenüber dem Anbieter ihres E‑Mail‑Dienstes oder einer Social‑Media‑Plattform. Nutzen Sie unterschiedliche Nutzernamen auf unterschiedlichen Plattformen. So erschweren Sie es Cyberkriminellen, ein Gesamtprofil über Sie zu erstellen.“

So schützt du deine Identität trotz Benutzername

Die eigentliche Frage ist künftig nicht, ob Meta Daten aus seinen verschiedenen Plattformen zusammenführen wird, sondern auf welche Art und Weise sowie mit welcher Rechtsgrundlage. Das Unternehmen sucht einmal mehr nach einem Schlupfloch, um seine Nutzer aus Eigennutz nach innen hin gläsern zu machen.

Denn: Der Verschluss der eigenen Telefonnummer sowie identische Nutzernamen auf WhatsApp, Instagram und Facebook mögen zwar verlockend klingen. Doch wenige Klicks können schnell in einer stillen Einwilligung in eine skrupellose Datenarchitektur münden. Für WhatsApp‑Nutzer bleibt die Wahl zwischen Komfort und Kontrollillusion damit erstaunlich schmal.

Vermeintlich sichere Nutzernamen sind nämlich nur so sicher wie die Gewohnheiten, die sie begleiten. Und die bestehen bekanntlich selten aus Zurückhaltung, sondern aus Scrolling und Klicks. Meine Empfehlung für die, die im Netz möglichst anonym surfen wollen, ist deshalb so altmodisch wie unbequem – aber eben auch effektiv. Sprich: nicht nur Namen ändern, sondern Identität bewahren oder schlichtweg Verbindungen kappen.

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Ubuntu: Warum die Linux-Distro nun mehr RAM 'braucht' als Windows

12. April 2026 um 11:36
Microsoft, Betriebssystem, Windows, Linux, Ubuntu, Canonical, Pinguin, Tux Linux gilt traditionell als ressourcenschonende Alternative zu anderen Betriebssystemen. Doch mit der kommenden Version von Ubuntu ändert sich das Bild etwas. Die neuen Hardware-Anforderungen übersteigen nun sogar die von Windows 11. (Weiter lesen)

Windows Insider: Microsoft streicht Kanäle und beendet Feature-Lotterie

11. April 2026 um 09:48
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