Die Open Source Business Alliance (OSBA) zeichnet auch in diesem Jahr wieder herausragende Open-Source-Projekte in Behörden und öffentlichen Institutionen aus.
Die unaufhaltsam steigenden Speicherpreise erreichen erneut den eigentlich günstigen Raspberry Pi. Dessen Hersteller sieht sich gezwungen, die Preise noch einmal anzuziehen.
Das grafische Partitionierungsprogramm und das zugehörige Live-System liegen in neuen Versionen vor, die jedoch im Wesentlichen nur Komponenten aktualisieren und Fehler beheben.
Ein Betriebssystem, das sich nicht kompromittieren oder manipulieren lässt – dieses Ziel strebt die neue Firma Amutable an. Ein Schlüssel dazu soll „verifizierbare Integrität“ sein.
Was passiert, wenn Linus Torvalds ausfällt und niemand seinen Posten als Entwicklungschef einnehmen möchte? Dann soll ähnlich zur Papstwahl ein Konkalve einen Ersatz bestimmen.
Sowohl die Linux-Distribution GNU Guix als auch der gleichnamige Paketmanager liegen in der Version 1.5.0 vor. Beide fassen alle in den letzten drei Jahren aufgelaufenen Änderungen zusammen.
Als Datenlager dient am Raspberry Pi meist ein großer USB-Stick. Genau einen solchen gibt es jetzt direkt vom Hersteller des Mini-Computers in einem Aluminiumgehäuse mit Himbeer-Logo.
Mit Skip lassen sich schnell iPhone- und Android-Apps aus einer gemeinsamen Codebasis erstellen. Die zuvor kommerzielle Software steht ab sofort unter der GNU LGPL v3.