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Blackview GamiBook 16: So schlägt sich das Notebook beim Gaming

23. Oktober 2026 um 14:30
Notebook, Test, Grafikkarte, Timm Mohn, Arbeitsspeicher, Benchmark, Rayman Legends, Gaming Notebook, Gaming Laptop, Blackview, Crash Bandicoot 4, Nvidia GeForce RTX 5060, Galactic Racer, Blackview Gamibook 16, Where Winds Meet, Delta Force, Infinity Nikki, City Car Driving Das Blackview GamiBook 16 kann durch die Nvidia RTX 5060 auch für etwas aufwendigere Spiele verwendet werden. Die Notebook-GPU verfügt über 8 GB eigenen GDDR7-Grafikspeicher. Das ist ein wichtiger Vorteil gegenüber klassischen iGPUs wie der AMD Radeon 890M, die auf den gemeinsam genutzten Arbeitsspeicher des Systems zurückgreifen müssen. Ab Werk verfügt das Blackview GamiBook 16 über 16 GB Arbeitsspeicher. Für die Gaming-Benchmarks wurde das Notebook allerdings auf 32 GB RAM aufgerüstet, ... (Weiter lesen)

Geekom IT13 2026 Edition: Mini-PC ermöglicht große Speicher-Upgrades

22. Oktober 2026 um 14:00
Ssd, Timm Mohn, mini-pc, Arbeitsspeicher, Mini PC, Sandisk, Geekom, SSD Upgrade, NVMe SSD, Hardware Upgrade, Geekom IT13, M 2 SSD Beim Geekom IT13 2026 Edition kann die Haupt-SSD getauscht und eine weitere SSD hinzugefügt werden. Der Hersteller geht hierfür kreative Wege, um den wenigen Platz im Mini-PC bestmöglich auszunutzen. Allerdings: Es kommt keine weitere 2280-SSD, sondern eine 2230-SSD zum Einsatz. Diese wird unterhalb der Haupt-SSD montiert. Auch beim RAM gibt es eine überraschende Neuheit. (Weiter lesen)

Noch teurer, noch knapper: RAM-Krise soll 2027 schlimmer werden

22. Oktober 2026 um 08:26
Chip, Speicher, Ssd, Preise, Arbeitsspeicher, Ram, Preiserhöhung, Kosten, DRAM, Speicherkrise, Preissteigerung Wer den PC aufrüsten will, muss tiefer in die Tasche greifen: Wegen des KI-Hypes ist herkömmlicher RAM bekanntlich Mangelware. Prog­nosen warnen vor drastischen Engpässen und steigenden Preisen für Endkunden. Eine Entspannung ist erst ab 2029 in Sicht. (Weiter lesen)

Achtung: Microsoft kürzt OneDrive-Speicher bei Microsoft 365 drastisch

12. Oktober 2026 um 07:40

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Shrinkflation jetzt auch bei Microsoft: Gleicher Preis, geringere Leistung heißt es ab sofort beim Redmonder Riesen. Der Konzern stellt seine Microsoft-365-Abos für Privatkunden um und reduziert dabei für viele Nutzer den regulär enthaltenen OneDrive-Speicher deutlich. Discountfan.de erklärt die Details.

Neue Microsoft-365-Family- und Premium-Abos erhalten im Rahmen der Microsoft-Änderungen seit dem 8. Oktober 2026 nur noch zwei TByte gemeinsamen Cloudspeicher für bis zu sechs Personen, statt wie bisher bis zu einem TByte pro Nutzer und damit theoretisch bis zu sechs TByte insgesamt – der Speicherplatz nimmt also um satte 67 Prozent ab.

Außerdem: Der Speicher wird künftig nicht mehr jedem Nutzer separat zugeteilt, sondern aus einem gemeinsamen Pool verbraucht. Microsoft nennt das flexibler, weil beispielsweise ein Familienmitglied mehr als ein TByte nutzen kann, solange die übrigen Mitglieder entsprechend weniger Speicher benötigen. Für Familien, die ihre bisherigen Einzelkontingente tatsächlich genutzt haben, bedeutet die Änderung allerdings eine deutliche Verschlechterung: Aus maximal sechs TByte werden regulär nur noch zwei TByte für alle zusammen. Außerdem weiß man in der Praxis ja kaum, wieviel Speicher der andere Nutzer gerade konkret belegt.

Auch Microsoft 365 Premium ist von dieser Kürzung betroffen und bietet beim Cloudspeicher keinen Vorteil gegenüber Family: Beide Tarife enthalten künftig regulär zwei TByte gemeinsamen Speicher. Premium unterscheidet sich vor allem durch umfangreichere Copilot- und KI-Funktionen beziehungsweise höhere Nutzungslimits und ist damit eher als KI-orientierte Erweiterung von Family zu verstehen. Die klassischen Office-Anwendungen und die Möglichkeit, das Abo mit bis zu fünf weiteren Personen zu teilen, bleiben erhalten.

Bestandskunden werden nicht sofort umgestellt. Nach Microsofts aktueller Support-Dokumentation erfolgt der Wechsel grundsätzlich erst bei einer Verlängerung im Frühjahr 2027; auffällig ist allerdings, dass verschiedene Microsoft-Seiten derzeit den 1. April beziehungsweise den 2. Mai 2027 als Stichtag nennen. Microsoft informiert bestehende Kunden inzwischen per E-Mail über die Änderungen (siehe Screenshot der Mail).

In der uns vorliegenden Nachricht wird für ausgewählte Märkte zusätzlich ein kostenloser Bonusspeicher von fünf TByte angekündigt, sodass vorübergehend insgesamt sieben TByte zur Verfügung stehen könnten. Microsoft bestätigt auf seinen allgemeinen Support-Seiten zwar grundsätzlich möglichen Bonusspeicher für Bestandskunden, nennt dort aber keine pauschale Höhe von fünf TByte.

Für betroffene Bestandskunden kann die Übergangsregelung daher zunächst sogar mehr Gesamtspeicher bedeuten. Entscheidend ist allerdings, dass es sich um einen Bonus handelt und nicht um das reguläre Leistungsversprechen des Tarifs; dauerhaft vorgesehen sind für Family und Premium lediglich zwei TByte gemeinsamer Speicher.

Der größte Nachteil des neuen Modells ist damit weniger die gemeinsame Verwaltung als die deutlich reduzierte garantierte Gesamtkapazität. Hinzu kommt, dass einzelne Familienmitglieder künftig nicht mehr fest über ihr eigenes Terabyte verfügen, sondern vom Speicherverbrauch der anderen Nutzer abhängig sind.

Vorteile gibt es dennoch: In Haushalten, in denen bislang mehrere 1-TB-Kontingente weitgehend ungenutzt blieben, kann der gemeinsame Pool praktischer sein. Ein Nutzer kann beispielsweise 1,5 TByte belegen, ohne ein separates Speicher-Upgrade kaufen zu müssen, solange für die übrigen Mitglieder noch ausreichend Platz vorhanden ist. Microsoft begründet die Änderung genau mit dieser flexibleren Verteilung.

Kritisch bleibt jedoch, dass Microsoft diese größere Flexibilität mit einer deutlichen Reduzierung der regulären Gesamtkapazität verbindet. Wer ein Family-Abo gerade wegen der möglichen sechs einzelnen 1-TByte-Kontingente gewählt hat, erhält künftig ein erheblich kleineres Speicherpaket.

Für Neukunden gilt das neue Modell bereits jetzt, während Bestandskunden ihre individuelle Microsoft-Mail und insbesondere den Zeitpunkt der nächsten Verlängerung prüfen sollten. Der von Microsoft angekündigte Bonusspeicher kann die Verschlechterung zunächst abfedern – ändert aber nichts daran, dass Family und Premium langfristig regulär nur noch zwei TByte gemeinsam nutzbaren OneDrive-Speicher enthalten.

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Amazon: Crucial X9 mit vier TByte für 314,49 Euro

25. August 2026 um 17:40

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Zum Tiefpreis von 314,49 Euro frei Haus ist jetzt die Crucial X9 mit vier TByte bei Amazon zu haben. Die externe SSD punktet mit schnellen Übertragungsraten und sehr guten Bewertungen.

Die Crucial X9 Portable SSD wird via USB-C mit dem Rechner verbunden und arbeitet über USB 3.2 Gen 2 mit bis zu 10 Gbit/s. Laut Hersteller wird dabei eine Lesegeschwindigkeit von bis zu 1050 MB/s und eine Schreibgeschwindigkeit von bis zu 1050 MB/s erreicht.

Hier die technischen Daten im Überblick:

  • Speicherkapazität: 4 TByte
  • Schnittstelle: USB 3.2 Gen 2, USB-C
  • max. Datenrate der Schnittstelle: 10 Gbit/s
  • Lesegeschwindigkeit: bis zu 1050 MB/s
  • Schreibgeschwindigkeit: laut Amazon bis zu 1050 MB/s
  • Gewicht: rund 32 Gramm
  • Farbe: Schwarz
  • Lieferumfang: Crucial X9, USB-C-auf-USB-C-Kabel und Kurzanleitung
  • Kompatibilität: unter anderem Windows-PCs, Macs, Tablets, Android-Smartphones und Spielekonsolen.

Für den mobilen Einsatz soll die X9 Stöße und Vibrationen verkraften und Stürze aus einer Höhe von bis zu zwei Metern überstehen. Die SSD unterstützt zudem unter anderem den Windows-Dateiversionsverlauf, Apple Time Machine sowie Acronis True Image für Backups. Aufgrund des kleinen Gehäuses und des geringen Gewichts eignet sie sich vor allem für Nutzer, die mehrere Terabyte Speicher regelmäßig zwischen Notebook, Desktop-PC oder anderen Geräten transportieren möchten.

Bei Amazon kommt die X9 derzeit auf 4,5 von 5 Sternen bei rund 7900 Kundenrezensionen. Ein wichtiger Punkt bei der Einordnung der Leistung: Mit rund 1 GB/s gehört die X9 zwar zu den schnellen externen USB-SSDs, sie schöpft aber nur die Bandbreite von USB 3.2 Gen 2 aus. Neuere Modelle mit USB 3.2 Gen 2×2 können theoretisch ungefähr doppelt so hohe Übertragungsraten erreichen. Wer hauptsächlich Backups, Fotos, Dokumente oder eine größere Spielebibliothek speichern möchte, dürfte mit der Geschwindigkeit der X9 dennoch gut auskommen.

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