Seit Jahrzehnten geht die theoretische Physik nach Einstein davon aus, dass Schwarze Löcher völlig strukturlose Gebilde sind. Doch diese Annahme gerät nun durch neue Berechnungen aus der Gravitationswellenforschung zunehmend ins Wanken.
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Unter bestimmten Bedingungen ordnet sich die Raumzeit in gitterartigen Mustern an, die bei minimaler Energiezufuhr in sich zusammenfallen. Ein Team aus Physikern hat nun eine mathematische Lösung für dieses seit 1993 bekannte Phänomen gefunden.
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Astronomen rätseln seit Jahrzehnten, wie Galaxienkerne kontinuierlich Material aufnehmen, während ihre eigenen Energiestrahlen das umliegende Gas eigentlich vertreiben müssten. Neue Beobachtungsdaten liefern nun die physikalische Erklärung für diesen Prozess.
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Jede Sekunde prasselt ein unsichtbarer Teilchenregen aus dem Weltall auf die Erde nieder und durchdringt uns dabei völlig unbemerkt. Was wie ein Auszug aus einem theoretischen Gedankenexperiment klingt, ist eine messbare physikalische und biologische Realität.
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Wenn massereiche Himmelskörper einem Schwarzen Loch zu nahe kommen, bedeutet das oft ihr Ende. Doch manche überleben den Vorbeiflug wiederholt, wobei das entstehende Leuchten stetig abnimmt. Lange Zeit fehlte der Wissenschaft dafür eine Erklärung.
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S301 bewegt sich mit acht Prozent der Lichtgeschwindigkeit. Damit ist er schneller als jeder andere Stern der Galaxie – und könnte Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie auf eine wichtige Probe stellen.
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