Astronomen rätseln seit Jahrzehnten, wie Galaxienkerne kontinuierlich Material aufnehmen, während ihre eigenen Energiestrahlen das umliegende Gas eigentlich vertreiben müssten. Neue Beobachtungsdaten liefern nun die physikalische Erklärung für diesen Prozess.
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Sensoren der neuesten Generation zwingen die Wissenschaft immer wieder dazu, vermeintlich gesicherte Erkenntnisse neu zu bewerten. Manchmal wird aus einem unwirtlichen Ort im All durch exaktere Instrumente plötzlich ein hochspannendes Forschungsziel.
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Seit Jahren suchen Astronom:innen in den Weiten des Alls nach greifbaren Beweisen für Dunkle Materie. Neue Simulationen legen nun allerdings nahe, dass wir die bisherigen Spuren gänzlich falsch gedeutet haben könnten.
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Rotierende Massen verändern das Gefüge des Universums um sie herum auf eine sehr spezifische Weise. Ein internationales Forschungsteam hat dieses Phänomen nun direkt im Erdorbit durch langfristige Messungen detailliert unter die Lupe genommen.
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Wenn massereiche Himmelskörper einem Schwarzen Loch zu nahe kommen, bedeutet das oft ihr Ende. Doch manche überleben den Vorbeiflug wiederholt, wobei das entstehende Leuchten stetig abnimmt. Lange Zeit fehlte der Wissenschaft dafür eine Erklärung.
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Lange Zeit galten die etablierten astronomischen Modelle zur Galaxienbildung als überaus verlässlich. Aktuelle Infrarotdaten werfen nun aber ein neues Licht auf die reale Massenverteilung in der Frühzeit des Kosmos.
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Ein seit Jahren fest verankerter Grundsatz der theoretischen Physik erweist sich als fehlerhaft. Jüngste Berechnungen zeigen, dass Vorgänge im frühen Kosmos gänzlich anders abliefen, als bislang in der Wissenschaft angenommen wurde.
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Das Nancy-Grace-Roman-Weltraumteleskop ist ins All gestartet. Dort soll es mithilfe eines sogenannten aktiven Koronagrafen unerwünschtes Sternenlicht ausblenden. Dadurch könnte eine Vielzahl unentdeckter Planeten sichtbar werden.
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Die Suche nach den Ursprüngen des Lebens führt die Wissenschaft weit über unser Sonnensystem hinaus. Ein aktueller Fund in den Tiefen der Milchstraße liefert nun völlig neue Erkenntnisse über chemische Prozesse im Weltall.
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Leben wir in einer gigantischen Computersimulation? Die Frage beschäftigt nicht nur Science-Fiction-Autoren, sondern auch Forschende. Es gibt sogar Vorschläge fweiterlesen auf t3n.de