Die US-Raumfahrtbehörde NASA verschiebt die nächste bemannte Mondlandung auf die vierte Artemis-Mission im Jahr 2028. Wegen technischer Risiken und Verzögerungen bei Partnern wird der dritte Flug zu einer reinen Erdorbit-Demonstration degradiert. (Weiter lesen)
Stellt euch vor, eine Botschaft aus der Zeit vor acht Milliarden Jahren erreicht die Erde in Form eines hochenergetischen Strahls. Was wie Science-Fiction klingt, ist ein reales astrophysikalisches Phänomen, das die Grenzen unserer bisherigen Beobachtungsmöglichkeiten sprengt und neue Fragen aufwirft.
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Der Stern WOH G64 war lange der gewaltigste Rote Überriese, den die Forschung kannte. Mittlerweile ist er auf dem Weg zum Sternentod ein Gelber Hyperriese geworden. Für Astronom:innen bietet das eine einmalige Gelegenheit.
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Astronom:innen ist es gelungen, ein detailreiches Bild des Zentrums unserer Galaxie aufzunehmen. Das Bild ist dank des Radioteleskops Alma entstanden und erfasst Objekte im Abstand von mehreren Hunderten Lichtjahren. Was die Wissenschaftler:innen jetzt mit den Aufnahmen anfangen.weiterlesen auf t3n.de
Schon bald sollen die Astronaut:innen der Artemis-II-Mission zum Mond aufbrechen. Dabei werden sie auch die Rückseite des Mondes untersuchen. Welche Erkenntnisse sich Wissenschaftler:innen davon erhoffen.
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Bisher musste Perseverance bei Navigationsproblemen oft tagelang auf Befehle von der Erde warten. Ein neues Update ändert das radikal, indem es Hardware-Ressourcen des defekten Helikopters Ingenuity für einen präzisen Bildabgleich nutzt. (Weiter lesen)
Die Rückkehr zum Mond verzögert sich weiter. Die NASA muss den Start von Artemis 2 absagen, da weiterhin technische Probleme an der Trägerrakete auftreten. Ein defektes Teil in der Heliumzufuhr zwingt die Ingenieure nun zu einer aufwendigen Aktion. (Weiter lesen)
Die NASA hat mit einem erfolgreichen Betankungstest der SLS-Rakete einen entscheidenden Meilenstein für die Mondmission Artemis 2 erreicht. Rund 2,76 Millionen Liter Treibstoff flossen ohne kritische Lecks, was den Weg für den Start im März 2026 ebnet. (Weiter lesen)
Der NASA-Abschlussbericht zum Boeing Starliner wiegt schwerer als erwartet. Die Behörde stuft den Flug als "Typ-A-Zwischenfall" ein und sieht Parallelen zu früheren Tragödien. Grund war unter anderem eine toxische Unternehmenskultur. (Weiter lesen)
Er schrumpft und bebt: Gewaltige tektonische Kräfte verändern das Gesicht des Mondes. Forscher fanden in den vermeintlich ruhigen Tiefebenen über 1100 neue Brüche. Was bedeutet das für unsere Pläne, den Erdtrabanten dauerhaft zu besiedeln? (Weiter lesen)
Die Raumkrankheit ist so alt wie die bemannte Raumfahrt selbst und die Folgen der Schwerelosigkeit überdauern sogar die Reise. Doch erst langsam versteht man die tieferen Folgen – die sogar bis in die Gene reichen.weiterlesen auf t3n.de
Das 21 Jahre alte Weltraumteleskop Swift verliert rasant an Höhe. Um Zeit für eine geplante Rettungsmission zu gewinnen, schränkt die NASA nun den wissenschaftlichen Betrieb drastisch ein. Ein Wettlauf gegen die Sonnenaktivität beginnt. (Weiter lesen)
Angesichts von Plänen zu längeren Weltraummissionen und zur Besiedelung von Mond und Mars bringen Expert:innen das Thema Fortpflanzung im All mit neuer Dringlichkeit aufs Tapet. Die Risiken seien kaum erforscht, Regeln fehlten, so die Mahnung.weiterlesen auf t3n.de
Ein Startup will Wasser nutzen, um Raketen ins All zu befördern. Der Treibstoff soll Raketen dabei nicht nur effiziente Flüge ermöglichen, sondern auch schnelle Manöver in der Not möglich machen. Wie das funktionieren soll und wann die Idee zum ersten Mal getestet wird.
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Der Mars-Rover Curiosity liefert Daten, die Forscher in Erklärungsnot bringen. Gefundene organische Moleküle lassen sich kaum durch Meteoriteneinschläge begründen. Deuten die Spuren im Gale-Krater nun tatsächlich auf vergangenes Leben hin? (Weiter lesen)
Die Anpassung des menschlichen Körpers an veränderte Lebensbedingungen ist längst keine rein biologische Reaktion mehr. Neue Forschung zeigt, dass sie auch Gestaltungsspielraum eröffnet, und den bildet die neue Ausgabe von MIT Technology ab.weiterlesen auf t3n.de
Forscher haben erstmals konkrete Beweise für riesige unterirdische Lavaröhren auf der Venus erbracht. Durch die Neuanalyse alter Radarbilder der NASA-Sonde Magellan identifizierten die Wissenschaftler am Vulkan Nyx Mons einen gigantischen Hohlraum. (Weiter lesen)
Die Ariane 64 hat ihren Erstflug absolviert und bringt Europa zurück in die Schwerlastklasse der Raumfahrt. Beim Start vom Weltraumbahnhof Kourou beförderte die Rakete mit vier Boostern erstmals 32 Satelliten für das Amazon-Leo-Netzwerk ins All. (Weiter lesen)
Wissenschaftler:innen wollten herausfinden, in welchen Bereichen beim 3D-Druck organischer Gewebe mögliche Bruchstellen entstehen können. Dafür mussten sie ins All fliegen. Doch der Aufwand könnte sich lohnen.
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Elon Musk skizziert eine gewaltige Verschmelzung von xAI und SpaceX, die weit über reine Software-Entwicklung hinausgeht. Der Tech-Milliardär plant eine Mond-Fabrik, die KI-Satelliten produziert und per elektromagnetischem Katapult ins All schießt. (Weiter lesen)