Steigende Spritpreise sorgen in ganz Deutschland für Frust an der Tankstelle. Fahrerinnen und Fahrer von E-Autos sparen dagegen Tausende Euro. Empfinden sie Mitleid?
Kanzler Merz sieht angesichts der Waffenruhe »ein Zeitfenster für eine Verhandlungslösung« – und kritisiert Israel für die Militärschläge im Libanon. Und: Die USA erhöhen nach SPIEGEL-Informationen den Druck auf die europäischen Partner. Die Liveanalyse.
Der Verkauf von Tesla-Autos hat deutlich angezogen. Bedenken gegen Firmengründer Elon Musk halten Menschen anscheinend nicht mehr von einem Kauf ab. Gleichzeitig lockt die neue Prämie der Bundesregierung.
Echte Männer brauchen keine Hilfe: So hat wohl ein Kollege von Olivia Munn gedacht. In einer Szene sollte die von der US-Schauspielerin verkörperte Figur die Rolle des Co-Stars retten. »Dann kam alles zum Stillstand«, so die 45-Jährige.
Israels Siedlungspolitik im Westjordanland verstößt gegen das Völkerrecht. Die Regierung von Premier Netanyahu hat nun 34 neue Siedlungen gebilligt – so viele wie noch nie in einer Einzelgenehmigung.
Nazaré hat Monsterwellen – München hat Monsteraktenordner. Seit dem Tod einer Surferin ringt München weniger mit der Natur als mit dem typisch deutschen Reflex, jedes Risiko wegzuverwalten.
Es wäre die wohl größte Datenpanne in der Geschichte Chinas: Über Monate wollen anonyme Hacker Tausende Terabytes an Dokumenten gestohlen haben. Darunter könnten auch sensible Informationen über Waffensysteme sein.
Die gute Nachricht: Michael J. Fox lebt! CNN hatte ein Video veröffentlicht, das zu Spekulationen über den Tod des Schauspielers geführt hat. Nun fragt der 64-Jährige scherzhaft nach Tipps, um zu prüfen, ob man noch am Leben ist.
Haben sie den Mut, ganze Wählergruppen zu verprellen? Bald wollen Kanzler und Vizekanzler erklären, wie Deutschland umgebaut werden soll. Die Gespräche laufen im Geheimen, schon jetzt zeichnet sich massiver Widerstand ab.
Ein Kind ist in einem Auto auf einer Autobahn in Schleswig-Holstein geboren worden. Die Feuerwehr sprach von einem »außergewöhnlichen und zugleich sehr schönen Einsatz«.
In Cannes wurde das Wettbewerbsprogramm 2026 vorgestellt. Mit dabei sind Regiestar Pedro Almodóvar und Filmemacherin Valeska Grisebach. Für das deutsche Publikum besonders von Interesse: ein Film von Pawel Pawlikowski.
Aus Vietnam über Ungarn nach Großbritannien, für bis zu 22.000 Euro pro Person. Europäische Behörden haben ein Schleusernetzwerk hochgenommen. Eine Festnahme gab es auch in Deutschland.
Hacker des Chaos Computer Club haben IT-Schwachstellen beim Marktführer für Kanzleisoftware entdeckt. Der Anbieter hat die Lücken geschlossen, Betroffene jedoch offenbar nicht ausreichend informiert.
In Zeiten wie diesen sollten wir Hände reichen statt sie auszuschlagen. Beim Wettbewerb von SPIEGEL Wissen werden daher Projekte gesucht, die Brücken bauen. Die Einreichungsfrist läuft bis zum 31. August 2026.
Mehr als 100 Ziele binnen zehn Minuten: Israels Angriff auf Beirut kam ohne Vorwarnung und traf auch Wohnviertel, die zuvor weitgehend verschont wurden. Naim Chebbo zeigt, was von seinem Zuhause übrig ist.
Spediteure und Landwirtschaftsvertreter blockieren in Irland eine Ölraffinerie und stören den Verkehr. Nun kündigt die Regierung an, die Streitkräfte einzusetzen – und spricht von einem »Akt nationaler Sabotage«.
Die zahlreichen Fans von Rudi Cernes Verbrecherjagd »Aktenzeichen XY« mussten Mittwochabend etwas Geduld haben: Das ZDF sendete um 20.15 Uhr erst die ARD-Nachrichten und dann eine Störungsgrafik. Der Fehler wurde gefunden.
Jahrzehntelang hat Memorial an der Aufarbeitung des Stalin-Terrors gearbeitet. Nun kriminalisiert Russland alle, die es mit der Bewegung in Verbindung bringen kann.
Großbritannien hat vor seiner Küste mehrere russische U-Boote entdeckt und über Wochen getrackt. Die drei Boote sind offenbar wieder abgezogen worden. Für Kremlchef Putin findet Verteidigungsminister Healey deutliche Worte.
Das Baustellendrama am weltberühmten Berliner Pergamonmuseum nimmt kein Ende. Nach SPIEGEL-Informationen sollen einige frisch sanierte Bereiche nach der geplanten Teileröffnung erneut dichtgemacht werden. Manche bis 2037.