Seit mehreren Tagen haben Proteste weite Teile des Landes erfasst. Der Auslöser waren explodierende Preise, doch längst geht es um mehr. Der SPIEGEL hat mit Menschen vor Ort über die Lage gesprochen.
Der Autofahrerklub ADAC bekommt Frust von Mitgliedern zu spüren: Präsident Hillebrand hatte eine bekannte Position zu Spritpreisen wiederholt, die nun aber Wellen schlägt. Er sieht sich verkürzt zitiert.
Wann stoßen Tolkien-Fans an, weshalb schmeckt ein Joint am 20. April besonders gut und warum laufen Ende Juli eigentlich so viele Menschen in roten Gewändern über Hügel? So kommen Sie gut durch das Popkulturjahr 2026.
Drohnen, ballistische Raketen, Kriegsschiffe: Das Regime in Teheran versucht offenbar, die westlichen Sanktionen zu umgehen und mit seinen kriegserprobten Rüstungsgütern Kasse zu machen.
Auch Mediziner in Deutschland versuchen jetzt, das Leben der schwerverbrannten Verletzten von Crans-Montana zu retten. Hier erklärt die Ärztin Leila Harhaus-Wähner vom Unfallkrankenhaus Berlin, wie.
Der US-Präsident verspricht, den Demonstranten in Iran zur Seite zu stehen, das Regime in Teheran reagiert nervös. Eine Momentaufnahme einer eskalierenden Lage.
Mindestens zehn Menschen sind bei der jüngsten Protestwelle in Iran schon gestorben. Das Regime geht teils mit großer Härte gegen die Demonstranten vor. Die Bundesregierung zeigt sich besorgt.
Ein israelisch-palästinensischer Politikwissenschaftler und ein israelisch-jüdischer Historiker haben eine Idee zur Befriedung des Konflikts zwischen Israel und Palästinensern. Aus deutscher Sicht ist sie heikel.
Hunderttausende Syrerinnen und Syrer haben in Deutschland Schutz erhalten. Die CSU will die meisten von ihnen loswerden. Wie das genau funktionieren soll, bleibt ihr Geheimnis.
Bis ins hohe Alter stand er auf der Bühne, meist gab er den Vorzeigeschwaben: Nun ist der Schauspieler und Komödiant Walter Schultheiß mit 101 Jahren gestorben.
Die Brandursache von Crans-Montana scheint klar, doch hätte das Unglück verhindert werden können? Moskau präsentiert angebliche Beweise für einen ukrainischen Drohnenangriff. Und Trump droht Iran. Das ist die Lage am Freitagabend.
In der Schweiz sterben 40 Menschen in einer Bar, mehr als hundert werden schwer verletzt. Während sich die Hinweise auf Sicherheitsmängel mehren, reagieren Betreiber und Behörden mit Schweigen. Jetzt braucht es lückenlose Aufklärung.
In der zweitgrößten Stadt der Ukraine haben russische Raketen ein Wohngebiet getroffen. Derzeit suchen Rettungskräfte in den Trümmern nach Verletzten. Die Stadt Cherson beklagt ein Opfer nach den jüngsten russischen Angriffen.
Kurz vor Weihnachten will ein Kind in Mittelfranken mit Freunden auf eine Bahn aufspringen. Dabei gerät sie unter den Zug und stirbt im Krankenhaus an ihren Verletzungen. Die Polizei warnt vor dem sogenannten S-Bahn-Surfen.
Noch wird ermittelt, aufgrund von Handyvideos kursieren jedoch zahlreiche Spekulationen über das Inferno in Crans-Montana. Die Dämmung an der Decke könnte entscheidend sein. Eine Expertin und ein Experte klären über Brandschutz auf.
Rund 3000 Bankschließfächer räumen Diebe in einer Sparkasse in Gelsenkirchen aus. Die Täter sind weiterhin auf der Flucht. Nun möchte die Polizei bei den Ermittlungen »einen Gang höher« schalten.
Jahrelang sollen junge Frauen aus Trumps Klub Mar-a-Lago zur Villa des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein geschickt worden sein. Das berichtet das »Wall Street Journal«. Das Weiße Haus attackiert die Zeitung scharf.
Schwacher Wind, weniger neue Solardächer und eine konservative Wirtschaftsministerin: Erneuerbare Energien hatten es zuletzt schwer. Trotzdem gab es im abgelaufenen Jahr einen neuen Rekord – und sinkende Preise.
Das zweite Jahr in Folge bleibt der Absatz von Tesla hinter den Erwartungen zurück. Das liegt auch an auslaufenden US-Subventionen. Marktführer für E-Autos ist nun ein anderer Konzern.
Mit handgeschriebenen Grüßen an die Fans angekündigt: Die K-Pop-Superstars BTS kehren nach absolviertem Militärdienst und Soloprojekten mit einem neuen Album zurück. Es soll bereits im März erscheinen.