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Received yesterday — 30. Juli 2026

USA verbieten ausländische Roboter und damit auch Staubsauger

30. Juli 2026 um 08:51
Roboter, Haushalt, reinigung, Staubsauger, Smarthome, Saugroboter, Staubsaugerroboter, Wischroboter, Unfall, Saugen, Wohnzimmer, Haushaltsroboter, Roomba, US-Flagge, Heimautomatisierung, Bodenreinigung Die US-Regierung verbietet künftig den Import ausländischer Roboter. Von der neuen Regelung sind auch smarte Saugroboter für den Haushalt betroffen. Das Gesetz verweist auf mögliche Spionage, doch das ist nur ein Vorwand, denn es zielt auf die Produktion ab. (Weiter lesen)
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Doch keine KI-Roboter von Sexpuppen-Hersteller an New Yorker Schule

29. Juli 2026 um 13:26
Ki, Künstliche Intelligenz, Artificial Intelligence, Robotik, Schule, Bildung, New York, humanoider Roboter, Bildungstechnologie, Realbotix Ein New Yorker Schulbezirk stoppt den Einsatz eines humanoiden KI-Roboters im Unterricht. Nach lauter Kritik von Lehrkräften und Eltern steht das Pilotprojekt vorerst still. Die Bedenken reichen von Datenschutz bis zur Herkunft der Hardware. (Weiter lesen)

SpaceX-Aktie stürzt weiter ab: Über eine Billion Dollar vernichtet

28. Juli 2026 um 09:00
Elon Musk, Spacex, Aktienkurs, Investitionen, Investor, Wirtschaftskrise, Quartalsbericht, Finanzmarkt, Börsencrash, Weltraumindustrie, Kursverlust, Raketentechnik, Unternehmensfinanzen, Geldvernichtung, Kapitalverlust, SPCX Zum Debüt versprach SpaceX enorme Wachstumschancen, doch aktuell befindet sich die Aktie im steilen Sinkflug. Ein missglückter Raketentest vernichtete unfassbare Summen und offenbart vor allem Kleineinvestoren die massiven Risiken einer Hype-Aktie. (Weiter lesen)

Deutsche Forscher bauen sprechende Batterie für Elektroautos

23. Juli 2026 um 20:08

Der Beitrag Deutsche Forscher bauen sprechende Batterie für Elektroautos erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

Sprechende Batterien

Ein neues Prinzip könnte Batteriemanagementsysteme in Elektroautos oder Heimspeichern künftig kostengünstiger und sicherer machen. Denn deutsche Forscher haben eine sprechende Batterie entwickelt, die ihren Zustand aus ihrem Inneren heraus übermitteln soll. 

Bislang messen Sensoren die Temperatur von Batteriezellen meist nur an der Außenseite, obwohl Hitze oft zuerst im Inneren entsteht. Ein Forscherteam der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel am Lehrstuhl für Leistungselektronik stellte kürzlich aber eine neue Entwicklung vor. Erstautor Johannes Diers und Doktor Hamzeh Beiranvand nutzten vorhandene Stromanschlüsse, um digitale Signale direkt aus dem Zellinneren nach außen zu senden.

Bislang messen Hersteller die Temperatur von Akkus vorwiegend nur an der äußeren Hülle. Gefährliche Hitze entsteht aber oft zuerst im Inneren einer Batterie und bleibt dort zunächst unbemerkt. Ein winziger elektronischer Schaltkreis wandelt im neuen Verfahren die Messwerte um und nutzt die regulären Ladeleitungen als Kommunikationskanal. Dadurch soll das System keine zusätzlichen Datenkabel benötigen und wertvollen Platz sparen.

Wie sprechende Batterien Kosten und Bauraum sparen

Die doppelte Nutzung vorhandener Komponenten könnte dazu beitragen, dass das Kommunikationssystem kostengünstiger als herkömmliche Sensorlösungen wird. Das Kieler Team spricht nach einer ersten Kostenabschätzung von einer Ersparnis von rund 35 Prozent.

Das Prinzip funktioniert theoretisch nicht nur mit Temperatursensoren, sondern auch mit Druck-, Gas- oder anderen Sensoren. Diese könnten auf die gleiche Weise Informationen übertragen. Hamzeh Beiranvand ordnet die Entwicklung wie folgt ein:

Unsere Arbeit ist ein erster Schritt hin zu intelligenten Batterien, die ihren Zustand kontinuierlich überwachen und melden. Das würde Batteriesysteme sicherer und wirtschaftlicher machen.

Potenzielle Vorteile und langfristiger Nutzen der Technologie

Da die Sensoren Vorgänge im Zellinneren direkt erfassen, könnte das Verfahren dazu beitragen, Batteriesysteme langfristig sicherer zu gestalten. Gleichzeitig könnte der Ansatz dazu beitragen, die Kosten für solche Systeme in Anwendungen wie Elektroautos oder Heimspeichern zu reduzieren.

Der Schaltkreis ließe sich nach Einschätzung des Teams zukünftig noch weiter verkleinern oder sogar direkt in neue Batteriematerialien integrieren. So soll ein Einsatz in Elektroautos, der Wind- und Solarenergie bis hin zu Heimspeichern möglich sein.

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