Lese-Ansicht

WM dominiert weiter, verliert zur Primetime aber nochmals Publikum – die Analyse

König Fußball drückt die Konkurrenz am Samstagabend gnadenlos an die Wand: Das ZDF pulverisierte mit der Live-Übertragung des WM-Spiels zwischen der Schweiz und Katar die Sender-Konkurrenz und holte in der Spitze mehr als 53 Prozent Marktanteil.

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Am Samstag: „Sat.1 Frühstücksfernsehen“ stürmt zu neuem Rekord

Das samstägliche „Sat.1 Frühstücksfernsehen“ meldet sich nach einer längeren Durststrecke eindrucksvoll zurück und pulverisiert die eigenen Bestwerte des Jahres. Während RTL am Nachmittag mit Motorendröhnen aus Spanien kontert, zeigt sich mit Blick auf die Quoten ein überraschendes Bild.

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Sony streicht Netflix, Prime Video und Spotify: Streaming-Aus für viele Audio- und Videogeräte

Besitzer älterer Unterhaltungselektronik erleben bald eine böse Überraschung. Der Elektronik-Riese Sony schaltet zentrale Internet-Funktionen ab. Dadurch funktionieren bekannte Streaming-Dienste auf zahlreichen Modellen endgültig nicht mehr. Sony bedauert zwar das Aus, hält aber an der Entscheidung fest.

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WM 2026: So stark lief es am zweiten Abend, so schlug sich RTL mit einer Musikshow

Nach dem erfolgreichen Eröffnungsspiel im ZDF am Donnerstagabend fegte Das Erste am Freitag die Konkurrenz mit traumhaften Quoten vom Platz. Während Kanada gegen Bosnien-Herzegowina sensationelle Marktanteile einfuhr, taten sich die Privaten schwer.

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„Rote Rosen“ und „Sturm der Liebe“: So ging es in die Sommerpause

Harte Zeiten für Soap-Liebhaber: Während die ARD ihre Dauerbrenner „Sturm der Liebe“ und „Rote Rosen“ in die längste Sommerpause ihrer Geschichte schickt, fackelt Sat.1 nicht lange und wirft einen Hoffnungsträger nach nur wenigen Wochen hochkant aus dem Programm. Alles über die aktuellen Quoten der Programme.

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Apple und der DMA: Warum Siri AI in Europa nur auf dem Mac startet

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Apple bringt Siri AI auch nach Europa, aber zunächst nur auf den Mac. iPhone- und iPad-Nutzer in der EU gehen vorerst leer aus. Der Grund: Ein eskalierender Streit zwischen Apple und der EU-Kommission über die Auslegung des Digital Markets Act. Doch: Wer trägt die Verantwortung und wann kommt Siri AI doch noch aufs iPhone? Ein Überblick. 

Bereits im Zuge der Ankündigung von Apple Intelligence im Jahr 2024 hat Apple die neue Siri als Herzstück seiner KI-Strategie vorgestellt. Ursprünglich sollten die erweiterten Funktionen deutlich früher verfügbar sein, doch die Entwicklung erwies sich als komplexer als erwartet, weshalb Apple den Start mehrfach verschob.

Inzwischen steht Siri AI kurz vor der Einführung. Doch während Nutzer in vielen Regionen die neuen KI-Funktionen in den kommenden Monaten erhalten sollen, erfolgt der Start in Europa nur eingeschränkt.

Auf dem Mac, der Apple Watch und für Vision Pro wird Siri AI direkt zum Start verfügbar sein. Doch Nutzer von iPhone und iPad müssen sich in der EU vorerst weiter gedulden. Hintergrund sind regulatorische Fragen im Zusammenhang mit dem europäischen Digital Markets Act (DMA).

Siri AI startet in Europa zunächst nur auf dem Mac – aber nicht auf dem iPhone

Apple hatte ursprünglich geplant, Siri AI in der EU zeitgleich mit der Veröffentlichung von iOS 27 und iPadOS 27 später in diesem Jahr bereitzustellen. Das scheitert laut dem Konzern jedoch an den Vorgaben des Digital Markets Act (DMA).

Die EU-Regulierungsbehörden hätten in den vergangenen Monaten „keine der von Apple vorgeschlagenen Lösungen akzeptiert“, heißt es in einem Statement von Apple. „Wir sind zutiefst enttäuscht, dass unsere Nutzer in der EU Siri AI auf dem iPhone oder iPad nicht nutzen können, wenn wir im Laufe dieses Jahres unsere neuen Software-Versionen veröffentlichen“, erklärt Craig Federighi, Apples Senior Vice President für Software Engineering.

Ein Sprecher der EU-Kommission wiederum widerspricht dieser Darstellung. „Die Entscheidung, Siri-KI nicht in der EU einzuführen, liegt allein bei Apple, denn absolut nichts im DMA hindert Apple daran, neue Produkte in der EU auf den Markt zu bringen“, erklärt Thomas Regnier, Sprecher der Europäischen Kommission.

Apple habe die Kommission lediglich um eine Ausnahmeregelung für 18 Monate gebeten und nicht versucht, „eine geeignete und regelkonforme Lösung zu finden“, so Regnier bei einem regulären Pressebriefing in Brüssel. Das sei allerdings keine Option, „denn es würde bedeuten, dass kein anderer KI-Agent außer Siri AI – der übrigens von Google betrieben wird – die gleiche Chance hätte, von iPhone-Nutzern ausgewählt zu werden“.

Apple wiederum bezeichnet die Auslegung des DMA durch die EU-Regulierungsbehörden als „extrem“. Regnier erklärt hingegen, EU-Recht sei „nicht verhandelbar“. „Die Kommission wird keine Ausnahmen gewähren – so wenig, wie ein Polizist einen Autofahrer von der Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung befreien würde.“

Siri AI: Welche Rolle spielt der DMA wirklich?

Die unterschiedlichen Entscheidungen für Mac und iPhone lassen sich vor allem durch die Art der Systemintegration und die regulatorische Einordnung der Plattformen erklären. Denn auf dem iPhone ist Siri tief in das mobile Betriebssystem eingebunden und kann weitreichend auf App-Funktionen, Nutzerdaten und Systemprozesse zugreifen.

Genau diese enge Verzahnung ist im Kontext des DMA besonders sensibel, da sie vor allem Fragen zu fairen Zugängen für Drittanbieter aufwirft. Der Mac hingegen gilt in diesem Zusammenhang als weniger strikt regulierte Plattform. Drittanbieter haben hier zahlreiche Zugangspunkte, die Nutzern Alternativen bieten.

Beim iPhone hingegen ist das anders, da Siri AI hier als zentrale Schnittstelle fungieren würde. Denn sie könnte Nutzer mit Nachrichten, Apps, persönlichen Daten und Gerätesteuerungen verbinden und stellt damit keine bloße Funktion dar.

Diese Unterscheidung ist wichtig, um die Entscheidung der Regulierungsbehörden nachvollziehen zu können. Denn wenn KI-Assistenten nicht nur eine reine Software-Funktion sind, sondern sich zu einem primären Zugangstor für Apps, Inhalte, Suchfunktionen und Gerätesteuerungen entwickeln, können sie als Plattform-Infrastruktur eingestuft werden.

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Totales Chaos um „Doctor Who“ nach bitterer BBC-Entscheidung – deshalb müssen Fans jetzt bangen

Das größte Chaos in der Geschichte der TARDIS ist perfekt: Nach dem plötzlichen Ausstieg von Streaming-Partner Disney+ zieht die BBC nun radikal die Reißleine. Das heiß ersehnte „Doctor Who“-Weihnachtsspecial für dieses Jahr ist komplett gestrichen, und Kult-Showrunner Russell T Davies wirft endgültig hin.

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Geheime Netzgebühren durch die Hintertür? Breites Bündnis läuft Sturm gegen neues EU-Gesetz

Großer Alarm im europäischen Internet-Ökosystem: Ein mächtiges Bündnis aus Medienkonzernen, Tech-Riesen und Verbraucherschützern schlägt lautstark Alarm. Ein neuer Gesetzesentwurf der EU-Kommission namens „Digital Networks Act“ bedroht laut den Kritikern das Fundament des freien Internets. Worum geht es genau?

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Nach Riesen-Erfolg: Netflix fackelt nicht lange und verlängert Serien-Hit vorzeitig

Netflix schickt das epische Familiendrama „House of Guinness“ offiziell in die zweite Runde. Während die Produktion für die neuen Folgen der Bier-Dynastie bereits festgezurrt ist, stellt sich eine ganz andere Frage: Wandelt Serienschöpfer Steven Knight auf Pfaden von Taylor Sheridan?

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Dyn-Chef Andreas Heyden im Exklusiv-Interview: „Reichweite und Relevanz entstehen nicht über Nacht“

Die Handball-Bundesliga hat ihre dritte Saison beim Streaming-Dienst Dyn beendet. Im exklusiven Interview zieht Dyn-Chef Andreas Heyden Bilanz. Wie zufrieden ist er mit der Sichtbarkeit, was bezeichnet er als besonderen Meilenstein und worauf wird es jetzt in kommender Zeit ankommen?

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Content-Revolution: ProSiebenSat.1 künftig ohne klassische Senderchefs

ProSiebenSat.1-Inhaltechef Henrik Pabst reißt die alten Machtstrukturen ein und schafft die klassischen Senderchefs ab. Das neue Zauberwort heißt einem Medienbericht zufolge „Crossplattform“. Was sich der Konzern erhofft, was sich für Zuschauer ändert.

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Von Thriller-Spannung auf Netflix bis zum britischen Quoten-Hit bei TLC

Der Juni läuft auf Hochtouren und die TV- und Streaming-Landschaft schaltet keineswegs in den Schongang. Im Gegenteil: Netflix schickt packende Mystery-Thriller und luxuriöse Urlaubs-Dramen ins Rennen, die ARD Mediathek holt sich hochkarätige britische Serien-Spannung ins Boot und TLC setzt auf knallhartes Verhandlungsgeschick.

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„Die Bachelors“ gehen gegen übermächtige WM-Konkurrenz gnadenlos unter

Absturz mit Ansage: Die RTL-Datingshow „Die Bachelors“ fängt sich gegen das parallel laufende Fußball-Turnier die erwartete, aber dennoch historische Quittung ein. Am Donnerstagabend krachte der Rosen-Klassiker im linearen Fernsehen auf den schwächsten Marktanteil seiner gesamten Formatgeschichte.

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WM-Start: ZDF holt über 10 Millionen Zuschauer und dominiert den TV-Markt

Traumstart für König Fußball und das ZDF: Trotz heftiger Fan-Kritik im Netz wegen der gekürzten Eröffnungsfeier pulverisiert der Auftakt der XXL-Weltmeisterschaft 2026 im Aztekenstadion alle bisherigen TV-Bestwerte des Jahres. Über zehn Millionen Zuschauer beschreiten den Turnierstart im Free-TV.

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Comedy-Offensive bei ZDFneo: Dreharbeiten für „Späti“ und „Tschappel“ laufen

Doppelter Nachschub für Comedy-Fans: Das ZDF schickt zwei seiner erfolgreichsten Young-Fiction-Formate in die Verlängerung. In Berlin und Baden-Württemberg haben die Dreharbeiten für die zweiten Staffeln der Sitcom „Späti“ (produziert von der btf) und der Provinz-Comedy „Tschappel“ begonnen.

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Freshtorge trommelt Creator-Elite für Gaming-Show „Terrain“ in Schottland zusammen

Mega-Projekt zum Kanal-Jubiläum: Zum 20-jährigen Bestehen seines YouTube-Kanals startet Kult-Creator Freshtorge (Torge Oelrich) sein bislang größtes Show-Abenteuer. Für das ZDF und ZDFneo trommelt er die Streaming-Elite zusammen und lässt sie mitten in den schottischen Highlands zu einem Flaggen-Raub antreten.

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