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Lese-Ansicht

Glasfaser-Falle: Was der Kupfer-Rückbau für DSL-Kunden bedeutet

Netzwerk, Breitband, Netzausbau, Glasfaser, Dsl, Kabel, Faq, Kabelnetz, Breitbandausbau, Fiber, Glasfasernetz, DSL-Aus Vertreter an der Haustür warnen vor dem baldigen DSL-Aus und drängen zum Glasfaservertrag. Doch wann wird das Kupfernetz tatsächlich abgeschaltet, wer zahlt den Anschluss und taugt der alte Router noch? Unsere FAQ trennt Fakten von Verkaufsdruck. (Weiter lesen)
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Telekom verliert vor Gericht: Handy-Netzanzeige ist keine Werbefläche

Logo, Mobilfunk, Deutsche Telekom, Telekom, Provider, Mobilfunkanbieter, Netzbetreiber, Mobilfunktarif, Mobilfunkbetreiber, T-Mobile, Telekommunikationsunternehmen, Isp, T-Online, T-Systems, Telekom Logo Im Januar sorgte die Deutsche Telekom für Verwirrung, als sie die Netzkennung auf Smartphones durch einen Werbeslogan ersetzte. Ein Gericht hat die umstrittene Praxis nun als Belästigung eingestuft und dem Konzern etwaige Aktionen untersagt. (Weiter lesen)
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Disney+ drohen europaweit Millionenforderungen wegen schlechterer Bildqualität

Der Patentstreit um die Bildtechnologie von Disney+ entwickelt sich zum europaweiten Konflikt. Verbraucherschützer aus mehreren Ländern verlangen Preissenkungen und Rückzahlungen.

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Druck auf Disney erhöht sich: Verbraucherschutz fordert Entschädigung

Streaming, Logo, Videostreaming, Disney+, Streamingportal, Disney Plus, Funktionen, Plattform, Rechtsstreit, HDR, Kompatibilität, Unterstützung, Streaming-Dienst, Dolby Vision, Airplay, InterDigital, Google Cast Wegen eingeschränkter Bildqualität bei Disney+ Premium verlangen europäische Verbraucherschützer automatische Preissenkungen und eine Entschädigung. Betroffene Abonnenten sollen mindestens fünf Euro pro Monat zurückerhalten. (Weiter lesen)
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Achtung: Microsoft kürzt OneDrive-Speicher bei Microsoft 365 drastisch

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Shrinkflation jetzt auch bei Microsoft: Gleicher Preis, geringere Leistung heißt es ab sofort beim Redmonder Riesen. Der Konzern stellt seine Microsoft-365-Abos für Privatkunden um und reduziert dabei für viele Nutzer den regulär enthaltenen OneDrive-Speicher deutlich. Discountfan.de erklärt die Details.

Neue Microsoft-365-Family- und Premium-Abos erhalten im Rahmen der Microsoft-Änderungen seit dem 8. Oktober 2026 nur noch zwei TByte gemeinsamen Cloudspeicher für bis zu sechs Personen, statt wie bisher bis zu einem TByte pro Nutzer und damit theoretisch bis zu sechs TByte insgesamt – der Speicherplatz nimmt also um satte 67 Prozent ab.

Außerdem: Der Speicher wird künftig nicht mehr jedem Nutzer separat zugeteilt, sondern aus einem gemeinsamen Pool verbraucht. Microsoft nennt das flexibler, weil beispielsweise ein Familienmitglied mehr als ein TByte nutzen kann, solange die übrigen Mitglieder entsprechend weniger Speicher benötigen. Für Familien, die ihre bisherigen Einzelkontingente tatsächlich genutzt haben, bedeutet die Änderung allerdings eine deutliche Verschlechterung: Aus maximal sechs TByte werden regulär nur noch zwei TByte für alle zusammen. Außerdem weiß man in der Praxis ja kaum, wieviel Speicher der andere Nutzer gerade konkret belegt.

Auch Microsoft 365 Premium ist von dieser Kürzung betroffen und bietet beim Cloudspeicher keinen Vorteil gegenüber Family: Beide Tarife enthalten künftig regulär zwei TByte gemeinsamen Speicher. Premium unterscheidet sich vor allem durch umfangreichere Copilot- und KI-Funktionen beziehungsweise höhere Nutzungslimits und ist damit eher als KI-orientierte Erweiterung von Family zu verstehen. Die klassischen Office-Anwendungen und die Möglichkeit, das Abo mit bis zu fünf weiteren Personen zu teilen, bleiben erhalten.

Bestandskunden werden nicht sofort umgestellt. Nach Microsofts aktueller Support-Dokumentation erfolgt der Wechsel grundsätzlich erst bei einer Verlängerung im Frühjahr 2027; auffällig ist allerdings, dass verschiedene Microsoft-Seiten derzeit den 1. April beziehungsweise den 2. Mai 2027 als Stichtag nennen. Microsoft informiert bestehende Kunden inzwischen per E-Mail über die Änderungen (siehe Screenshot der Mail).

In der uns vorliegenden Nachricht wird für ausgewählte Märkte zusätzlich ein kostenloser Bonusspeicher von fünf TByte angekündigt, sodass vorübergehend insgesamt sieben TByte zur Verfügung stehen könnten. Microsoft bestätigt auf seinen allgemeinen Support-Seiten zwar grundsätzlich möglichen Bonusspeicher für Bestandskunden, nennt dort aber keine pauschale Höhe von fünf TByte.

Für betroffene Bestandskunden kann die Übergangsregelung daher zunächst sogar mehr Gesamtspeicher bedeuten. Entscheidend ist allerdings, dass es sich um einen Bonus handelt und nicht um das reguläre Leistungsversprechen des Tarifs; dauerhaft vorgesehen sind für Family und Premium lediglich zwei TByte gemeinsamer Speicher.

Der größte Nachteil des neuen Modells ist damit weniger die gemeinsame Verwaltung als die deutlich reduzierte garantierte Gesamtkapazität. Hinzu kommt, dass einzelne Familienmitglieder künftig nicht mehr fest über ihr eigenes Terabyte verfügen, sondern vom Speicherverbrauch der anderen Nutzer abhängig sind.

Vorteile gibt es dennoch: In Haushalten, in denen bislang mehrere 1-TB-Kontingente weitgehend ungenutzt blieben, kann der gemeinsame Pool praktischer sein. Ein Nutzer kann beispielsweise 1,5 TByte belegen, ohne ein separates Speicher-Upgrade kaufen zu müssen, solange für die übrigen Mitglieder noch ausreichend Platz vorhanden ist. Microsoft begründet die Änderung genau mit dieser flexibleren Verteilung.

Kritisch bleibt jedoch, dass Microsoft diese größere Flexibilität mit einer deutlichen Reduzierung der regulären Gesamtkapazität verbindet. Wer ein Family-Abo gerade wegen der möglichen sechs einzelnen 1-TByte-Kontingente gewählt hat, erhält künftig ein erheblich kleineres Speicherpaket.

Für Neukunden gilt das neue Modell bereits jetzt, während Bestandskunden ihre individuelle Microsoft-Mail und insbesondere den Zeitpunkt der nächsten Verlängerung prüfen sollten. Der von Microsoft angekündigte Bonusspeicher kann die Verschlechterung zunächst abfedern – ändert aber nichts daran, dass Family und Premium langfristig regulär nur noch zwei TByte gemeinsam nutzbaren OneDrive-Speicher enthalten.

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Verbraucherschützer klagen gegen Netflix, Apple TV und Wow: Streaming-Abos erneut im Visier

Preiserhöhungen ohne Zustimmung: Der Verbraucherschutzverein VSV geht in Deutschland mit drei Verbandsklagen gegen Netflix, Apple TV und WOW vor.

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