Die Geschichte des Mondes und der frühen Erde muss offenbar in Teilen umgeschrieben werden. Die Erforschung des Gesteins von der Mondrückseite liefert neue Erkenntnisse über das Bombardement von Asteroiden auf die Erde und unseren Trabanten.
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Seit Jahrzehnten wundert sich die Fachwelt über eine gewaltige Struktur, die scheinbar aus dem Kern unserer Galaxie emporsteigt. Dank moderner Kartierungstechniken fällt nun ein vollkommen neues Licht auf das Phänomen.
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Während der Apollo-Missionen in den 1970er Jahren zeigten die Besatzungsmitglieder auf der Mondoberfläche ein ungewöhnliches Fortbewegungsmuster. Anstatt zu gehen oder zu rennen, verfielen sie in einen asymmetrischen Hopserlauf, den Erwachsene unter irdischen Bedingungen so gut wie niemals nutzen. Die Ursache für diese Verhaltensänderung wurde lange Zeit vorwiegend dem starren Design der Druckanzüge zugeschrieben.
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Im Rahmen der Artemis-Missionen sollen nach über 50 Jahren wieder Menschen den Mond betreten. Doch dort droht eine offenbar unterschätzte Gefahr: Mondbeben. Die werden unter anderem durch das Schrumpfen des Erdtrabanten ausgelöst.
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Die Vorbereitungen für künftige menschliche Siedlungen auf fremden Himmelskörpern laufen auf Hochtouren. Dabei rückt eine alltägliche, aber bislang kaum einzuschätzende Gefahr in den Fokus, die fernab der Erde völlig neuen physikalischen Gesetzen folgt.
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