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Sat-Empfang im fahrenden Auto – Wie funktioniert das?

Funktioniert Satellitenempfang auch im fahrenden Auto? Selbstverständlich! Voraussetzung dafür ist, wie auch auf einem Boot, eine nachfahrbare Antenne. Die Empfangsvoraussetzungen auf dem Festland sind allerdings andere als auf See.

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Vom teuren Wagnis zum Standard: 30 Jahre digitales Fernsehen und das Erbe von DF1

Am 28. Juli 1996 begann in Deutschland eine neue Ära der Fernsehtechnik. Mit DF1 startete das erste kommerzielle digitale TV-Angebot nach dem europäischen DVB-Standard.

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NASA Swift-Rettung in Gefahr: Link-Satellit gerät ins Trudeln

Nasa, Pegasus, Swift Observatory, NASA?s Goddard Space Flight Center Der kommerzielle Link-Satellit sollte das alternde Swift-Teleskop der NASA vor dem Verglühen retten. Jetzt rotiert das Raumfahrzeug nach einem technischen Defekt unkontrolliert im Erdorbit. Ingenieure kämpfen um den Erhalt der Mission. (Weiter lesen)
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Amazon will mit mehr als 5000 Satelliten Starlink-Telefonie kontern

Apple, Satellit, Telekommunikation, Starlink, Satelliten, Globalstar, Low Earth Orbit, Amazon Leo, Weltraumtechnik, D2D, Direct-to-Device Amazon plant ein großes Satellitennetzwerk für direkte Smartphone-Verbindungen. Ab 2028 sollen über 5000 Satelliten weltweiten Empfang garantieren und weiße Flecken auf der Mobilfunkkarte schließen. Ein ehrgeiziges Projekt mit Hindernissen. (Weiter lesen)
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Antenne von C- auf Ku-Band umbauen: Rettung für die DX-Schüssel

Seit dem inzwischen recht weit fortgeschrittenen Ausbau des 5G-Mobilfunknetzes mag mancher DXer das Interesse am C-Band-Empfang verloren haben. Doch wie soll man die große C-Band-Schüssel für das Ku-Band umrüsten?

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EU soll Tempo-Drosselung von Autos per Satellit planen – ein Faktencheck

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Steuert die EU bald per Satellit, wie schnell du fahren darfst? Britische Medien berichten zumindest über Pläne, Autos ab 2030 automatisch zu drosseln. Die EU-Kommission widerspricht deutlich. Die Hintergründe. 

Aktuell kursieren Medienberichte, die behaupten, dass die EU eine neue Verordnung für Fahrzeuge prüft. Ab 2030 sollen neue Autos laut Daily Mail und The Telegraph mit einem speziellen Gerät ausgestattet werden, das sich mit Satelliten verbindet, um den Standort eines Wagens zu ermitteln.

Ergänzt werden soll es durch eine  Analyse von 5G-Signalen zur Überprüfung des Standorts auf einer digitalen Karte sowie Kameras am Fahrzeug, die Verkehrszeichen erfassen.

Überschreitet ein Fahrzeug ein bestimmtes Tempolimit und fährt etwa mit 85 Kilometern pro Stunde in einer 50er-Zone, soll das System die Geschwindigkeit automatisch drosseln können.

Drosselt die EU bald das Tempo von Autos per Satellit?

Während der automatischen Geschwindigkeitsbeschränkung soll ein kurzzeitiges Übersteuern zur Reaktion auf Gefahren und zum Überholen weiterhin möglich sein. Als Vorbild dient laut Daily Mail die Technik von E-Scootern des Anbieters Lime, die in Sperrzonen schon heute per GPS gedrosselt werden.

Die britischen Berichte gehen davon aus, dass die EU die bereits vorgeschriebene Intelligent Speed Assistance (ISA) weiterentwickeln will. So solle das System künftig nicht nur akustisch und optisch warnen, sondern das Tempo gänzlich drosseln.

Nachdem die ersten Berichte veröffentlicht wurden, stieß das Vorhaben bereits auf Kritik, beispielsweise vonseiten der Alliance of British Drivers. In Deutschland nahm sich unter anderem das Fachmagazin Auto Motor Sport der Thematik an.

Das sagt die EU zur automatischen Geschwindigkeitsbeschränkung

Auf Nachfrage weist die Europäische Kommission die Berichte zurück. Eine Sprecherin erklärte gegenüber dem Magazin, dass entsprechende Angaben nicht zutreffen.

„Die Kommission prüft keine künftigen Versionen der Intelligent Speed Assistance (ISA) mit einer verpflichtenden Begrenzung der Fahrzeuggeschwindigkeit“, so die EU-Sprecherin.

In den ursprünglichen britischen Berichten gibt es zudem keine konkreten Fakten. So zitierte The Telegraph unter anderem zwar einen Kommissionssprecher. Er deutete aber bereits an, dass entsprechende Gespräche rein explorativ sind.

ISA statt Satelliten: Kein Tempo-Zwang von der EU

Öffentlich einsehbare Dokumente enthalten zwar eine Einschätzung zu Geschwindigkeits- und Unfallrisiken. Allerdings gibt es aktuell keinen Vorschlag für eine verpflichtende satellitengestützte Geschwindigkeitsbegrenzung.

Damit kommen Satelliten vorerst nicht bei der Geschwindigkeitsbeschränkung von Fahrzeugen zum Einsatz. Seit Juli 2024 ist ISA dennoch für alle neu zugelassenen Pkw und leichten Nutzfahrzeuge in der EU verpflichtend.

Der Intelligent Speed Assistance erkennt Tempolimits über eine Kombination aus Kameras zur Verkehrszeichenerkennung und digitalen Kartendaten und weist Fahrer bei einer Überschreitung optisch oder akustisch darauf hin.

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Starlink "entsorgte" in letzten 6 Monaten 260 Satelliten in Atmosphäre

Weltraum, Spacex, Provider, Starlink SpaceX hat in den letzten Monaten 260 Starlink-Satelliten gezielt in der Erdatmosphäre verglühen lassen. Während das Unternehmen Platz für neue Modelle schafft, warnen Forscher vor potenziellen Umweltschäden durch Aluminiumoxid in der Stratosphäre. (Weiter lesen)
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