Eigentlich war das im August 2026 ins All gestartete Nancy Grace Roman Space Telescope für eine Missionsdauer von zehn Jahren vorgesehen. Doch nun wurde die Lebenszeit des Weltraumteleskops mehr als verdoppelt.
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Unser sonnennächster Planet, der Merkur, ist seit seiner Entstehung wohl deutlich kleiner geworden, als bisher vermutet. Das geht aus neuen Berechnungen von Forschern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hervor. (Weiter lesen)
Visionäre träumen von riesigen Metropolen auf dem Mond. Doch eine aktuelle Analyse zeigt, dass der Traum an der harten Realität scheitern wird: Wassermangel. Für Millionenstädte reichen die Eisvorkommen am Pol schlicht nicht aus. (Weiter lesen)
Ein Forschungsteam des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt hat im Rahmen einer Studie entdeckt, dass der Radius des Merkur bei seiner Entstehung bis zu zehn Kilometer mehr betragen haben könnte.
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Der Satellitenbetreiber Eutelsat hat den Luftfahrtkonzern Airbus damit beauftragt, weit über 200 neue Satelliten für den Betrieb auf erdnahen Umlaufbahnen zu produzieren. Damit will man seine Starlink-Alternative OneWeb deutlich erweitern. (Weiter lesen)
Forscher haben mit dem Lunar Foundation Model ein frei zugängliches KI-System für die Mondforschung veröffentlicht. Die auf Millionen alter Satellitenbilder trainierte Software hilft der Wissenschaft künftig dabei, wichtige Eisvorkommen effizienter aufzuspüren. (Weiter lesen)
Das Startup Besxar will die Herstellung von Halbleitermaterialien ins All verlagern und dafür die Wiederverwendbarkeit der Falcon-9-Raketen von SpaceX nutzen. Der Weltraum soll dabei optimalere Bedingungen bieten, als jeder Reinraum. (Weiter lesen)
Hinweise auf außerirdische Zivilisationen könnten nicht nur in mysteriösen Funksignalen zu finden sein, sondern auch im Mondstaub. Das Vorgehen erinnert an die Kriminalforensik, die an Tatorten kaum wahrnehmbare Spuren sichert. (Weiter lesen)
Grönland steht wieder einmal im Rampenlicht, auch wenn das strategische Interesse an der Insel eigentlich nicht neu ist. So machen Klimawandel, Rohstoffe und Geweiterlesen auf t3n.de
Die deutsche Raumfahrtfirma Isar Aerospace hat Geschichte geschrieben: Ihre Spectrum-Rakete hat am 5. September erstmals eine Umlaufbahn erreicht und damit den ersten erfolgreichen Start einer orbitalen Rakete von westeuropäischem Boden absolviert. (Weiter lesen)
Wie gefährlich wird die Spectrum-Rakete von Isar Aerospace für etablierte Anbieter wie SpaceX? Nach dem geglückten Start in Norwegen rüstet das bayerische Startup massiv auf. Eine neue Fabrik nahe München soll riesige Stückzahlen ausliefern. (Weiter lesen)
Nach acht Jahren Flugzeit leitet die Raumsonde BepiColombo ihre finale Ankunftsphase am Merkur ein. Ein riskantes Manöver trennte das Antriebsmodul erfolgreich von den wissenschaftlichen Orbitern. Das ebnet den Weg für die Erforschung des Planeten. (Weiter lesen)
Mit den Rassvet-Satelliten will Russland Elon Musks Starlink Konkurrenz machen. Doch die zweite Fuhre ins Weltall geriet offenbar zum Misserfolg. Keiner der Satelliten erreichte laut einem Bericht seine vorgesehene Umlaufbahn.
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Ein Weltraumlift könnte nach Ansicht von Forschern eines Tages den Transport von Menschen und Material ins All grundlegend verändern. Das International Space Elevator Consortium (ISEC) will nun einen neuen Kandidaten für das entscheidende Trägermaterial vorstellen. (Weiter lesen)
Die US-Firma Solarwindow hat den Verkaufsstart ihrer ultradünnen, flexiblen Solarfolie Electroflex angekündigt. Die selbstklebende Folie ist nur 0,85 Millimeter dick und kommt mit einer Effizienz auf dem Niveau moderner Solarmodule.weiterlesen auf t3n.de
Jede Sekunde prasselt ein unsichtbarer Teilchenregen aus dem Weltall auf die Erde nieder und durchdringt uns dabei völlig unbemerkt. Was wie ein Auszug aus einem theoretischen Gedankenexperiment klingt, ist eine messbare physikalische und biologische Realität.
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Ein langjähriges Rätsel der Hochdruckphysik ist durch neue Experimente gelöst worden, die zeigen, wie sich Kohlenstoff unter hohem Druck verhält. Das liefert nicht nur Antworten für die Astrophysik, sondern hat direkte Folgen für die Entwicklung der Laserfusion.
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Immer mehr Tech-Konzerne sichern ihren Gründern Sonderstimmrechte. Anleger müssen dabei Governance-Risiken gegen mögliche Renditechancen abwägen.weiterlesen auf t3n.de
Ein US-Forschungsteam ist einer ungewöhnlichen Sonneneruption auf die Spur gekommen. Dafür nutzten die Astronom:innen die Daten von 17 Raumsonden – ein Rekord in diesem Bereich. Die Erkenntnisse sollen künftig bessere Vorhersagen ermöglichen.weiterlesen auf t3n.de
Roman Chiporukha möchte sich nicht selbst auf orbitale Abenteuer begeben, sondern diese für eine zahlende Kundschaft arrangieren. Damit bereitet er ein neues Berufsfeld. Ob das Bestand hat?weiterlesen auf t3n.de