Eigentlich waren nur wenige Jahre Betrieb eingeplant, doch im Orbit des Nachbarplaneten laufen zwei Raumsonden noch immer. Dafür mussten die Teams auf der Erde zu ungewöhnlichen Tricks greifen. Allerdings bereitet deren Nachfolge bereits Sorgen.
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Voraussichtlich im Sommer 2027 soll mit Artemis 3 eine komplexe Testmission starten. In der Erdumlaufbahn soll das Zusammenspiel von drei verschiedenen Raumfahrzeugen erprobt werden, um den Betrieb künftiger Mondlandefähren vorzubereiten. (Weiter lesen)
Im Rahmen der „Fermi Explorer“-Mission ist geplant, bis Ende 2029 ein Raumfahrzeug zu dem Stern zu schicken, der uns am nächsten liegt. Ein KI-System hat dazu dweiterlesen auf t3n.de
Die NASA hat ihre Pläne für künftige Mondlandungen aktualisiert. Eine leistungsstärkere Raketenstufe soll die Antriebsschwäche der Orion-Kapsel ausgleichen. Zudem passen SpaceX und Blue Origin ihre Landekonzepte für die 2028 geplante Mondlandung an. (Weiter lesen)
Der Wiedereintritt in die Atmosphäre gilt als heikler Punkt bei Weltraummissionen. Reid Wisemann, Kommandant von Artemis 2, verspürte an einem ganz anderen Punkt bei der Mondumrundung große Angst, wie er selbst erzählt.
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Seit Jahren arbeiten verschiedene Raumfahrtnationen daran, erstmals Gesteinsproben vom Mars zur Erde zu transportieren. Während deren Vorhaben ins Stocken geraten sind, wählt ein weiterer Akteur nun eine indirekte Route mit eigenen Risiken.
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Bei der Suche nach Leben im All galt ein zweiter blauer Planet lange als Maßstab. Doch ausgerechnet die Bedingungen auf unserem Heimatplaneten erweisen sich bei näherer Betrachtung der kosmischen Nachbarschaft als ein knapper Grenzfall.
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SpaceX hat mit einem Start seiner Rakete für wortwörtliches Aufsehen gesorgt. Am Himmel war kurze Zeit danach ein „Space Jellyfish“ zu sehen. Wie die Weltraumqualle entstehen konnte und warum sie nicht die einzige ihrer Art ist.
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Fünf Jahre nach seiner Landung hat der Rover mehr als 28,1 Meilen auf dem Mars zurückgelegt. Das entspricht einer Entfernung von rund 45 Kilometern und ist weiter als jedes andere Fahrzeug im Sonnensystem.
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Ein sehr kurzes, aber energiereiches Signal aus den Tiefen des Weltraums beschäftigt die Wissenschaft. Die Herkunft war lange unklar, bis das modernste Infrarotteleskop seine Instrumente auf die vermutete Quelle richtete.
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Wenn Sterne sterben, ist das meist auch das Ende ihrer Planeten. Doch Forschende haben Hinweise auf einen ungewöhnlichen Himmelskörper entdeckt, der sich aus den Überresten seines Sterns neu gebildet haben könnte.
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