Statt ihre Nachrichten einzutippen, könnten Nutzer:innen diese künftig einfach einsprechen. Die Verarbeitung würde lokal auf dem Gerät stattfinden, sodass sie mit der End-to-End-Verschlüsselung kompatibel wäre.
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Die Synchronisation von modernen Netzwerken und Servern basiert auf einer exakten Zeitmessung. Doch physikalische Veränderungen unseres Planeten bringen diese etablierten Systeme zunehmend an ihre Belastungsgrenze.
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Laut einer Untersuchung sollen Smart-TVs von LG ihre Nutzer:innen belauschen. Das passiert selbst dann, wenn die Geräte eigentlich ausgeschaltet sind. Welche Daten sie noch sammeln können.
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Im Zeitalter von KI-Agenten ist nicht mehr klar, wer mit welcher Absicht automatisiert Seiten im Netz aufruft. Eine digitale Ausweispflicht wird als Lösung diskutiert, beobachtet unsere Kolumnistin – und warnt vor den Folgen.
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Die Möglichkeit, Programme für das Apple-Betriebssystem direkt auf einer quelloffenen Plattform auszuführen, klingt nach einem technischen Drahtseilakt. Ein ambitioniertes Open-Source-Projekt zeigt jedoch, dass dieses Drahtseil durchaus tragfähig sein kann.
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Viele Innovationen auf der IFA galten als Zukunftstrend – doch manche verschwanden schnell wieder. Welche Technik sich nicht durchsetzte und warum.weiterlesen auf t3n.de
Ein Fehler in der Cloud-Infrastruktur von Exchange Online legte weltweit den E-Mail-Verkehr der Microsoft-Systeme lahm. Die Systeme erholen sich – doch nicht alle Nutzer sind schon wieder online.weiterlesen auf t3n.de
Scalable Capital öffnet eine Schnittstelle für KI‑Assistenten. Die Modelle können Depotdaten auswerten und Wertpapierorders vorbereiten. Völlig autonom handeln dürfen sie allerdings noch nicht.
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OpenAI hat schlechte Nachrichten für Nutzer:innen. Ein 5-Stunden-Limit, das vor mehr als einem Monat entfernt wurde, kommt jetzt zurück. Warum das Unternehmen es nun wieder aktiviert.
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Gute Texte allein reichen nicht. Wer in KI-Antworten vorkommen will, muss anders gliedern. Was du an deinen Absätzen ändern musst, mit Vorher-Nachher-Beispiel.
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Die Forschergruppe konnte bei männlichen Mäuseembryos das Y-Chromosom entfernen. So erzeugten sie weibliche Klone. Sie hoffen, dass die Technik der Geschlechtsuweiterlesen auf t3n.de