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Received yesterday — 14. Juni 2026

WhatsApp: So kannst du zwei Accounts gleichzeitig auf dem iPhone nutzen

14. Juni 2026 um 06:00

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WhatsApp ermöglicht es jetzt auch auf dem iPhone, zwei Accounts gleichzeitig auf einem Gerät zu nutzen. Damit lassen sich etwa private und berufliche Chats bequem trennen, ohne ständig Konten wechseln oder eine zweite App verwenden zu müssen. Wir zeigen dir, wie die Einrichtung funktioniert.

Android-Nutzer haben bereits seit 2023 die Möglichkeit, zwei WhatsApp-Konten gleichzeitig auf einem Gerät zu verwenden. Nun hält diese Funktion auch auf dem iPhone Einzug, wie WABetainfo berichtet.

Künftig kannst du also auch auf deinem iPhone zwei Accounts hinterlegen und so beispielsweise die private und berufliche Kommunikation einfacher voneinander trennen. Ein zusätzliches Smartphone oder weitere Apps wie WhatsApp Business werden damit überflüssig.

Die neue Funktion erlaubt es, mehrere Accounts direkt innerhalb der regulären WhatsApp-Einstellungen zu verwalten und komfortabel zwischen ihnen zu wechseln. Wir zeigen dir, wie du einen zusätzlichen Account bei WhatsApp auf deinem iPhone hinzufügen kannst.

Zwei WhatsApp-Accounts gleichzeitig auf deinem iPhone nutzen – so funktioniert’s

Willst du einen zusätzlichen Account bei WhatsApp hinzufügen, benötigst du hierfür eine separate Telefonnummer, da das Konto an diese geknüpft ist. Hast du die Nummer für ein weiteres WhatsApp-Konto registriert, kannst du auf einem Gerät zwischen diesen Nummern wechseln.

Dabei gilt das Konto, in dem du aktuell angemeldet bist, als dein aktives Konto. Das zusätzliche Konto bezeichnet WhatsApp als inaktiv.

Dennoch erhältst du auch für das inaktive Konto Benachrichtigungen zu Nachrichten und Anrufen. Willst du auf diese zugreifen, wechselst du einfach zu dem entsprechenden Konto.

Für den Wechsel zwischen den Konten navigierst du zu deinen Einstellungen über dein Profilbild in der unteren rechten Ecke deines Bildschirms. Neben deinem Profilnamen siehst du nun einen kleinen Pfeil nach unten, über den du zwischen deinen Konten hin und her wechseln kannst.

Zweites Konto bei WhatsApp auf dem iPhone hinzufügen

Willst du ein zweites Konto bei WhatsApp auf deinem iPhone hinzufügen, kannst du das über die Einstellungen tun. Diese findest du über einen Klick auf dein Profilbild in der unteren rechten Ecke deines Bildschirmes.

Tippe nun auf das kleine Plus neben deinem Namen und dann auf „Konto hinzufügen„. Alternativ kannst du auch über den Menüpunkt „Konto“ gehen und hier „Konto hinzufügen“ auswählen.

Nun öffnet sich ein Pop-up-Fenster zu den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie. Wähle hier „Zustimmen und fortfahren„, um dein zweites Konto einzurichten.

Im nächsten Schritt gibst du die Telefonnummer deines zweiten Accounts im internationalen Telefonnummernformat ein. Hast du zuvor dein Land ausgewählt, ist die Ländervorwahl bereits hinterlegt.

Wenn du mit „Weiter“ bestätigst, erhältst du einen sechsstelligen Code zur Verifizierung. Nachdem du diesen eingegeben hast, kannst du deinen Namen eingeben und noch einmal mit „Weiter“ bestätigen.

Im letzten Schritt ist es optional, ob du ein Profilbild hinzufügst und deine Info ausfüllst. Willst du dein Profil später erstellen, gibt es auch die Möglichkeit, „Überspringen“ zu wählen.

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Puls per Smartphone messen: Google braucht dafür nur die Frontkamera

12. Juni 2026 um 05:45

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Google Research hat eine Technologie entwickelt, um den Puls per Smartphone zu messen – und zwar ohne Smartwatch oder Sensoren. Sie nutzt die Frontkamera des Smartphones und liefert laut einer in Nature veröffentlichten Studie Ergebnisse, die mit Wearables vergleichbar sind. 

Wearables wie Smartwatches, smarte Kopfhörer oder Fitness-Tracker haben sich in den vergangenen Jahren von einem Nischen- zu einem Massenprodukt entwickelt. Millionen Menschen nutzen die Geräte nicht mehr nur, um täglich ihre Schritte zu zählen oder Sporteinheiten aufzuzeichnen, sondern zunehmend auch zur Überwachung von Gesundheits- oder Schlafdaten.

Die Beliebtheit zeigt sich auch in den Absatzzahlen. Denn Schätzungen zufolge werden die Auslieferungszahlen im Wearables-Markt in diesem Jahr die Marke von 600 Millionen Einheiten überschreiten. Bis zum Jahr 2029 könnte die Zahl demnach sogar auf rund 656 Millionen Einheiten steigen.

Ein wesentlicher Grund für die Beliebtheit der Geräte liegt in ihren Gesundheitsfunktionen. Denn moderne Wearables können eine Vielzahl körperlicher Parameter erfassen.

Zu den am häufigsten erfassten Werten zählen dabei Herzfrequenz (HF) und Ruheherzfrequenz (RHF). Denn diese Werte sind vergleichsweise einfach zu erfassen und können so Hinweise auf körperliche Fitness, Belastung im Alltag oder mögliche gesundheitliche Veränderungen geben.

Pulsmessung per Smartphone-Kamera: So funktioniert die neue Google-Methode

Forscher von Google Research haben nun einen Ansatz entwickelt, mit dem die Herzfrequenzmessung noch einfacher werden soll – ganz ohne Smartwatch, Sensoren oder Fitness-Tracker. In einer im Fachjournal Nature veröffentlichten Studie beschreiben sie eine Technologie, die mithilfe der Frontkamera eines Smartphones die Herzfrequenz erfassen und daraus den Ruhepuls ableiten kann.

Smartphones gehören heute zu den am weitesten verbreiteten technischen Geräten weltweit. Während im Jahr 2024 noch rund 4,3 Milliarden Menschen ein Smartphone nutzten, wird diese Zahl Prognosen zufolge bis zum Jahr 2030 auf rund 6,2 Milliarden Nutzer ansteigen.

Die enorme Verbreitung macht Smartphones zunehmend auch für Anwendungen im Gesundheitsbereich interessant. Denn sie erreichen potenziell einen Großteil der Weltbevölkerung und können bei regelmäßiger Nutzung kontinuierlich Daten erfassen.

Genau hier setzt die Studie von Google Research an. Denn die Forscher wollen die HF-Messung über das Smartphone vor allem Personengruppen zugänglich machen, die in ressourcenarmen Umgebungen leben oder ein hohes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben.

In ihrer Arbeit „Passive Heart Rate Monitoring During Smartphone Use in Everyday Life“ (PHRM) stellen die Forscher die Technologie vor, die die Erfassung von HF und RHF im Hintergrund während der alltäglichen Smartphone-Nutzung ermöglicht.

PHRM nutzt hierfür die Frontkamera des Geräts, um in den Sekunden nach der Entsperrung per Gesichtserkennung Videoaufnahmen des Nutzergesichts zu machen. Eine KI schätzt dann mithilfe von Deep Learning die Herzfrequenz und kann mit den über den Tag verteilten HF-Messungen eine tägliche Ruheherzfrequenz schätzen.

Weniger als 5 Schläge Abweichung: So genau ist die Methode

Die PHRM-Technologie misst die Herzfrequenz mithilfe der Photoplethysmographie. Dabei werden Lichtschwankungen in achtsekündigen Videoclips vom Gesicht erfasst, die entstehen, wenn Blut durch die Haut pulsiert.

Die Google-Forscher kommen mit ihrer Technologie dabei nach eigenen Angaben auf eine Genauigkeit, die der von Wearables entspricht. Die Abweichungen liegen dabei bei weniger als fünf Schlägen pro Minute im Vergleich zu einem Wearable-Tracker.

Für ihre Entwicklung haben die Forscher von Google Research mehr als 350.000 Videoclips von fast 700 Studienteilnehmern unterschiedlicher Hauttypen genutzt. Die Aufnahmen sind dabei sowohl im Labor als auch unter Alltagsbedingungen entstanden.

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Trump Mobile T1: Teardown offenbart enorme Ähnlichkeit zu HTC-Gerät

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08. Juni 2026 um 20:02
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Faltbares iPhone: Neue Dummy-Bilder enthüllen Design und Funktionen

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Galaxy Z Flip 8: Zieht Europa mit dem Exynos-Chip wieder den Kürzeren?

05. Juni 2026 um 19:51
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02. Juni 2026 um 14:31
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iOS 28: Erste kleine Details zum großen iPhone-Update für 2027 sind da

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iPhone, Android-Gerät oder Konsole für Kinder? Diese Einstellungen sollten Eltern vornehmen

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Der Nachwuchs soll das erste eigene Smartphone oder eine Spielekonsole bekommen? Dann sollten Eltern vorab einige Einstellungen vornehmen, um sicherzustellen, dass die Kids nicht zu viel daddeln – oder versehentlich Geld ausgeben. Diese Möglichkeiten gibt es für iPhones, Android-Geräte, die Nintendo Switch, Playstation 5 und Xbox. weiterlesen auf t3n.de

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