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Received yesterday — 17. Juni 2026

Android 17 startet: Diese neuen Funktionen bringt das Update mit

17. Juni 2026 um 09:34
Betriebssystem, Google, Android, Google Android, Bugdroid, Android Figur, Android Männchen, Android Logo, Android 17, Android-Maskottchen, Cinnamon Bun, Technologie-Marketing, Android-Cafe, Zimtschnecke, Tech-Cafe, Android-Version, Cafe-Ambiente, Bäckerei, Süßgebäck, Technologie-Branding, Zimtrolle Google startet am heutigen Tag die Verteilung von Android 17 für aktuelle Pixel-Smartphones. Das neue Betriebssystem bringt schwebende Fenster für besseres Multitasking und deutlich verschärfte Datenschutzvorgaben auf die Mobilgeräte. (Weiter lesen)
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Samsung Max: Die beliebte VPN-App funktioniert ab sofort nicht mehr

16. Juni 2026 um 14:32
Datenschutz, Privatsphäre, Vpn, Virtual Private Network, VPN-Anbieter Mit Samsung Max bot der Hersteller jahrelang einen bequemen VPN-Dienst auf Galaxy-Smartphones an. Nun wurde die Anwendung ersatzlos abgestellt. Auf den Geräten bleibt lediglich eine funktionslose Hülle zurück, die Nutzer selbst löschen müssen. (Weiter lesen)

Microsofts alter Secure‑Boot‑Schlüssel zwingt Linux zum Handeln

Von:MK
16. Juni 2026 um 08:00

Die bevorstehende Ablösung eines alten Microsoft‑Zertifikats stellt viele Linux‑Systeme vor eine wichtige Umstellung. Die Secure‑Boot‑Kette muss auf eine neue Vertrauensbasis wechseln, damit künftige Installationsmedien weiterhin starten. Der bisher genutzte Schlüssel der Microsoft UEFI Certificate Authority aus dem Jahr 2011 läuft im Juni ab. Viele Linux‑Distributionen verwenden diesen Schlüssel, weil ihre shim‑Bootloader damit signiert sind. Shim […]

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Nextcloud Hub 26 Spring startet mit neuem Office und frischem Design

Von:MK
15. Juni 2026 um 07:30

Nextcloud bringt mit Hub 26 Spring eine große Aktualisierung, die ein neues Office, ein aufgeräumtes Design und ein Governance‑Werkzeug einführt. Die Veröffentlichung erfolgte am 9. Juni und markiert einen wichtigen Schritt für die Plattform. Nextcloud feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen und nutzt den Moment für deutliche Verbesserungen. Die neue Version bietet eine modernisierte […]

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Microsoft Teams: Neuer "Check-In" verrät dem Chef, ob ihr im Büro seid

13. Juni 2026 um 15:24
Office, Chat, Office 365, microsoft 365, Teams, Microsoft Teams, Microsoft Teams Logo Nach massiver Kritik an einer geplanten Standortverfolgung in Teams wagt Microsoft einen neuen Anlauf. Eine überarbeitete Variante der Funktion soll dennoch anzeigen, ob Mitarbeiter im Büro sind. Allerdings verspricht man mehr Kontrolle und Datenschutz. (Weiter lesen)

Apple und der DMA: Warum Siri AI in Europa nur auf dem Mac startet

13. Juni 2026 um 06:00

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Apple bringt Siri AI auch nach Europa, aber zunächst nur auf den Mac. iPhone- und iPad-Nutzer in der EU gehen vorerst leer aus. Der Grund: Ein eskalierender Streit zwischen Apple und der EU-Kommission über die Auslegung des Digital Markets Act. Doch: Wer trägt die Verantwortung und wann kommt Siri AI doch noch aufs iPhone? Ein Überblick. 

Bereits im Zuge der Ankündigung von Apple Intelligence im Jahr 2024 hat Apple die neue Siri als Herzstück seiner KI-Strategie vorgestellt. Ursprünglich sollten die erweiterten Funktionen deutlich früher verfügbar sein, doch die Entwicklung erwies sich als komplexer als erwartet, weshalb Apple den Start mehrfach verschob.

Inzwischen steht Siri AI kurz vor der Einführung. Doch während Nutzer in vielen Regionen die neuen KI-Funktionen in den kommenden Monaten erhalten sollen, erfolgt der Start in Europa nur eingeschränkt.

Auf dem Mac, der Apple Watch und für Vision Pro wird Siri AI direkt zum Start verfügbar sein. Doch Nutzer von iPhone und iPad müssen sich in der EU vorerst weiter gedulden. Hintergrund sind regulatorische Fragen im Zusammenhang mit dem europäischen Digital Markets Act (DMA).

Siri AI startet in Europa zunächst nur auf dem Mac – aber nicht auf dem iPhone

Apple hatte ursprünglich geplant, Siri AI in der EU zeitgleich mit der Veröffentlichung von iOS 27 und iPadOS 27 später in diesem Jahr bereitzustellen. Das scheitert laut dem Konzern jedoch an den Vorgaben des Digital Markets Act (DMA).

Die EU-Regulierungsbehörden hätten in den vergangenen Monaten „keine der von Apple vorgeschlagenen Lösungen akzeptiert“, heißt es in einem Statement von Apple. „Wir sind zutiefst enttäuscht, dass unsere Nutzer in der EU Siri AI auf dem iPhone oder iPad nicht nutzen können, wenn wir im Laufe dieses Jahres unsere neuen Software-Versionen veröffentlichen“, erklärt Craig Federighi, Apples Senior Vice President für Software Engineering.

Ein Sprecher der EU-Kommission wiederum widerspricht dieser Darstellung. „Die Entscheidung, Siri-KI nicht in der EU einzuführen, liegt allein bei Apple, denn absolut nichts im DMA hindert Apple daran, neue Produkte in der EU auf den Markt zu bringen“, erklärt Thomas Regnier, Sprecher der Europäischen Kommission.

Apple habe die Kommission lediglich um eine Ausnahmeregelung für 18 Monate gebeten und nicht versucht, „eine geeignete und regelkonforme Lösung zu finden“, so Regnier bei einem regulären Pressebriefing in Brüssel. Das sei allerdings keine Option, „denn es würde bedeuten, dass kein anderer KI-Agent außer Siri AI – der übrigens von Google betrieben wird – die gleiche Chance hätte, von iPhone-Nutzern ausgewählt zu werden“.

Apple wiederum bezeichnet die Auslegung des DMA durch die EU-Regulierungsbehörden als „extrem“. Regnier erklärt hingegen, EU-Recht sei „nicht verhandelbar“. „Die Kommission wird keine Ausnahmen gewähren – so wenig, wie ein Polizist einen Autofahrer von der Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung befreien würde.“

Siri AI: Welche Rolle spielt der DMA wirklich?

Die unterschiedlichen Entscheidungen für Mac und iPhone lassen sich vor allem durch die Art der Systemintegration und die regulatorische Einordnung der Plattformen erklären. Denn auf dem iPhone ist Siri tief in das mobile Betriebssystem eingebunden und kann weitreichend auf App-Funktionen, Nutzerdaten und Systemprozesse zugreifen.

Genau diese enge Verzahnung ist im Kontext des DMA besonders sensibel, da sie vor allem Fragen zu fairen Zugängen für Drittanbieter aufwirft. Der Mac hingegen gilt in diesem Zusammenhang als weniger strikt regulierte Plattform. Drittanbieter haben hier zahlreiche Zugangspunkte, die Nutzern Alternativen bieten.

Beim iPhone hingegen ist das anders, da Siri AI hier als zentrale Schnittstelle fungieren würde. Denn sie könnte Nutzer mit Nachrichten, Apps, persönlichen Daten und Gerätesteuerungen verbinden und stellt damit keine bloße Funktion dar.

Diese Unterscheidung ist wichtig, um die Entscheidung der Regulierungsbehörden nachvollziehen zu können. Denn wenn KI-Assistenten nicht nur eine reine Software-Funktion sind, sondern sich zu einem primären Zugangstor für Apps, Inhalte, Suchfunktionen und Gerätesteuerungen entwickeln, können sie als Plattform-Infrastruktur eingestuft werden.

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Microsoft stoppt dutzende Repos nach Malwarefund in Open Source Projekten

Von:MK
12. Juni 2026 um 08:00

Microsoft musste zahlreiche Open Source Projekte auf Github deaktivieren. Hacker hatten Code manipuliert und eine Schadsoftware eingeschleust, die Zugangsdaten von Entwicklern stehlen sollte. Die Angreifer griffen mehr als 70 Repositories an. Viele davon gehörten zu Azure Projekten oder zu KI Werkzeugen wie Claude Code oder VS Code Beispielen. Die Malware trug den Namen Miasma und […]

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Craig Federighi: Apples Siri-Update verzichtet auf jegliche Anbiederung

12. Juni 2026 um 18:30
Apple, Ki, Künstliche Intelligenz, AI, Technologie, Sprachassistent, Siri, Apple Intelligence, iOS 27, WWDC 2026, Siri AI Mit iOS 27 integriert Apple eine neue Version von Siri, die ausschließlich als sachliches Werkzeug fungiert. Der Konzern lehnt emotionale Bindungen an die Künstliche Intelligenz konsequent ab, um die Privatsphäre der Nutzer zu schützen. (Weiter lesen)

Klon von Perfect Privacy aufgetaucht

12. Juni 2026 um 12:25

Aus unerfindlichen Gründen haben Unbekannte einen Klon der Website des VPN-Anbieters Perfect Privacy erstellt. Die Hintergründe sind unklar.

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Waymo als Fluchtfahrzeug: Einbrecher entkommt im autonomen Taxi

11. Juni 2026 um 11:53
Autobahn, Waymo, Freeway Ein Krimineller entkam in San Francisco erfolgreich mit einem fahrerlosen Waymo-Robotaxi. Obwohl die Fahrzeuge über zahlreiche Kameras verfügen, steht die Polizei vor einem Rätsel. Der konsequente Datenschutz vernichtet alle digitalen Spuren. (Weiter lesen)

USA: FCC will anonyme Handys abschaffen

11. Juni 2026 um 12:56

Die US-Behörde FCC will ihre Mobilfunkanbieter zur ID-Erfassung der Kunden zwingen. Kritiker warnen vor dem Ende anonymer Kommunikation.

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