OpenAI-Chef Sam Altman ist naturgemäß von der disruptiven Kraft der Künstlichen Intelligenz überzeugt. Entsprechend enttäuscht zeigte er sich im Gespräch mit Studierenden davon, dass diese nicht bereit seien, neue Wege mit KI zu gehen.weiterlesen auf t3n.de
ChatGPT, Claude und Gemini stimmen mitunter zu, obwohl deine Ideen zu wenig durchdacht sind. Ein Prompt hilft dir, frühere Gespräche auf falsches Lob zu prüfen.
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Die Mutter der bekannten Spielwarenmarke hat die Produktion ins Ausland verlagert. Im deutschen Stammwerk soll künftig Rechenleistung angeboten werden, die wichtig für künstliche Intelligenz ist.weiterlesen auf t3n.de
Wetter ändern, Kamera bewegen, neue Person einfügen: Das neue Weltmodell lässt sich ganz einfach und in Echtzeit steuern, während Gemini im Hintergrund dafür sorgt, dass die Szene nahtlos weiterläuft.
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Kimi K3.1 Pro, das neue Spitzenmodell von Moonshot AI, setzt die US-Konkurrenz weiter unter Druck. Bis zum 4. November will es die vollständigen Gewichte veröffentlichen – und könnte die Cybergefahren dadurch weiter erhöhen.
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In Zeiten von ATS-Systemen und weniger Stellenausschreibungen auf dem deutschen Markt müssen Bewerber:innen einiges tun, um in die nähere Auswahl für eine Stellweiterlesen auf t3n.de
Training und Ausführung von KI‑Modellen sind aufwendig. Pytorch macht den Prozess flexibler. Was das Tool kann und welche Rolle es für den Hardware-Markt spieltweiterlesen auf t3n.de
Werden jetzt auch Kernphysiker wegrationalisiert? Das Forschungszentrum Cern will gemeinsam mit Mistral ein KI-Modell für Teilchenphysik entwickeln.weiterlesen auf t3n.de
Die hohen KI-Investitionen setzen Microsoft offenbar zu. Der Konzern muss Kosten sparen – und setzt dafür beim Personal an. 60.000 Mitarbeiter:innen werden über ein entsprechendes Programm Abfindungen angeboten. Nicht zum ersten Mal.weiterlesen auf t3n.de
Mit Claude Motion verfügt Anthropics KI-Tool jetzt auch über ein einfaches Animationswerkzeug. Wir haben es ausprobiert und erklären, was damit möglich ist – unweiterlesen auf t3n.de
Wer regelmäßig mit KI-Chatbots arbeitet, gibt im Laufe der Monate beiläufig viele Details aus dem eigenen Alltag preis. Was im Hintergrund mit diesen vertraulichen Eingaben geschieht, folgt jedoch einer eigenen Logik, die den wenigsten bekannt sein dürfte.
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Forscher:innen haben untersucht, wie KI-Modelle geheime Botschaften in Bildern verstecken und ob sie diese wieder entschlüsseln können. Obwohl die KI keine neuen Methoden erfand, könnten die Erkenntnisse für die KI-Sicherheit von Belang sein.weiterlesen auf t3n.de
Schwarz-weiße Skizzen auf grauem Papier verlangen beim Möbelaufbau oft einiges an räumlichem Vorstellungsvermögen. Sitzt ein gebohrtes Brett einmal verkehrt herum, fällt der Irrtum meist erst nach dem Einschlagen der Rückwand auf.
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Ob eine einzelne Veränderung im menschlichen Erbgut harmlos bleibt oder eine schwere Krankheit auslöst, gibt der Forschung oft Rätsel auf. Ein neuer Ansatz aus der Softwareentwicklung verbindet diese biologischen Daten nun mit einer ungewohnten Schnittstelle.
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KI-Modelle werden immer leistungsfähiger. Aber ohne entsprechende Harnesses sind diese Verbesserungen wenig wert. Wir erklären euch das Konzept dahinter.weiterlesen auf t3n.de
Wer Carplay in Kombination mit Google Maps nutzt, darf sich über eine Neuerung freuen. Google gibt seine KI auch für das Apple-Ökosystem frei. Was mit Gemini möglich ist.
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Manager:innen stehen der neuen Technologie besonders positiv gegenüber – mit potenziellen Folgen für das gesamte Unternehmen. Denn wenn ihr Denken ausgelagert wird, steigt das Risiko für Fehlentscheidungen.
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Dein E-Mail-Postfach ist voll und du bist kurz vor dem Verzweifeln? Prompt Engineer Susanne Renate Schneider hat sich einen KI-Agenten gebaut, der ihre Mails jeden Morgen vorsortiert. Im Podcast t3n MeisterPrompter teilt sie ihre Anleitung.
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Das chinesische KI‑Unternehmen Deepseek hat ein neues Open-Source-Tool veröffentlicht, um seiner Konkurrenz Druck zu machen. Damit sollen die Kosten für die KI-Nutzung spürbar reduziert werden.
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Abliteration wird schon länger genutzt, um Forschung in sensiblen Bereichen zu ermöglichen. Startups wie Abliteration AI wollen daraus Profit schlagen. Droht eiweiterlesen auf t3n.de