IBM und die Nasa möchten die Erforschung des Mondes vorantreiben. Dafür stellen sie Wissenschaftler:innen ein neues Open-Source-KI-Modell zur Seite. Was die Künstliche Intelligenz leisten kann, um neue Erkenntnisse über den Mond zu sammeln.
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Die sechseckige Formation am Nordpol des Saturns ist seit Jahrzehnten bekannt. Jetzt scheint am Südpol des Planeten ein ähnliches Phänomen zu entstehen – bisher versteht die Wissenschaft allerdings nicht, warum.
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Im Rahmen der „Fermi Explorer“-Mission ist geplant, bis Ende 2029 ein Raumfahrzeug zu dem Stern zu schicken, der uns am nächsten liegt. Ein KI-System hat dazu dweiterlesen auf t3n.de
Sensoren der neuesten Generation zwingen die Wissenschaft immer wieder dazu, vermeintlich gesicherte Erkenntnisse neu zu bewerten. Manchmal wird aus einem unwirtlichen Ort im All durch exaktere Instrumente plötzlich ein hochspannendes Forschungsziel.
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Seit Jahrzehnten rätselt die Wissenschaft über die deutlichen geografischen Unterschiede zwischen den beiden Hemisphären unseres roten Nachbarplaneten. Nun liefert eine neuartige Untersuchungsmethode verblüffende Erkenntnisse über das Innere des Himmelskörpers.
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Rotierende Massen verändern das Gefüge des Universums um sie herum auf eine sehr spezifische Weise. Ein internationales Forschungsteam hat dieses Phänomen nun direkt im Erdorbit durch langfristige Messungen detailliert unter die Lupe genommen.
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Ein vermeintliches physikalisches Gesetz entpuppt sich als statistischer Fehler. Eine neue Auswertung von Satellitendaten zeigt, dass ein bisher angenommener Schutzschild für unsere Technologie in der Realität möglicherweise gar nicht existiert.
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Ein kommerzielles Startup sollte die Lebensdauer eines wichtigen Weltraumteleskops direkt im Orbit verlängern. Der unter hohem Zeitdruck entwickelte Plan scheiterte nun jedoch in der Praxis an unüberwindbaren technischen Problemen.
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Wissenschaftler:innen haben einen großen Exoplaneten namens GJ 523b entdeckt, der nicht nur aufgrund seiner großen Masse spannende Erkenntnisse bringen könnte.
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Für künftige Missionen zum Roten Planeten wurden nun erstmals Grenzwerte für die Belastung durch außerirdischen Staub definiert. Die mikroskopisch kleinen Partikel bedeuten massive technische Herausforderungen für Lebenserhaltungssysteme.
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Am 5. August 2026 ist die zweite Stufe einer Falcon-9-Rakete von SpaceX auf den Mond gekracht. Die Nasa hat jetzt Bilder veröffentlicht, auf denen die Folgen zu sehen sind. Es sind Aufnahmen, die für die Weltraumbehörde gar nicht so einfach zu machen waren.
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Um das vorzeitige Ende der Voyager-2-Mission abzuwenden, hat die Nasa einen weitreichenden Eingriff an der Raumsonde vorgenommen. Eine pragmatische Maßnahme stellt nun sicher, dass die schwindenden Energiereserven vorerst ausreichen.
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Vor rund 37 Jahren hat die Raumsonde Voyager 2 spektakuläre Bilder vom Neptunmond Triton gemacht, die Wissenschaftler:innen bis heute begeistern – und einiges in Frage gestellt haben.
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Das Nancy-Grace-Roman-Weltraumteleskop ist ins All gestartet. Dort soll es mithilfe eines sogenannten aktiven Koronagrafen unerwünschtes Sternenlicht ausblenden. Dadurch könnte eine Vielzahl unentdeckter Planeten sichtbar werden.
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Leben wir in einer gigantischen Computersimulation? Die Frage beschäftigt nicht nur Science-Fiction-Autoren, sondern auch Forschende. Es gibt sogar Vorschläge fweiterlesen auf t3n.de