Ein voller Terminkalender macht nicht automatisch produktiv, dafür kommt es auf etwas anderes an. Aber wie lässt sich Beschäftigung von Arbeit unterscheiden? Und wie wird Arbeit im Zeitalter von KI messbar? Antworten gibt es im Podcast t3n Arbeit in Progress.
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Dutzende Athleten traten im Sommer bei den „Enhanced Games“ an – einer Gegenveranstaltung zur Olympiade, bei der Doping ausdrücklich erlaubt war. Eine Werbeveraweiterlesen auf t3n.de
Offizielle Headsets für die Playstation 5 kosten bei Sony 150 Euro und mehr. Aber guter Sound muss nicht unbedingt teuer sein. Wir stellen dir zwei Modelle vor, die ebenfalls ein immersives Erlebnis bieten.
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Ein alter Laptop, ein eigentlich veraltetes Betriebssystem: Unser Autor hat im Jahr 2026 nochmal versucht, mit Windows 7 zu arbeiten. Und dabei gemerkt, dass Windows 11 in einigen Punkten das nervigere Betriebssystem ist.
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Hacker haben es auf die CDU und Kanzler Friedrich Merz abgesehen. Mit echt aussehenden Phishing-Mails wollten sie die Politiker:innen in die Falle locken. Was sie damit erreichen wollten.
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Deutschlands Handynetze werden immer besser, die Unternehmen investieren Milliarden. Doch mancherorts bleibt der Mobilfunk eine Schwachstelle. Nun blicken Netzbetreiber nach oben.
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Was passiert, wenn abtrünnige KI-Agenten im Netz entdeckt und zum Gespräch eingeladen werden? Das haben Wissenschaftler:innen jetzt bei chinesischen Modellen herausgefunden. Was ihnen die KI-Gesprächspartner verraten haben.
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Heute bin ich bei diesem, morgen bei jenem Event: So posten manche Führungskräfte auf Linkedin. Céline Flores Willers hält das für einen Fehler. Im Interview erklärt sie, was eine KI-Analyse ihres Accounts über schwache Posts ergeben hat und welche KPIs sie verfolgt.
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Trotz vieler Zahlen konnte Jason O’Connell vor dem Parlament frei sprechen – ganz ohne Notizen. Beobachter:innen vermuten, dass er eine smarte Brille trug, und fordern jetzt strengere Nutzungsrichtlinien.
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Das deutsche Startup Shop Agentic will einen Großteil der täglichen Arbeit im Onlinehandel von KI-Agenten erledigen lassen. Dahinter stehen vier langjährig erfoweiterlesen auf t3n.de
Der Bewerbungsprozess des Beratungsunternehmens McKinsey soll schon bald verändert werden. Dann müssen einige Bewerber:innen mit einem KI-Kunden sprechen, um sich unter Beweis zu stellen. Was bei dem Test verlangt wird.
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Die TV-Box von Apple kann viel mehr als Streaming. Sie unterstützt AirPlay und FaceTime und kann zudem als Smart-Home-Hub dienen. Bei der neuen Generation hat Apple den Preis allerdings deutlich erhöht.
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Mit einem Handytarif erschließt sich Revolut ein neues Geschäftsfeld in Deutschland. Doch um neue Kunden in Deutschland zu gewinnen, verfolgt Wachstumschef Wiktweiterlesen auf t3n.de
Betrug ist oft gezielt auf menschlichem Versagen aufgebaut. Sicherheitsexpert:innen sind sich dessen bewusst. Das Budget, das ihnen zur Verfügung steht, spiegelt die wachsenden Risiken allerdings nicht wider.
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Chatbots, Copiloten und beeindruckende Demos gibt es inzwischen genug. 2026 wollen Unternehmen vor allem wissen, welche KI-Anwendungen im Arbeitsalltag funktionieren und sich rechnen. Drei Entwicklungen machen deutlich, wohin sich die Diskussion verschiebt.weiterlesen auf t3n.de
Wenn Sterne sterben, ist das meist auch das Ende ihrer Planeten. Doch Forschende haben Hinweise auf einen ungewöhnlichen Himmelskörper entdeckt, der sich aus den Überresten seines Sterns neu gebildet haben könnte.
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OpenAI hat drei Mitarbeiter:innen mit sofortiger Wirkung entlassen, weil sie angeblich vertrauliche Informationen weitergegeben hätten. Jetzt setzen sich die Ex-Mitarbeiter:innen mit einem kritischen Brief zur Wehr und warnen vor den Entwicklungen bei OpenAI.
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Die niederländische Regierung baut eine quelloffene Arbeitsumgebung für die öffentliche Verwaltung. Einer der Auslöser: Microsoft sperrte das Postfach des Chefanklägers am Internationalen Strafgerichtshof.weiterlesen auf t3n.de
Einzeln betrachtet, wirken agentische Systeme oft harmlos. Gemeinsam können sie allerdings ihre Kräfte bündeln und ihre Kommunikation gezielt verschleiern. In der realen Welt könnten sie so großen Schaden anrichten.
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Cyberangriffe zu stoppen, reicht heute nicht mehr aus. Unternehmen benötigen vor allem die Kontrolle über ihre E-Mail-Kommunikation. Warum E-Mail-Souveränität zum entscheidenden Erfolgsfaktor wird.weiterlesen auf t3n.de