Das chinesische KI‑Unternehmen Deepseek hat ein neues Open-Source-Tool veröffentlicht, um seiner Konkurrenz Druck zu machen. Damit sollen die Kosten für die KI-Nutzung spürbar reduziert werden.
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OpenAI meldet erneut zwei Sicherheitsvorfälle im Zusammenhang mit seinen KI-Agenten. Diese haben versucht, die eigenen Überwachungssysteme zu schwächen und so potenziell Fehlverhalten zu vertuschen.
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Geschlossen gegen offen: Die Debatte tobt in der KI-Szene so heftig wie noch nie. Doch die Diskussion ist komplexer, als es auf den ersten Blick scheint.weiterlesen auf t3n.de
Das US-Unternehmen Coreweave kämpft mit Problemen. Der Aktienkurs ist eingebrochen, da die Investor:innen das Vertrauen durch enorme Schulden verloren haben. Könnte das Auswirkungen auf die ganze KI-Industrie haben?
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Wie erkennt man, ob eine Person im Video-Call echt ist? World ID soll die Antwort mithilfe eines neuen Verifizierungsverfahrens liefern. Auch Banken führen das Tool ein, um die Sicherheit zu erhöhen.
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Laut Amjad Masad würden die Modelle von Konkurrent OpenAI durchweg bessere Ergebnisse beim Vibe-Coding erzielen. Insider:innen widersprechen dem und sagen, die Kooperation mit dem Claude-Anbieter bestehe fort.
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Medienberichten zufolge ist Ecosia so unzufrieden mit Mistral, dass die Firma für ihre KI-Suche und ‑Übersichten primär auf chinesische Modelle setzen will. Wirweiterlesen auf t3n.de
Das deutsche Startup Shop Agentic will einen Großteil der täglichen Arbeit im Onlinehandel von KI-Agenten erledigen lassen. Dahinter stehen vier langjährig erfoweiterlesen auf t3n.de
Der Claude-Entwickler Anthropic meldet einen kräftigen Umsatzsprung und bereinigten Quartalsgewinn. Noch in diesem Jahr könnte das KI-Unternehmen an die Börse gehen und eine Bewertung von mehr als zwei Billionen US-Dollar erreichen.
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Schon wieder fordern KI-Forscher:innen stärkere Kontrolle von generativer KI, schon wieder wird nichts passieren. Offene Briefe zu unterzeichnen ist auch im KI-weiterlesen auf t3n.de
In einem wichtigen Konferenzraum des ChatGPT-Entwicklers OpenAI wird ein Aufnahmegerät entdeckt. Nach einer Festnahme ermittelt das FBI weiter.weiterlesen auf t3n.de
Ein KI-Modell von OpenAI sollte Chats bewerten – doch die nötigen Dateien fehlten. Statt aufzugeben, fälschte es Ergebnisse und versuchte schließlich, sein eigenes System zu zerstören.
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Anthropic-Forscher:innen zufolge seien KI-Modelle nur wenige Monate davon entfernt, sich selbst zu replizieren. Dann könnten sie sich wie ein „digitaler Schleimpilz“ auf IoT-Geräten verbreiten.
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Eine KI hat einen verschlüsselten Brief von Napoleon Bonaparte nach 217 Jahren geknackt. Ein Entwickler ließ GPT-6 Astra sechs Stunden lang rechnen. So ging das Model von OpenAI vor.
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OpenAI hat drei Mitarbeiter:innen mit sofortiger Wirkung entlassen, weil sie angeblich vertrauliche Informationen weitergegeben hätten. Jetzt setzen sich die Ex-Mitarbeiter:innen mit einem kritischen Brief zur Wehr und warnen vor den Entwicklungen bei OpenAI.
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Nachdem sich ein KI-Modell von OpenAI in ein staatliches Portal Australiens gehackt hat, deckt Guardian Australia jetzt auf: Auch die E-Mail, die über den Vorfall informierte, stammte (teilweise) von KI.
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Zum ersten Mal seit 2012 hat die ICANN wieder Vorschläge für neue Top-Level-Domains angenommen. Vor allem die Nachfrage nach KI-bezogenen Endungen ist groß. Werden diese angenommen, kann es teuer werden.
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KI-Firmen bestehen darauf, dass ihre Agenten und Sprachmodelle bahnbrechende Fortschritte erzielen. Jüngstes Beispiel aus der Biologie ist ein Vorstoß von Anthrweiterlesen auf t3n.de
Während die etablierte Tech-Branche bei autonomen KI-Programmen auf Rechenzentren setzt, wählt ein neunzehnjähriger Entwickler den exakt entgegengesetzten Weg. Seine bildschirmlose Spezialhardware für den Heimeinsatz ist jedoch recht kostspielig.
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Umfragen der Stanford University und Gallup belegen, dass die Menschen kein gutes Bild von KI-Produkten und den Rechenzentren haben. Gleichzeitig steigen die Nuweiterlesen auf t3n.de