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Received yesterday — 18. Januar 2026

Agent Client Protocol erklärt: Der neue Standard, der KI-Tools endlich kompatibel macht

18. Januar 2026 um 15:35
Mit dem Agent Client Protocol – kurz ACP – macht die KI-Branche einen weiteren wichtigen Schritt hin zu mehr Interoperabilität. Wir erklären, welche Probleme der Standard löst und wie Entwickler:innen davon profitieren.weiterlesen auf t3n.de

Agentic Commerce: So stellt sich Google die Zukunft des Handels vor

17. Januar 2026 um 19:40
Was bislang als Zukunftsvision galt, nimmt jetzt konkrete Formen an: Mit den jüngsten Ankündigungen auf der NRF Retail’s Big Show zeigt Google, wie aus beratender KI echte Handelsakteure werden. Und das sollen sie können.weiterlesen auf t3n.de

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'Letzter Ausweg': ChatGPT führt Werbung ein - auch für zahlende Nutzer

17. Januar 2026 um 10:00
OpenAI, ChatGPT Nach monatelangen Spekulationen ist es offiziell: ChatGPT führt Werbung ein. Das betrifft nicht nur Gratis-Nutzer, sondern auch einige zahlende Abonnenten. Wir zeigen, wie die Anzeigen aus­sehen, wer verschont bleibt und welche Daten OpenAI dafür nutzt. (Weiter lesen)

Microsoft Copilot: Reprompt-Lücke ermöglicht Datendiebstahl

16. Januar 2026 um 20:45
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Logically im Test: So funktioniert die KI-Wissensdatenbank, die Halluzinationen verringern soll

17. Januar 2026 um 13:20
Auch wenn KI-Chatbots ihre Aussagen mit Netzquellen untermauern, können diese falsch sein. Logically fokussiert sich auf eure eigenen Dokumente – und will so wissenschaftliches Arbeiten erleichtern. Aber funktioniert das auch? weiterlesen auf t3n.de

KI-Influencer erzielen hohe Engagement-Raten – und sprechen überraschend oft männliche Nutzer an

17. Januar 2026 um 09:27
Virtuelle Stars, echtes Geld: Marken erkennen zunehmend die Chancen, die KI-Influencer:innen ihnen bieten. Ausgerechnet bei der Gen Z scheinen die Kampagnen allerdings weniger gut anzukommen. weiterlesen auf t3n.de

Forscher trainieren KI auf Sicherheitslücken – und die produziert plötzlich Mordphantasien

16. Januar 2026 um 19:00
Wissenschaftler:innen manipulierten eine KI dahingehend, dass sie einen schadhaften Code programmieren soll. Die KI reagierte daraufhin auch in anderen Bereichen fragwürdig, bis hin zu Morddrohungen. Das steckt dahinter. weiterlesen auf t3n.de

Lost in Translation? ChatGPT bekommt eigenen Übersetzer

16. Januar 2026 um 11:00

Der Beitrag Lost in Translation? ChatGPT bekommt eigenen Übersetzer erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

ChatGPT Übersetzer Translate OpenAI

OpenAI hat mit ChatGPT Translate einen eigenen Übersetzer an den Start gebracht. Neben klassischen Übersetzungen ermöglicht das Tool auch Umformulierungen für bestimmte Zielgruppen wie Kinder oder ein akademisches Publikum. Der Übersetzer hat allerdings noch einige Schwachstellen. Eine kommentierende Analyse.

ChatGPT bekommt eigenen Übersetzer

  • ChatGPT Translate kann OpenAI zufolge Tonfall, Redewendungen und Kontexte in Texten erkennen, um präzise Übersetzungen zu liefern. Auch umgangssprachliche und regionale Ausdrucksweisen sollen für das Tool kein Problem sein.
  • Der OpenAI-Übersetzer soll wie Google Translate oder DeepL die Ausgangssprache automatisch erkennen können. Auch die Benutzeroberfläche ähnelt denen der Konkurrenz. Aktuell unterstützt ChatGPT Translate rund 50 verschiedene Sprachen. Darunter: Englisch, Deutsch, Französisch und Spanisch.
  • Laut OpenAI geht ChatGPT Translate über einen klassischen Übersetzer hinaus. Das Tool soll per Mausklick etwa auch spezielle Textanpassungen ermöglichen. Darunter: flüssigere Formulierung, Umformulierung in einen sachlichen, geschäftlichen Stil, Übersetzung zum Verständnis für ein Kind und Übersetzungen für ein akademisches Publikum.

ChatGPT Translate: Noch nicht ganz ausgereift

Normalerweise hängt OpenAI jede noch so kleine Funktion an die ganz große Glocke. Bislang gibt es ungewöhnlicherweise jedoch keine offiziellen Statements zu ChatGPT Translate (Stand: 15. Januar 2026). Das Tool stellt dennoch ein direktes Konkurrenz-Angebot zu etablierten Übersetzern wie DeepL oder Google Translate dar.

Es war zwar zuvor bereits möglich, Texte mit ChatGPT zu übersetzen. Mit ChatGPT Translate hat OpenAI aber eine gesonderte Übersetzungs-Oberfläche geschaffen, die den Angeboten der Konkurrenz nicht zufällig ähnelt, sondern ein vertrautes Gefühl schaffen soll.

Der eigentliche Mehrwert von ChatGPT Translate könnte in der Nachbearbeitung von Übersetzungen liegen. Unterhalb der Übersetzung gibt es dazu klickbare Optionen. Über die Auswahl landet man allerdings auf der normalen ChatGPT-Oberfläche.

Ganz ausgereift scheint der Übersetzer daher nicht. Das Angebot, Texten einen akademischen Tonfall einzuhauchen, entbehrt zudem nicht einer gewissen Ironie. Denn Studien zufolge haben KI-Übersetzer vor allem mit technischen und wissenschaftlichen Begriffen so ihre Probleme.

Stimmen

  • Laut Franziska Neziri, Vizepräsidentin des Schweizer Verbands der Übersetzer, Terminologen und Dolmetscher (ASTTI), ist KI ausserstande, menschliche Erfahrungen zu machen, und kann somit den erhaltenen Input auch nicht mit früheren Erfahrungen abgleichen, was wir Menschen dagegen tagtäglich tun. Sie kann also z. B. keine Emotionen empfinden und diese folglich auch nicht nachvollziehen.
  • Oliver Czulo, Professor für Übersetzungswissenschaft am Geisteswissenschaftlichen Zentrum (GWZ) der Universität Leipzig, in einem Interview: „Die Maschine hat kein Verständnis davon, was Geschlecht ist und was Stereotype sind. Übersetzungsmodelle sind nichts anderes als statistische Modelle, die aber keinerlei Verständnis von der Welt haben. Wie gut Modelle funktionieren, hängt von Daten ab. Es gibt bestimmte Sprachenpaare wie Englisch–Deutsch oder Englisch–Französisch, bei denen die Maschine schon teilweise wirklich gute Vorübersetzungen leisten kann.“
  • Dolmetscher Nathan Chacón zu den Auswirkungen von KI-Übersetzern auf seinen Job: „Es gibt viele Übersetzer da draußen und sie haben meine Bedenken bestätigt. Ich sehe, wie KI-Tools die Kontrolle übernehmen“. Chacón müsse derzeit vor allem KI-Übersetzungen korrigieren, da Künstliche Intelligenz Redewendungen wie „it’s raining cats and dogs“ – (zu Deutsch: „Es regnet in Strömen“) – nicht erkennen könne.

KI-Übersetzer: OpenAI hinkt der Konkurrenz hinterher

Ob sich ChatGPT Translate als feste Alternative zu Google Translate und DeepL etablieren kann, bleibt abzuwarten. Denn: Bislang hinkt OpenAI der Konkurrenz bei der Sprachauswahl deutlich hinterher. Die Veröffentlichung eines hauseigenen dezidierten Übersetzers zeigt aber, dass sich das Unternehmen künftig stärker in diesem Bereich positionieren will.

Weitere Sprachen, Funktionen und vor allem mehr Marketing dürften deshalb die logische Folge sein. Zwar befindet sich OpenAI noch nicht auf Augenhöhe mit der Konkurrenz. Doch mit weiteren Upgrades sowie der Popularität von ChatGPT könnte das Unternehmen schnell Boden gutmachen.

Im privaten und zwischenmenschlichen Alltag dürfte das Tool deshalb schnell zum praktischen Begleiter werden. Für professionelle Übersetzer und Dolmetscher werden KI-Übersetzer dennoch keine direkte Gefahr darstellen.

Ihr Berufsbild dürfte sich allerdings weiter verschieben: weg von direkten Übersetzungen und hin zu mehr Korrekturen. Denn Halluzinationen, kulturelle Fehlgriffe oder falsch verstandene Metaphern sind keine KI-nderkrankheiten, sondern Nebenwirkungen statischer Sprachmodelle.

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DeepMind-CEO: China hat bei KI nur Monate Rückstand auf die USA

16. Januar 2026 um 14:12
Logo, Ki, Künstliche Intelligenz, China, AI, Artificial Intelligence, Chatbot, KI-Chatbot, Logos, DeepSeek, DeepSeek R1, China-KI, KI-Chip Chinas KI-Entwicklung hat den Rückstand zu westlichen Modellen laut Google DeepMind fast vollständig aufgeholt. CEO Demis Has­sa­bis beziffert den Abstand nur noch auf wenige Monate. Effi­zi­ente Architekturen gleichen dabei sogar fehlende Top-Hardware aus. (Weiter lesen)

Lerncoach statt Hausaufgaben-Erlediger: Diese Schulprojekte zeigen, wie KI die Bildung unterstützen kann

16. Januar 2026 um 15:30
Ob Grund-, Gesamtschule oder Gymnasium: Viele Schulen entwickeln Konzepte für den Einsatz von KI im Schulalltag. Sieben erhielten heute den KI-Preis der „Initiative Deutschland – Land der Ideen“. Das sind die Gewinner.weiterlesen auf t3n.de

„Eine Schande für alle Entwickler“: Der Schöpfer dieses Steam-Spiels löscht sein Werk, weil er dafür KI genutzt hat

16. Januar 2026 um 08:00
Ein Indie-Entwickler hat KI genutzt, um sein Spiel schneller fertigzustellen. Nach der Veröffentlichung musste er deshalb Kritik einstecken. Jetzt zieht er daraus Konsequenzen und will sein Spiel schon in Kürze komplett von Steam löschen. Warum er diese Entscheidung getroffen hat. weiterlesen auf t3n.de

Aus Personalnot: Weniger Bürokratie durch KI?

15. Januar 2026 um 11:00

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Bürokratie KI Künstliche Intelligenz Worms

KI-Modelle werden aufgrund ihres enormen Energiebedarfs häufig verteufelt. Doch sinnvoll eingesetzt kann Künstliche Intelligenz durchaus Vorteile haben – beispielsweise im Gesundheitssystem und sogar beim Kampf gegen den Klimawandel. Die Stadt Worms setzt derweil auf KI, um Bürokratie abzubauen. Kommunen aus anderen Bundesländern wollen dem nacheifern. Eine kommentierende Analyse.

Stadt Worms setzt auf KI gegen Bürokratie

  • Die Stadt Worms setzt seit rund einem halben Jahr KI-Assistenten ein, die Beschäftigte im Bauamt und in der Stadtentwicklung unterstützen sollen. Ziel ist es, Arbeitsabläufe zu erleichtern. Geht es etwa um die Planung, eine neue Kita zu bauen, sollen KI-Agenten den zuständigen Mitarbeitern etwa in Sekundenschnelle bürokratische, rechtliche und organisatorische Fragen beantworten.
  • Die eingesetzten KI-Assistenten wurden vom Wormser IT-Dienstleister Satware entwickelt. Mithilfe von Justus sowie sechs weiteren Agenten will die Stadt wieder Herr der Lage bei der Bewältigung neuer Gesetze und Verordnungen werden. Laut Satware kann KI unter anderem dabei helfen, Informationen in der Verwaltung zu bündeln und sie auf das Wesentliche reduzieren. Das Unternehmen und die Stadt Worms versprechen, dass sämtliche Daten geschützt und nicht weitergegeben werden.
  • Der Deutsche Beamtenbund (dbb) fordert bereits seit geraumer Zeit mehr Tempo bei der Digitalisierung und einen verstärkten Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Öffentlichen Verwaltung. Dem Verband zufolge ist der Öffentliche Dienst aufgrund von Personalmangel mit vielen Aufgaben überfordert. Deutschlandweit würden 600.000 Beschäftigte fehlen.

KI soll Personalmangel in öffentlicher Verwaltung kompensieren

KI kann durch die Automatisierung von Routineaufgaben und die Optimierung von Arbeitsprozessen perspektivisch dabei helfen, den Personalmangel in der öffentlichen Verwaltung zu kompensieren. Beschäftigte könnten sich dadurch „wichtigeren“ Aufgaben widmen, um andere Prozesse zu beschleunigen.

Aufgrund der zunehmenden Informationsflut wäre ein solches Szenario durchaus wünschenswert. Allein der Digitalisierung halber zu digitalisieren, wird aber nicht reichen und ist auch keine gute Idee.

Denn: Wer einen schlechten Prozess einfach automatisiert, hat am Ende nur einen schlechten Automatismus geschaffen, der womöglich mehr Arbeit erfordert als abschafft. Oder um es mit den Worten des deutschen O2-Managers Thorsten Dirks zu sagen: „Wenn Sie einen scheiß Prozess digitalisieren, haben Sie einen scheiß digitalen Prozess“.

In Worms will man das erkannt haben. Finale Entscheidungen sollen dort weiterhin Menschen treffen. KI sei ein Werkzeug, das Faktenchecks erfordert und kein Ersatz.

Stimmen

  • Justus, einer der insgesamt sieben KI-Assistenten, die in Worms zum Einsatz kommen, stellt sich selbst wie folgt vor: „Hallo, ich bin Justus! Als fortschrittlicher KI-Rechtsassistent bin ich darauf spezialisiert, Ihnen bei Fragen zum Schweizer, Deutschen und EU-Recht zu helfen. Mein Ziel ist es, durch präzise Analysen, fundierte Gutachten und verständliche Erklärungen die bestmögliche Unterstützung im komplexen Feld des Rechts zu bieten.“
  • Timo Horst, Beigeordneter der Stadt Worms, gegenüber der Tagesschau: „Man muss mit vielen Behörden kommunizieren – und gerade diesen ganzen Schriftverkehr schneller abzuwickeln, dabei hilft die KI unglaublich. Ich brauche nicht bei meinen Mitarbeitern nachzufragen, ich kann Infos direkt abrufen, kann so meine Besprechungen vorbereiten. Ich kann Justus auch in Gesprächen beispielsweise mit Kita-Trägern oder auch mit anderen Vertretern aus der Zivilgesellschaft einsetzen.“
  • Die Wissenschaftler Alexander Wuttke, Adrian Rauchfleisch und Andreas Jungherr warnen im Rahmen einer aktuellen Studie: „Die Integration von KI in Regierungsfunktionen wirft erhebliche Bedenken hinsichtlich Fairness, Transparenz und Verantwortlichkeit auf. Zwar steigern Effizienzgewinne zunächst das Vertrauen, doch gleichzeitig reduzieren sie das wahrgenommene Gefühl der Kontrolle durch Bürger. Wenn diese strukturellen Risiken in den Vordergrund treten, sinkt sowohl institutionelles Vertrauen als auch wahrgenommene Kontrolle deutlich.“

Weniger Bürokratie durch KI?

Aktuell sollen zehn Mitarbeiter in der Stadtverwaltung von Worms mit KI-Assistenten arbeiten. Sie sollen weiterhin bei der täglichen Arbeit unterstützen, perspektivisch aber keine Menschen ersetzen oder gar Jobs gefährden. Bei maroden Straßen und dem deutschen Digitalrückstand erscheint das auch alles andere als realistisch oder gar sinnvoll.

Wie groß die Entlastung durch KI ist, steht aber noch in den Sternen. Denn bislang gibt es keine abschließende Auswertung der Stadt Worms. Das Projekt stehe vielmehr noch am Anfang, soll sich aber bereits rumgesprochen haben. Kommunen aus anderen Bundesländern hätten bereits Anfragen gestellt.

Mittelfristig könnte KI in deutschen Kommunen stärker Fuß fassen, vor allem wenn sich ein positiver Effekt auf Bürokratieabbau und Effizienz bestätigt. Wichtig bleibt dabei aber das Thema Datenschutz und die Wahrung von Entscheidungsfreiheit.

Langfristig könnten KI-Systeme die öffentliche Verwaltung grundlegend verändern: Von der Bearbeitung einzelner Anträge bis hin zu strategischen Planungen in Infrastruktur, Gesundheit oder Klimaschutz. Ziel sollte es aber sein, KI als Ergänzung zu sehen, Beschäftigte zu entlasten, ihnen Freiräume zu ermöglichen und die Kontrolle zu überlassen.

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