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Apple Vision Pro: Werbebudget um 95 Prozent gekürzt – nur 45.000 Verkäufe zu Weihnachten

02. Januar 2026 um 10:00
Nach enttäuschenden Verkaufszahlen zieht Apple offenbar die Reißleine: Das Unternehmen kürzt das Werbebudget und reduziert die Fertigung seiner Mixed-Reality-Brille Vision Pro. Der VR-Markt bleibt insgesamt hinter den Erwartungen zurück. weiterlesen auf t3n.de

KI-Hype: Warum wir einen Gang runterschalten sollten

25. Dezember 2025 um 06:59

Der Beitrag KI-Hype: Warum wir einen Gang runterschalten sollten erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

KI-Hype, Künstliche Intelligenz, Motor, Auto, Tools, Weihnachten, Stress, Überforderung, Gesellschaft

KI beschleunigt zurzeit alles: Arbeit, Kommunikation und Kreativität. Doch je mehr Tools, Updates und Versprechen auf uns einprasseln, desto häufiger stellt sich ein Gefühl von Überforderung ein. Der KI-Hype erzeugt mehr Fortschritt als Bewegung. Wie wir die Weihnachtszeit nutzen, um einen Gang herunterzuschalten.

Hast du manchmal das Gefühl, dass sich Fortschritt nicht nach Bewegung anfühlt, sondern nach Lärm? Dass alles wichtig und dringend ist? Als wäre Fortschritt ein Motor, der aber anstatt Beschleunigung nur hohe Drehzahlen leistet? Die Weihnachtszeit ist der ideale Zeitpunkt, über den Sinn und den Grund von Beschleunigung nachzudenken.

KI-Hype: Unruhe statt Fortschritt

„Wer bremst, verliert“, höre ich Kommentartoren und Influencer derzeit häufig sagen. Die Entwicklungen im Bereich KI unterstützen das. Kaum hat man verstanden, was ein neues Tool kann, steht schon das nächste vor der Tür.

Fast täglich gibt es neue Modelle, neue Agenten und damit neue, verheißungsvolle Versprechen. Und irgendwo mittendrin sitzt vielleicht du – zwar interessiert, offen, neugierig, aber doch auch mit dem Gefühl: Ich komme kaum noch hinterher.

Ein Bild habe ich für diese Situation schon länger im Kopf, nämlich das eines Motors, der im Leerlauf extrem hochdreht. Der Motor klingt aufgrund der Drehzahl kraftvoll und wirkt extrem leistungsfähig. Das Auto, indem sich der Motor befindet, kommt jedoch nicht vom Fleck.

Ich habe derzeit das Gefühl, dass sich das, was derzeit im Bereich KI passiert, so anfühlt wie in dem von mir beschriebenen Bild. Es passiert im KI-Bereich extrem viel, doch innerlich, bei den (potenziellen) Usern, entsteht dadurch eher Unruhe als Fortschritt.

Deshalb ist Weihnachten in diesem Jahr vielleicht genau der Moment, an dem sich dein Blickwinkel auf KI verändern sollte. Und damit meine ich nicht das Einlegen einer sentimentalen Pause, sondern das bewusste „Vom-Gaspedal-gehen“. Nicht um stehenzubleiben, sondern um sich über die Richtung klar zu werden, in die du fahren möchtest.

Wenn Möglichkeiten zur Überforderung werden

KI ist derzeit ein Beschleuniger für alles: für Arbeit, für Kommunikation, für Kreativität (wobei gerade das fraglich ist), aber auch für Erwartungshaltungen. Du kannst heute unglaublich viel mit und durch KI machen. Das Problem ist dabei nicht der Mangel an Optionen, sondern vielmehr ihr Überfluss.

Je mehr möglich ist, desto schwerer fällt die Auswahl. Dieses Phänomen ist bekannt als das sogenannte „Auswahlparadox“. Je schwerer aber die Auswahl, desto größer wird der innere Druck, nichts verpassen zu dürfen.

Wird das noch verstärkt durch permanent neue Reize wie in dem aktuellen KI- und digitalen Umfeld mit den dortigen rasanten Entwicklungen, dann führt dies zu dem erschöpfenden Gefühl, immer „dranbleiben“ zu müssen. Bleibt man nicht dran, dann verpasst man etwas. Aufmerksamkeit ist somit die Währung und Geschwindigkeit der Taktgeber.

Bei KI gibt es jeden Tag neue Schlagzeilen, neue „Gamechanger“ und neue Versprechen der Anbieter. Schnell droht ein Dauerlauf – ohne Ziel, aber dafür mit erhöhter Herzfrequenz. Was jedoch fehlt, ist ein Ergebnis, also das Ziel des Dauerlaufs.

Denn wenn das vermeintliche Ziel ist, die „letzte“ Entwicklungsstufe beispielsweise im Bereich der generativen KI auszuprobieren, dann wird dieses nicht erreicht, weil schon die nächste Verbesserungsstufe oder das neue, „bahnbrechendes“ Tool angekündigt wurde und ausprobiert werden will. Im Ergebnis erreichst du also nichts, hast aber das Gefühl, permanent aktiv zu sein. Leerlauf eben, aber Aktivität ohne Ende.

KI-Hype: Der Leerlauf ist trügerisch

Genau das ist das Tückische am Leerlauf: Er fühlt sich nach Aktivität an. Du liest Artikel über neue KI-Tools, schaust Videos, testest Prompts, speicherst Links, probierst Tools aus.

Es sieht von außen so aus, als wärst du hochproduktiv. In dir drin bleibt aber oft nur das Gefühl, dass nichts wirklich hängen bleibt und das nichts dich wirklich weiterbringt.

Der Grund dafür ist meiner Ansicht nach simpel: Energie oder auch Aktivität ohne Richtung erzeugt keine Bewegung. Wer sich von einem Thema zum nächsten treiben lässt, verliert das große Bild aus den Augen.

Mit Blick auf KI bedeutet das, dass KI dann nicht zum Werkzeug wird, sondern zum zusätzlichen Stressfaktor. KI soll eigentlich entlasten. Stattdessen bekommst du Aktivität ohne Richtung und damit ohne Ankommen.

Weihnachten als Einladung zum Perspektivwechsel

Was also tun, um den Leerlauf zu beenden? Ich denke, du kennst die Antwort bereits: Ankommen. Wobei Ankommen in diesem Zusammenhang nicht bedeutet, jede Entwicklung auszublenden.

Ankommen verstehe ich in diesem Kontext in der Weise, dass du dich wieder orientierst. Es bedeutet, kurz die Geschwindigkeit zu verringern, um den nächsten Gang zu finden und dann die Richtung bewusst einzuschlagen. Und Weihnachten ist dazu der ideale Zeitpunkt.

Die Weihnachtszeit ist gesellschaftlich wohl einer der wenigen Zeiträume, in denen Langsamkeit nicht erklärt oder gerechtfertigt werden muss. Dinge dürfen liegen bleiben und Antworten und Termine dürfen warten. Genau darin liegt eine Chance. Statt zu fragen: „Was kann KI alles?“ versuche es mit: „Wofür will ich sie eigentlich nutzen?“.

Gedankenübung: Wofür brauchst du KI?

Dieser Perspektivwechsel ist entscheidend. Und die folgende einfache Übung wird dir dabei helfen, den ihn zu vollziehen. Stell dir vor, du dürftest KI in deinem Alltag nur für drei Dinge einsetzen. Nicht zehn. Nicht alles. Nur drei. Welche wären das?

In dem Moment, in dem du dich auf diese drei Einsatzbereiche festlegst, passiert etwas Wichtiges: Es entsteht Klarheit. Plötzlich geht es nicht mehr um Möglichkeiten, sondern um Prioritäten.

Denn wer sich FÜR etwas entscheidet, entscheidet sich automatisch GEGEN etwas. Durch diese einfache Gedankenübung wird KI wieder konkreter, greifbarer und im Ergebnis für deine Anwendungen sinnvoller.

Vom KI-Hype zur Gewohnheit

Viele Anwender, das sehe ich immer wieder in meinen Trainings und Keynotes, scheitern nicht so sehr daran, KI zu verstehen, sondern daran, sie nachhaltig zu nutzen.

Sie probieren viel, insbesondere viel Neues, aber etablieren wenig. Das Ergebnis sind Effekte, aber keine Routinen. Dabei entsteht der wahre Mehrwert fast immer dort, wo KI Teil eines festen Ablaufs wird.

Deshalb ist nicht der erste „Wow-Moment“ entscheidend, sondern der zehnte, fünfzehnte oder zwanzigste Einsatz, bei dem du merkst: Das spart mir Zeit, macht meine Arbeit besser oder gibt mir Ruhe. Genau hier zeigt sich, ob Technik wirklich hilft oder nur beschäftigt.

Dafür brauchst du keinen perfekten Prompt und auch nicht jedes neue Feature. Du brauchst vielmehr einen Rahmen und einen Plan, eine bewusste Entscheidung, was du für eine Zeit lang in den Fokus stellen willst und was nicht.

Nicht alles mitmachen zu müssen, ist ein Luxus.

Vielleicht ist das die reifste Erkenntnis, mit Weihnachten als dem perfekten Zeitpunkt dafür, nämlich dass du nicht alles sofort verstehen musst. Du musst nicht jedes neue Tool testen. Und du bist nicht rückständig, wenn du Dinge erst einmal beobachtest.

Gerade in der KI-Welt gilt: Relevanz entsteht nicht durch Geschwindigkeit, sondern durch Passgenauigkeit. Ein Tool ist dann sinnvoll, wenn es ein konkretes Problem löst.

Vom „Was geht?“ zum „Was soll?“

KI im Allgemeinen und die neuen KI-Tools im Besonderen beantworten derzeit vor allem eine Frage: Was ist möglich? Weihnachten lädt dazu ein, die leise, aber wichtigere Frage zu stellen: Was soll eigentlich passieren?

Wenn du konkreter werden möchtest, dann frage dich beispielsweise:

Was soll im kommenden Jahr leichter werden?

Was soll wegfallen?

Und was soll bleiben?

Wenn du dir diese Fragen erlaubst, verliert KI ihren Druck. Sie wird vom Taktgeber zum Werkzeug. Vom Stressor zur Ressource. Und genau dann kannst du sie wirklich gut einsetzen.

Vielleicht ist deshalb um die Weihnachtszeit die beste KI-Strategie nicht ein neues Tool, sondern ein Moment der Ruhe, ein bewusstes Loslassen des Gaspedals.

Und vielleicht ist genau das der Punkt, an dem du merkst: Der Motor darf drehen – aber nur dann, wenn du weißt warum, in welchem Gang und mit welcher Richtung.

Mit diesen Gedanken wünsche ich dir „Frohe Weihnachten“.

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Frohe Weihnachten 2025

Von:MK
24. Dezember 2025 um 08:00

Ich wünsche Euch und Euren Familien ein wunderschönes Weihnachtsfest 2025! Genießt die besinnlichen Tage im Kreise Eurer Liebsten und lasst es Euch gut gehen. Herzlichen Dank, dass Ihr auch in diesem Jahr wieder bei fosstopia vorbeigeschaut und das Projekt als treue Leser begleitet habt. 2026 steht vor der Tür. Ein spannendes Jahr voller neuer Highlights und überraschender […]

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Ebay: Doppelpack Hotelgutscheine für 39,99 Euro frei Haus

23. Dezember 2025 um 09:37

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Als „Wow! des Tages“ gibt es jetzt bei Ebay ein Doppelpack Hotelgutscheine für 39,99 Euro frei Haus. Jeder Gutschein gilt für zwei Personen und drei Nächte. Mit anderen Worten: Pro Person und Nacht zahlt man nur 3,33 Euro. Der Blick ins Kleingedruckte lohnt sich trotzdem.

Das Doppelpack Hotelgutscheine für rabattierte 39,99 Euro frei Haus ist nur für wenige Stunden im Angebot. Die Offerte von „Hoteldealer24“ umfasst zwei Hotelgutscheine für jeweils zwei Personen und je drei Übernachtungen zum Preis von insgesamt 39,99 Euro – macht pro Nase und Nacht supergünstige 3,33 Euro.

Käufer haben Zugriff auf ein weltweites Portfolio von rund 50.000 Hotels, darunter bekannte Ketten wie Marriott, Best Western oder Radisson. Ein großer Pluspunkt ist die überdurchschnittlich lange Laufzeit, da die Gutscheine laut Anbieter mindestens fünf Jahre gültig sind.

Da die Codes zudem neutral und übertragbar gestaltet sind, bieten sie eine hohe Flexibilität bei der späteren Einlösung oder als Geschenk. Der digitale Versand erfolgt zeitnah innerhalb eines Werktages über das eBay-Nachrichtensystem – wer jetzt bestellt, kann also die Gutscheine noch unter den Christbaum legen.

Aber Achtung: Trotz des niedrigen Kaufpreises sollten Interessenten die obligatorischen Zusatzkosten berücksichtigen. Die Übernachtung ist zwar abgedeckt, allerdings ist die Buchung einer Verpflegungspauschale für Frühstück und Abendessen in den teilnehmenden Hotels zwingend vorgeschrieben. Diese Pauschalen liegen erfahrungsgemäß oft zwischen 35 und 65 Euro pro Person und Tag, was bei einem Aufenthalt von drei Nächten für zwei Personen schnell Nebenkosten von 210 bis 390 Euro verursachen kann.

Zudem werden die Zimmer über ein eingeschränktes Sonderkontingent vermittelt, weshalb Wunschtermine trotz allgemeiner Hotelverfügbarkeit bereits vergriffen sein können. Ein gewerblicher Weiterverkauf der Gutscheine ist ohne vorherige Genehmigung ausdrücklich untersagt.

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Sportspar: Weihnachtsangebote mit Rabatt

11. Dezember 2025 um 07:52

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Bei Sportspar sind ab sofort „Weihnachtsdeals zum Sparpreis“ zu haben. Im Angebot ist nicht nur Mode, sondern auch ein Tischkicker, ein Scooter oder eine Massagepistole.

Die weihnachtlichen Angebote von Sportspar mit Rabatt sind nur für wenige Tage verfügbar, solange Vorrat reicht. Vertreten sind zahlreiche bekannte Marken wie Hummel, Jack Wolfskin, Puma und Mont Emilian.

Mit dabei sind aber auch zahlreiche andere Produkte, die sich als Geschenk unter dem Baum eignen. So gibt es einen faltbaren Tischkicker für 99,99 Euro, eine Massagepistole mit Zubehör für 36,99 Euro und einen Scooter für 39,99 Euro. Alle Angebote gelten nur solange Vorrat reicht.

Der Versand erfolgt ab einem Warenwert von 60 Euro frei Haus – darunter fallen knapp fünf Euro für die Lieferung an.

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Gratis: Weihnachtliche eBooks bei Amazon

10. Dezember 2025 um 17:33

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Weihnachtliches Lesevergnügen muss nicht teuer sein: Bei Amazon gibt es derzeit zahlreiche eBooks rund um das Thema Weihnachten komplett gratis. Mit dabei der gut bewertete Titel „Weihnachten im Readerschein“ mit 24 weihnachtlichen Kurzgeschichten.

Die weihnachtlichen eBooks bei Amazon zum Nulltarif sind nur für kurze Zeit gratis verfügbar – bei eBooks gibt Amazon nie eine Laufzeit der Gratis-Aktion an. Mit dabei ist seit Tagen der mit 3,9 von fünf Sternen gut bewertete Titel „Weihnachten im Readerschein“ für 0 Euro – auf knapp 500 Seiten finden sich 24 weihnachtliche Kurzgeschichten.

Zu den weiteren weihnachtlichen eBooks zählen die Titel „Verflixt und Zugeschneit“, „Winterkind“, „Der kleine Weihnachtsbaum hinter den Dünen“ sowie „Verhext – Weihnachten bei Eli“.

Wichtig: Um die eBooks gratis ohne Folgekosten lesen zu können, muss man auf „jetzt kaufen“ zum Preis von 0 Euro klicken. Bei „kostenlos lesen“ geht man eine Mitgliedschaft für „Kindle unlimited“ ein, die aber nur einen Monat gratis ist. Also ist der Kauf für 0 Euro besser.

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Ebay: Technik und mehr mit 10 Prozent Rabatt

08. Dezember 2025 um 09:44

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Technik und mehr gibt es jetzt bei Ebay mit zehn Prozent Extra-Rabatt. Auch B-Ware ist im Re-Store nochmals zehn Prozent günstiger zu haben. Der Gutschein ist zehn Tage lang gültig.

Um die zehn Prozent Technik-Rabatt bei Ebay zu erhalten, müssen Discountfans bei der Bestellung den

Gutschein-Code SANTA
(gültig bis 17.12.2025)

eingeben – das funktioniert bei allen Artikeln auf der Aktionsseite und bis zu zweimal pro Kundenkonto. Allerdings ist der Rabatt auf 50 Euro gedeckelt – ab einem Warenwert von 500 Euro lohnt sich die Aktion also immer weniger.

Im Rahmen der Aktion sind unter anderem Handys, Tablets, Notebooks, Kameras, Kopfhörer, Scooter, PCs und Audiosysteme mit Rabatt zu haben. Ebenfalls einen Blick wert ist die Rubrik „Geschenke aus dem Re-Store“, wo es retournierte Konsolen, Handys und mehr mit nochmals zehn Prozent Extra-Rabatt gibt. Wie immer ist hier das Angebot begrenzt, einige Artikel können also schnell vergriffen sein.

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