Der Mond könnte nach dem Zusammenstoß von Protoerde und dem marsgroßen Protoplaneten Theia viel schneller entstanden sein als lange angenommen. Eine neue Simulation kommt in einem Szenario auf gerade einmal fünf Stunden.
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Forscher haben die bislang größte 2D-Karte des Universums veröffentlicht. Mit 5,6 Billionen Pixeln und vier Milliarden erfassten Objekten deckt sie 75 Prozent des Himmels ab. Das Projekt soll helfen, die rätselhafte Dunkle Energie zu verstehen. (Weiter lesen)
Astronomen rätseln seit Jahrzehnten, wie Galaxienkerne kontinuierlich Material aufnehmen, während ihre eigenen Energiestrahlen das umliegende Gas eigentlich vertreiben müssten. Neue Beobachtungsdaten liefern nun die physikalische Erklärung für diesen Prozess.
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Astronomen haben am Südpol des Saturns eine riesige zehneckige Wolkenstruktur entdeckt. Das neue Wetterphänomen unterscheidet sich deutlich vom bekannten Hexagon am Nordpol und erweitert unser Wissen über die Atmosphäre von Gasriesen. (Weiter lesen)
Sensoren der neuesten Generation zwingen die Wissenschaft immer wieder dazu, vermeintlich gesicherte Erkenntnisse neu zu bewerten. Manchmal wird aus einem unwirtlichen Ort im All durch exaktere Instrumente plötzlich ein hochspannendes Forschungsziel.
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Seit Jahren suchen Astronom:innen in den Weiten des Alls nach greifbaren Beweisen für Dunkle Materie. Neue Simulationen legen nun allerdings nahe, dass wir die bisherigen Spuren gänzlich falsch gedeutet haben könnten.
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Wenn massereiche Himmelskörper einem Schwarzen Loch zu nahe kommen, bedeutet das oft ihr Ende. Doch manche überleben den Vorbeiflug wiederholt, wobei das entstehende Leuchten stetig abnimmt. Lange Zeit fehlte der Wissenschaft dafür eine Erklärung.
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Lange Zeit galten die etablierten astronomischen Modelle zur Galaxienbildung als überaus verlässlich. Aktuelle Infrarotdaten werfen nun aber ein neues Licht auf die reale Massenverteilung in der Frühzeit des Kosmos.
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Das Nancy-Grace-Roman-Weltraumteleskop ist ins All gestartet. Dort soll es mithilfe eines sogenannten aktiven Koronagrafen unerwünschtes Sternenlicht ausblenden. Dadurch könnte eine Vielzahl unentdeckter Planeten sichtbar werden.
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Die Suche nach den Ursprüngen des Lebens führt die Wissenschaft weit über unser Sonnensystem hinaus. Ein aktueller Fund in den Tiefen der Milchstraße liefert nun völlig neue Erkenntnisse über chemische Prozesse im Weltall.
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