Das James-Webb-Weltraumteleskop hat im frühen Universum mysteriöse "Little Red Dots" entdeckt. Forscher vermuten nun, dass diese roten Leuchtpunkte die Geburtsstunde uralter Kugelsternhaufen um einen gigantischen Zentralstern zeigen. (Weiter lesen)
Von Wasser allein kann man auf Dauer auch nicht leben. Astronomen haben nun aber auch Zucker im Weltraum gefunden. Eine sehr lange und sehr langweilige Reise durch den interstellaren Raum ließe sich so vielleicht zumindest etwas versüßen. (Weiter lesen)
Das Startup Reflect Orbital schickt noch in diesem Jahr einen riesigen Spiegel ins All, um Sonnenlicht auf die dunkle Seite der Erde zu lenken. Ziel des Unternehmens ist es, Solarparks und Rettungskräfte nachts gezielt zu beleuchten. (Weiter lesen)
Ein Netzwerk aus kleinen Spezial-Satelliten könnte zukünftig dabei helfen, Atomwaffen im Erdorbit aufzuspüren. Hintergrund sind anhaltende Sorgen über die mögliche Stationierung nuklearer Waffensysteme im Weltraum. (Weiter lesen)
Die NASA-Raumsonde New Horizons hat nach 321 Tagen im Kuipergürtel ihre bisher längste Ruhepause beendet. In 9,5 Milliarden Kilometern Entfernung erwachte das System erfolgreich. Jetzt übermittelt der Flugkörper gesammelte Daten an die Erde. (Weiter lesen)
Das europäische Weltraumteleskop Euclid hat die bisher ältesten bekannten Quasare im Universum aufgespürt. Die aktiven Galaxienkerne stammen aus einer Zeit kurz nach dem Urknall und liefern wertvolle Erkenntnisse über die Entstehung früher Galaxien. (Weiter lesen)
Forscher kartieren mit dem James-Webb-Teleskop den zehn Milliarden Lichtjahre fernen Galaxienhaufen XLSSC 122. Weil die Dunkle Materie dort extrem dicht ist, stellen die neuen Ergebnisse unsere bisherigen physikalischen Modelle nun massiv infrage. (Weiter lesen)