Lese-Ansicht

Halb Smartphone, halb Kamera: Das Nubia Z80 Ultra im Test

Der Beitrag Halb Smartphone, halb Kamera: Das Nubia Z80 Ultra im Test erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

Nubia Z80 Ultra Test Kamera Erfahrungen

Das Nubia Z80 Ultra ist ein Smartphone, das sich viele Hersteller nicht trauen würden: Ein Spagat aus klassischer 35-mm-Fotografie, riesigem Akku und modernster Technologie – und das zu einem Preis, der die etablierte Konkurrenz nervös machen könnte. 

Nubia Z80 Ultra: Design und Verarbeitung

Das Design ist typisch für die Z-Reihe von Nubia: eckig, kantig und kompromisslos flach. Es gibt keinen „Punch-Hole“-Ausschnitt für die Frontkamera, da diese – wie bei Nubia mittlerweile Tradition – unter dem Display sitzt. Das sorgt für eine ungestörte Optik und ist etwas, das andere Hersteller wie Samsung bisher aufgegeben haben.

Die Rückseite dominiert ein massives Kameraelement. Das Glas fühlt sich zwar hochwertig an und weist Fingerabdrücke gut ab, bietet aber leider kaum Halt; ohne Hülle rutscht das Gerät schnell aus der Hand. Dafür ist das Gehäuse robust gebaut und verfügt laut Datenblatt über eine IP68- und sogar IP69-Zertifizierung, was es gegen Staub und Wasser (auch unter Hochdruck) bestens schützt.

Das Nubia Z90 Ultra in Schwarz in einer Hand
Das Design des Nubia Z80 Ultra ist auffällig und außergewöhnlich. (Bild: BASIC thinking)

Besonders spannend sind die physischen Tasten an der Seite: Es gibt einen klassischen „Alert-Slider“ (Schiebeschalter) und – das ist das Highlight – eine dedizierte, zweistufige Kamerataste. Der Fingerabdrucksensor sitzt unsichtbar unter dem Bildschirm und verrichtete im Test zuverlässig seinen Dienst.

Der Bildschirm: Riesig, aber mit einem Haken

Mit 6,85 Zoll ist das OLED-Display wahrlich riesig. Die Auflösung von 2688 x 1216 Pixeln (1.5K) sorgt für eine knackige Schärfe, und dank der maximalen Bildwiederholrate von 144 Hz laufen Inhalte butterweich. Auch die Farbwiedergabe und Helligkeit haben mir im Alltag sehr gut gefallen – gerade beim Spielen oder Videoschauen spielt das ununterbrochene Display seine Stärken aus.

Der Bildschirm des Nubia Z80 Ultra mit BASIC thinking geöffnet.
Der Bildschirm des Nubia Z80 Ultra ist riesig. (Bild: BASIC thinking)

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es jedoch: Nubia verzichtet auf die LTPO-Technologie. Das Panel kann die Bildwiederholrate also nicht variabel bis auf 1 Hz herunterregeln, was bei der Konkurrenz mittlerweile Standard ist, um Energie zu sparen.

Halb Smartphone, halb Kamera: Herzstück des Nubia Z80 Ultra

Kommen wir zum eigentlichen Fokus dieses Geräts. Nubia will nicht einfach nur gute Fotos machen, sie wollen das Gefühl einer Kamera vermitteln. Das gelingt vor allem durch das optionale „Retro Kit“.

Dieses Erweiterungskit ist weit mehr als eine Spielerei. Verbindet man es mit dem Smartphone, verwandelt sich das Z80 Ultra optisch und haptisch in eine klassische Messsucherkamera. Es verfügt über zwei zusätzliche Einstellräder, einen großen Auslöser, einen Kippschalter und sogar einen Blitzschuh.

Ein Filteradapterring liegt ebenfalls bei. Wer wirklich ernsthaft mit dem Smartphone fotografieren will, für den ist dieses Zubehör eine Anschaffung wert – es macht im Alltag einfach Spaß und verändert die Art, wie man fotografiert.

Das Nubia Z80 Ultra im "Retro Kit".
Das Nubia Z80 Ultra „Retro Kit“ verwandelt das Smartphone in eine Kamera. (Bild: BASIC thinking)

Aber auch ohne Kit merkt man den Fokus: Der zweistufige Auslöser am Gerät selbst (halb drücken zum Fokussieren, durchdrücken zum Auslösen) erinnert stark an Sony-Xperia-Modelle und ist den reinen Touch-Lösungen anderer Hersteller überlegen. Der seitliche Slider lässt sich so konfigurieren, dass er direkt den „Street-Mode“ startet, was Schnappschüsse enorm erleichtert.

Die Kameras: 35mm sind die Seele

Ganz ehrlich, die Umstellung beim Nubia Z80 Ultra ist erstmal gewöhnungsbedürftig. Während fast jedes andere Smartphone da draußen standardmäßig mit einer Weitwinkel-Optik startet, setzt Nubia hier stur auf 35 mm als Hauptbrennweite.

Das heißt im Klartext: Man muss für das gleiche Motiv oft einen Schritt zurückgehen. Nubia will damit mehr auf „bewusste Fotografie“ setzen. Dazu soll auch eine physische Taste zum Auslösen helfen. Die dedizierte Kamerataste an der Seite hat zwei Druckpunkte – halb drücken zum Fokussieren, durchdrücken zum Schießen. Das kennt man sonst nur von Sony oder richtigen Kameras – und es macht im Alltag richtig Laune.

Das Kamera-Setup des Nubia Z80 Ultra
Das Nubia Z80 Ultra hat drei Kameras auf der Rückseite. (Bild: BASIC thinking)

Ein echtes Highlight für den Spieltrieb ist das optionale Retro-Kit. Klar, wenn man das dranschraubt, wird das Smartphone zum Ziegelstein und passt in keine normale Hosentasche mehr.

Aber mit den zusätzlichen Rädchen an der Belichtung zu drehen und diesen riesigen Auslöser zu drücken, gibt einem ein haptisches Feedback, das einem Touchscreen einfach fehlt. Es ist sicher nichts für jeden Tag, aber wenn ich bewusst auf Foto-Tour gegangen bin, wollte ich es nicht missen.

Kameraqualität des Nubia Z80 Ultra

Qualitativ ist die 50-MP-Hauptkamera dabei mein klarer Favorit. Die Bilder sind scharf, haben einen tollen Detailgrad und vor allem ein sehr schönes, natürliches Bokeh, das nicht so künstlich berechnet wirkt. Einen kleinen Dämpfer gibt es aber bei der Farbwiedergabe: Gerade Rottöne trifft die Software manchmal nicht ganz, das wirkt dann schnell mal etwas zu knallig oder leicht verfälscht.

Bei der Telekamera muss man ein bisschen aufpassen. Die Software neigt dazu, standardmäßig auf 85 mm zu springen, obwohl der verbaute 64-MP-Sensor eigentlich nativ bei etwa 70 mm liegt. Ich habe mir angewöhnt, das manuell auf 70 mm zu korrigieren. Der Unterschied ist sichtbar: Bei 70 mm sind die Fotos knackig und farblich oft sogar stimmiger als bei der Hauptkamera, während sie bei 85 mm schon leicht digital nachgeschärft und weicher wirken.

Die Ultraweitwinkel-Kamera mit ihren 50 MP habe ich weniger für Panoramen genutzt, sondern überraschend oft für Nahaufnahmen. Der Makro-Modus funktioniert erstaunlich gut und liefert deutlich brauchbarere Ergebnisse als diese unsäglichen 2-MP-Makrolinsen, die andere Hersteller oft verbauen.

Wir haben einige Testfotos mit dem Nubia Z80 Ultra gemacht, die du hier anschauen kannst.

Wo Licht ist, ist beim Z80 Ultra aber auch viel Schatten – und der liegt sprichwörtlich auf der Frontkamera. Da die Linse unter dem Display verbaut ist, um den Bildschirm makellos zu halten, leidet die Qualität massiv. Selfies sehen oft aus, als hätte man einen Fettfinger auf der Linse.

Es wirkt weichgezeichnet, und sobald man Gegenlicht hat, ist die Kamera komplett überfordert. Für einen schnellen Videocall reicht es, aber wer sein Instagram-Profil mit Selfies füllen will, wird hiermit nicht glücklich. Auch im Videobereich schlägt sich das Z80 Ultra wacker mit bis zu 8K30 oder 4K120 Aufnahmeoptionen.

Hardware und Performance: Power ohne Ende

Unter der Haube arbeitet absolute Spitzenklasse. Der Snapdragon 8 Elite Gen 5 (3-nm-Verfahren) sorgt in Kombination mit – in meinem Testgerät – 16 GB LPDDR5X RAM und 512 GB UFS4.1 Speicher für brachiale Leistung. Im Alltag und bei Benchmarks bewegt sich das Gerät auf dem Niveau dedizierter Gaming-Smartphones.

Das Spiel "Red Dead Redemption" auf dem Nubia Z80 Ultra
Auf dem Nubia Z80 Ultra laufen alle aktuellen Mobile-Spiele wir „Red Dead Redemption“ auf höchsten Einstellungen (Bild: BASIC thinking)

Allerdings hat diese Leistung ihren Preis: Bei längerer Volllast wird das Gerät spürbar warm. Wer stundenlanges Gaming plant, sollte vielleicht eher zu einem Modell mit aktiver Kühlung (wie von RedMagic) greifen. Die Stereo-Lautsprecher und der kräftige Vibrationsmotor runden das Multimedia-Paket jedoch positiv ab.

Der Akku des Nubia Z80 Ultra ist ein echter Dauerläufer

Hier setzt Nubia neue Maßstäbe. Ein 7200 mAh Akku ist in einem Flaggschiff dieser Dicke (8,6 mm) eine Ansage. Im Test hielt das Gerät locker einen, oft sogar zwei Tage durch. Und wenn der Strom doch mal ausgeht, ist er dank 80 Watt Laden (sowohl kabelgebunden als auch kabellos!) in knapp 50 Minuten wieder voll. Das ist im Alltag ein echter Luxus und erreiche ich bei meinem iPhone 17 Pro oder Pixel 10 Pro Xl nicht.

Nubia Z80 Ultra Akku
Der 7200 mAh große Akku hält über einen Tag im Alltag. (Bild: BASIC thinking)

Software als Achillesferse

Wo viel Licht ist, ist beim Z80 Ultra leider auch viel Schatten – und der liegt auf der Software. Das Gerät kommt zwar mit dem „Nebula AIOS 2.0“ (basierend auf Android 16), doch die Erfahrung ist durchwachsen. Es gibt Übersetzungsfehler im Menü und die Update-Garantie ist im Vergleich zur Konkurrenz enttäuschend.

Nubia verspricht nur ein großes OS-Upgrade und drei Jahre Sicherheitsupdates. Im Vergleich zu Samsung oder Google, die bis zu sieben Jahre bieten, ist das schwach. Positiv hervorzuheben ist lediglich die Gaming-Oberfläche, die funktional und gut durchdacht ist.

Fazit: Nubia Z80 Ultra

Das Nubia Z80 Ultra ist ein Charakter-Smartphone. Es hat klare Ecken und Kanten – sowohl physisch als auch metaphorisch.

Wer ein Smartphone sucht, das sich durch sein Design, die physischen Kamera-Bedienelemente (besonders mit Retro Kit) und eine unglaubliche Akkulaufzeit von der Masse abhebt, der wird hier glücklich.

Die 35-mm-Optik verleiht Fotos einen einzigartigen Look. Wer jedoch Wert auf perfekte Software, lange Update-Garantien oder High-End-Selfies legt, sollte sich eher bei der Konkurrenz von Samsung oder Google umsehen.

Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links, für die wir unter Umstände eine kleine Provision erhalten. Das hat jedoch keinen Einfluss auf die inhaltliche Gestaltung unserer Beiträge.

Auch interessant: 

Der Beitrag Halb Smartphone, halb Kamera: Das Nubia Z80 Ultra im Test erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

Neu auf Amazon Prime Video im Januar 2026: Diese Filme und Serien erscheinen

Der Beitrag Neu auf Amazon Prime Video im Januar 2026: Diese Filme und Serien erscheinen erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

Neu auf Amazon Prime Video im Januar 2026, Streaming, Film, Serie, Media, Online

Fast täglich erscheinen neue Serien und Filme auf Amazon Prime. Das gilt sowohl für Eigenproduktionen als auch für Lizenzprodukte. Wir verraten, welche Serien- und Film-Highlights neu auf Amazon Prime Video im Januar 2026 erscheinen.

784 US-Dollar würde ein Abonnement von Amazon Prime kosten, wenn du dir alle Dienstleistungen und Services bei anderen Anbietern wie Netflix oder Spotify besorgen würdest. Zu diesem Ergebnis kommt eine Erhebung der US-amerikanischen Bank JP Morgen Chase.

Im Vergleich dazu erscheinen die Preise, die Amazon aktuell für eine Prime-Mitgliedschaft verlangt, sehr moderat. Aktuell können Erwachsene für 89,90 Euro ein Jahres-Abonnement von Amazon Prime abschließen. Für Schüler und Studenten gibt es einen Rabatt.

Einer der beliebtesten Dienste von Amazon Prime ist dabei sicherlich das umfangreiche Angebot an Filmen und Serien.

Jetzt Amazon Prime Video abonnieren

Neu auf Amazon Prime Video im Januar 2026

Damit du bei allen Neuerscheinungen von Eigenproduktionen und Lizenzprodukten den Überblick behältst, haben wir für dich eine kleine Übersicht mit Highlights erstellt. Diese Serien und Filme werden exklusiv auf Amazon Prime Video im Januar 2026 erscheinen.

(Bei Serien, die neu auf Amazon Prime Video im Januar 2026 erscheinen, haben wir für dich in Klammern die Staffel notiert. Bei internationalen Filmen, die neu auf Amazon Prime Video im Januar 2026 erscheinen, haben wir – soweit vorhanden – den deutschen Titel ergänzt).

1. Januar

  • Greenland
  • Visions
  • Ghosts (Staffel 4)

2. Januar

  • Follow My Voice
  • Der Tiger
  • Fading Gigolo: The Sex Guru (Staffel 2)

3. Januar

  • Caillou (Staffel 2-5)

5. Januar

  • Frühlingsgefühle (Staffel 1)

6. Januar

  • The Occupant

7. Januar

  • Operation: Raqqa
  • Beast Games (Staffel 2) 

8. Januar

  • Fack Ju Göhte
  • Fack Ju Göhte 2
  • Fack Ju Göhte 3
  • Beast Games (Staffel 2)

10. Januar

  • Guns Up

11. Januar

  • The Night Manager (Staffel 2)
  • Under Fire

12. Januar

  • Maxxxine

13. Januar

  • F*** Marry Kill

15. Januar

  • Tod auf dem Nil (2022)

16. Januar

  • Yes Or No Games (Staffel 1)

17. Januar

  • Er ist wieder da

18. Januar

  • William Tell

19. Januar

  • Ich – Einfach Unverbesserlich 4
  • Hounds of War
  • Vorbereitung auf das nächste Leben
  • Judy Justice (Staffel 4)

21. Januar

  • Steal (Staffel 1)

23. Januar

  • Überflieger – Das Geheimnis des großen Juwels
  • Downhill Skiers – Im Rausch der Tiefe (Staffel 1)

24. Januar

  • Shot Caller
  • Benjamin Blümchen (Staffel 1-8)
  • Bibi Blocksberg (Staffel 1-8)
  • Bibi & Tina (Staffel 1-9)

26. Januar

  • Daddio
  • Identity

28. Januar

  • The Wrecking Crew

30. Januar

  • Vaka (Staffel 1)

Auch interessant: 

Der Beitrag Neu auf Amazon Prime Video im Januar 2026: Diese Filme und Serien erscheinen erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

Ein Blick auf das Smartphone von Baufi-Chef Ricardo Tunnissen

Der Beitrag Ein Blick auf das Smartphone von Baufi-Chef Ricardo Tunnissen erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

Ricardo Tunnissen Baufi

In der Serie „Homescreen!“ präsentieren wir die Homescreens von Menschen aus der Social Media-, Marketing-, Medien- und Tech-Branche – inklusive App-Empfehlungen. Heute: Ricardo Tunnissen, CEO von Baufi Deutschland.

Ich nutze mein Smartphone als mobiles Steuerzentrum für meinen Unternehmer- und Investmentalltag. Jede App auf meinem Homescreen ist für mich ein Werkzeug, das mich in meinen drei zentralen Bereichen unterstützt: im Immobiliengeschäft, in meinen Investments & Finanzen und in meinem Netzwerk als Unternehmer.

Da ich zwischen Baufi Deutschland, Immo Deutschland und meinen eigenen Immobilienprojekten ständig in Bewegung bin, ist mein Handy im Grunde mein operatives Dashboard – jederzeit griffbereit, egal ob im Büro, auf einer Baustelle oder zwischen zwei Terminen.

Testimonial RT

»Die perfekte Morgenroutine: Kaffee und UPDATE. Besser kann man nicht in den Tag starten! Wer in der Tech- und Wirtschaftswelt mitreden will, kommt an UPDATE nicht vorbei. Präzise Analysen und spannende News inklusive.«

– Ricardo Tunnissen, CEO Baufi Deutschland

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung

KI-Power für Geschwindigkeit im Alltag

Apropos „Werkzeug“: KI spielt längst eine zentrale Rolle in meinem Alltag. ChatGPT liegt deshalb ganz vorne. Ich nutze es, um innerhalb von Sekunden Entwürfe für Exposés oder erste Wirtschaftlichkeitsrechnungen zu erstellen. Das gilt sowohl für unsere Marken Baufi Deutschland und Immo Deutschland als auch für meine eigenen Immobilienprojekte.

Canva ergänzt das Ganze visuell: Wenn ich Präsentationen für die Immobilien Akademie vorbereite oder Grafiken für Meta-Werbeanzeigenmanager-Kampagnen produziere, erledige ich das oft direkt vom Handy aus. Diese Kombination aus KI und Design-Tools sorgt dafür, dass wir als Unternehmen extrem schnell kommunizieren, testen und produzieren.

Dokumente, Prozesse & Verwaltung – alles digital

Damit all diese Prozesse funktionieren, brauche ich zentralen Zugriff auf Dokumente – egal ob Bankunterlagen, Exposés oder Mietdokumentationen. OneDrive ist dafür mein digitaler Aktenschrank. Unser internes Intranet über Memberspot wiederum bündelt alle Schulungen, Onboardings und Arbeitsabläufe von Baufi Deutschland und Immo Deutschland.

Und weil in der Immobilienwelt viel Papier anfällt, landet die gesamte Objektpost über Caya direkt digitalisiert auf meinem Handy, was gerade bei mehreren Mehrfamilienhäusern ein enormer Effizienzgewinn ist.

Ricardo Tunnissen Homescreen
Der Homescreen von Ricardo Tunnissen

Finanzen & Markt – Entscheidungen in Echtzeit

Auch finanziell steuere ich vieles direkt vom Homescreen. Die Banking-Apps der Sparkasse und VR-Banking nutze ich, um Transaktionen zu prüfen, Mieteingänge zu überwachen oder Handwerkerrechnungen freizugeben.

Parallel halte ich mich über Finanzen100 über wirtschaftliche Trends, Zinsentwicklungen und Marktsignale auf dem Laufenden – für jemanden, der täglich Finanzierungsentscheidungen trifft, schlicht unverzichtbar.

Immobilien finden, prüfen & dokumentieren

Was die Marktbeobachtung angeht, sind ImmoScout24 und Kleinanzeigen bei mir Dauerbegleiter. Dort prüfe ich potenzielle Investments, beobachte Preissignale oder vergleiche Lagen, bevor wir bei Immo Deutschland mit Eigentümern in die Preisfindung gehen.

IKEA wirkt vielleicht ungewöhnlich, ist bei mir aber hoch funktional: Für möblierte Wohnungen, Küchenplanungen oder schnelle Einrichtungsideen nutze ich die App regelmäßig. Und weil Dokumentation bei Immobilien entscheidend ist, halte ich viele Zustände, Baufortschritte und Objektbesichtigungen direkt über die Fotos-App fest.

Kommunikation, Team-Hub & Community

Kommunikation ist vermutlich der größte Block meines Tages. Microsoft Teams fungiert dabei als mein Team-Hub – dort laufen Kundengespräche, interne Abstimmungen und Projekt-Updates aus beiden Unternehmen zusammen. Outlook und Telekom Mail sorgen dafür, dass kein Vorgang liegen bleibt.

LinkedIn, Instagram und Facebook nutze ich sowohl als Unternehmer als auch für Markenaufbau und Reichweite. Und für die Immobilien Akademie ist Discord unser zentraler Community-Ort: Dort findet der Austausch mit hunderten Investorinnen und Investoren statt – in Echtzeit, sehr nahbar und oft extrem wertvoll für alle Beteiligten.

Marketing in der Hosentasche

Marketing steuere ich ebenfalls direkt über mein Smartphone. Der Meta-Werbeanzeigenmanager zeigt mir auf einen Blick, welche Kampagnen performen, wo Optimierungsbedarf besteht oder welche Leads aktuell bei Immo Deutschland einlaufen. In einer Branche, in der Geschwindigkeit und Reaktionsstärke über Aufträge entscheiden, möchte ich das jederzeit im Blick behalten.

Am Ende ist mein Homescreen nichts anderes als eine verdichtete Version meines gesamten Alltags: Immobilien, Finanzen, Unternehmertum und Kommunikation – alles miteinander verbunden, alles mobil steuerbar. Genau deshalb hat jede dieser Apps ihren festen Platz, weil sie es mir ermöglicht, Baufi Deutschland, Immo Deutschland und meine eigenen Investments agil, datenbasiert und jederzeit handlungsfähig zu führen.

Auch interessant: 

Der Beitrag Ein Blick auf das Smartphone von Baufi-Chef Ricardo Tunnissen erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •