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Spannender Vierkampf um Quotensieg am Montag

20. Oktober 2026 um 08:28

Eine ARD-Doku, ein RTL-Quiz, das "Big Brother"-Finale und "Die Höhle der Löwen" lagen am Montag in etwa auf Augenhöhe. Wer setzte sich an die Spitze?

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FRYZZA im Interview: So lief der „Höhle der Löwen“-Pitch wirklich ab

19. Oktober 2026 um 20:15

Der Beitrag FRYZZA im Interview: So lief der „Höhle der Löwen“-Pitch wirklich ab erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

FRYZZA Die Höhle der Löwen

In diesem Fragebogen stellen wir den Teilnehmern der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ Fragen zu ihren Produkten und Erfahrungen in der Sendung. Diesmal: den fünf Gründern der Air-Fryer-Pizza FRYZZA.

Manchmal entsteht eine Geschäftsidee aus einer einfachen Frage: Warum gibt es eigentlich keine richtig gute Pizza für den Air Fryer? Genau diese Frage stellten sich die fünf Gründer von FRYZZA Ende März 2025. Gemeinsam mit Sternekoch Alexander Wulf entwickelten sie eine Tiefkühlpizza, die von Grund auf für die Heißluftfritteuse gedacht ist.

Teig, Form und Belag wurden speziell auf die Zubereitung im Air Fryer abgestimmt. Die Basis bildet ein handgezogener Sauerteig mit 24 Stunden Reifezeit. Nach fünf bis sechs Minuten soll die Pizza außen knusprig und innen saftig sein. Außerdem passt die eckige Form optimal in den Heißluftkorb.

In „Die Höhle der Löwen“ konnten die Gründer die Löwen von ihrem Produkt überzeugen. Wir haben die Gründer zu ihren Erfahrungen in der Sendung und zur weiteren Entwicklung ihrer Pizza befragt.

FRYZZA: Die Tiefkühlpizza für den Air Fryer aus „Höhle der Löwen“

BASIC thinking: Hallo FRYZZA, ihr seid in Staffel 20 von „Die Höhle der Löwen“ dabei. Wie fühlt sich das an?

Einfach großartig – und ehrlich gesagt immer noch ein bisschen surreal. Wir haben FRYZZA vor nicht einmal anderthalb Jahren gegründet, und jetzt stehen wir in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“. Für uns fünf Gründer ist das ein riesiger Moment. Und wir sind total happy, wie es gelaufen ist: Alle Löwen haben unsere FRYZZA gefeiert, drei wollten bei uns einsteigen – und am Ende haben sich Ralf Dümmel und Frank Thelen zusammengetan. Aus unserer Sicht die ideale Kombi.

Was macht euer Produkt FRYZZA so besonders?

FRYZZA ist die erste Tiefkühlpizza, die von Grund auf für den Air Fryer entwickelt wurde. Wir haben keine normale Pizza angepasst, sondern Teig, Form und Belag komplett für die Heißluftfritteuse gedacht. Die Basis ist ein handgezogener Sauerteig mit 24 Stunden Reifezeit, die Rezeptur stammt von Sternekoch Alexander Wulf vom Restaurant TROYKA in Erkelenz.

Nach fünf bis sechs Minuten ist die Pizza außen knusprig und innen saftig. Sie ist eckig, damit sie optimal in den Heißluftkorb passt, und es sind zwei Stück in einer Packung – wer nur kleinen Hunger hat, nimmt eben nur eine.

Es gibt vier Sorten: Margherita, Salami, Mediterranean Veggie und Thunfisch. Wir verzichten auf Geschmacksverstärker und Palmöl, die Salami ist aus Pute bzw. Rind. Und wer keinen Air Fryer hat: FRYZZA gelingt auch im Backofen. Oder kurz: Wenn Pizza, dann FRYZZA!

Wie seid ihr auf die Idee und das Konzept von FRYZZA gekommen?

Der Witz ist: Eigentlich hatten wir uns Ende März 2025 aus einem ganz anderen Grund getroffen. Doch dann kam die Frage auf: Der Air Fryer hat die deutschen Küchen erobert – warum gibt es dafür keine richtig gute Pizza? Normale Tiefkühlpizzen passen nicht automatisch in den Korb oder werden ungleichmäßig. Und warum entwickelt nicht mal ein Sternekoch eine Pizza, die genau für den Air Fryer gemacht ist?

Als klar war, dass es tatsächlich noch keine einzige Pizza extra für den Air Fryer gab, und weil Pizza zu den beliebtesten Produkten in deutschen Küchen gehört, haben wir gesagt: Warum eigentlich nicht? Nach wenigen Tagen Recherche stand fest, dass wir gemeinsam gründen. Alexander hat so lange getüftelt, bis die Rezeptur perfekt war – allein der Teig hat viele Testrunden gebraucht. Von der ersten Idee bis ins Kühlregal hat es keine sechs Monate gedauert. Im Herbst 2025 kam FRYZZA in den Handel.

Dabei hilft unser Team: Sternekoch Alexander Wulf, Sommelier Ronny Schreiber, die Handels- und Produktionsprofis Josef Kirisits und Lars Jansen sowie Moderator und Unternehmer Dieter Könnes. Jeder von uns kann etwas, was der andere nicht kann.

FRYZZA in „Die Höhle der Löwen“: Millionen Zuschauer

Und wie seid ihr bei DHDL gelandet?

Wir haben ein Produkt, das man sofort versteht und das jeder probieren will. Wir wollten FRYZZA aus der Region heraus deutschlandweit bekannt machen und suchten dafür einen Partner, der den Lebensmittelhandel wirklich kennt. „Die Höhle der Löwen“ bietet beides: Millionen Zuschauer und Investoren mit starken Netzwerken. Dabei ging es uns von Anfang an um eine langfristige Partnerschaft, nicht nur um ein Sprungbrett. Vorbereitet haben wir uns intensiv: Wir haben den Pitch oft durchgespielt, auch vor Freunden und Familie, und die Zahlen mussten sitzen. Dieter bringt als Moderator Kamera-Erfahrung mit, Alexander kennt Druck aus der Fernseh- und Sterneküche. Trotzdem ist das Studio etwas ganz anderes.

Was ging kurz vor eurem Pitch in euch vor?

Große Vorfreude, aber auch gesunder Respekt. Wir wussten, dass unser Produkt schmeckt – so viel Selbstbewusstsein hatten wir. Aber ob die Löwen das auch so sehen und an den Markt glauben, weiß man vorher nicht. Im Studio standen wir zu dritt: Ronny, Alex und Dieter. Josef und Lars haben hinter den Kulissen mitgefiebert und hatten wohl deutlich weniger zu lachen, denn sie mussten den ganzen Tag ausharren. Uns war klar: Das Erklären ist das eine. Richtig spannend wird es, wenn die Löwen probieren. Da galt wörtlich: Jeder Bissen zählt. Das ist ohnehin eines unserer Credos – wer FRYZZA einmal gekostet hat, kommt wieder.

Wie liefen die Verhandlungen nach der Show?

Direkt nach dem Dreh ging es in die Details: Gespräche, Prüfung, Planung. Wir hatten viele Dokumente aufzubereiten, aber weil wir unsere Hausaufgaben gemacht hatten, war die Due Diligence professionell und zügig. Es wurde genau hingeschaut, aber immer auf Augenhöhe.

Unter Druck gesetzt haben wir uns nie gefühlt – wie wir weiter vorgehen, lag immer in unserer Entscheidung. Ralf Dümmel und Frank Thelen sind bei wichtigen Entscheidungen persönlich dabei und immer erreichbar. Im Alltag arbeiten wir eng mit ihren Teams zusammen, die operativ großartige Ansprechpartner sind.

Besonders spannend ist, dass wir gemeinsam mit Ralf jetzt auch die Tiefkühlkategorie aufmischen und zeigen wollen, wie viel Potenzial in ihr steckt. Und mit Frank haben wir jemanden an Bord, der bereits sehr erfolgreiche Investments im Food-Bereich begleitet hat. Ralfs Handelsstärke und Franks Food-Erfahrung zusammen – das ist für uns der Jackpot.

Was ist seit dem Dreh und der Teilnahme mit euch und eurem Produkt FRYZZA passiert?

Eine Menge! FRYZZA hat jetzt sieben statt fünf Gesellschafter und ist dank Lidl und Bofrost ab dem 20.10.2026 bundesweit erhältlich. Dazu kommen REWE, EDEKA (NRW), Globus und HIT in Deutschland und ein sehr starkes Standbein in Österreich mit flächendeckender Distribution bei Spar, MPreis, Adeg, BILLA und BILLA PLUS. Die Teams unserer Investoren unterstützen uns bei Listungen, Verpackung, Kommunikation, IT und Marketing. Vieles läuft sogar schneller als geplant. Die Löwen haben uns definitiv auf ein nächstes Level gehoben.

Tiefkühlpizza für den Air Fryer aus „Höhle der Löwen“: So geht es mit FRYZZA weiter

Wie geht es jetzt weiter?

Jetzt geht es richtig los: Am 20.10. startet FRYZZA bundesweit bei Lidl, am 29.10. feiern wir unseren ersten Geburtstag mit vielen Freunden, Instagrammern, Gamern und Promis. Im November und Dezember und im nächsten Jahr folgen weitere Social-Media-Aktionen.

Außerdem arbeiten wir an neuen Sorten und weiteren Air-Fryer-Produkten – mehr verraten wir noch nicht. Unsere Vision: FRYZZA soll die Pizza-Marke sein, an die man beim Air Fryer zuerst denkt. Wir wollen in jedem großen Tiefkühlregal in Deutschland, Österreich und der Schweiz stehen und danach weitere Länder erobern.

Wenn ihr zurückblickt: Wie bewertet ihr eure Erfahrungen bei DHDL?

Durchweg positiv. Der Dreh war aufregend und sehr professionell, man wird gut betreut. Aber sobald das Tor aufgeht, ist man auf sich allein gestellt. Wir sind sehr zufrieden, wie wir FRYZZA präsentiert haben: selbstbewusst, aber nicht überheblich. Die Löwen waren zum Teil sehr kritisch, aber immer absolut fair. Sie haben definitiv Krallen und setzen sie gezielt ein – gerade bei Produktion, Margen und Handel.

Wer aber seine Zahlen kennt und ein gutes Produkt hat, hat nichts zu befürchten. Dass am Ende alle Löwen unsere Pizza gefeiert haben und drei bei uns einsteigen wollten, war für uns eine riesige Bestätigung. Unser Tipp an künftige Teilnehmer: Kennt eure Zahlen in- und auswendig, bleibt authentisch und bringt etwas mit, das man probieren kann. Und wenn wir etwas anders machen würden, dann höchstens, uns früher Unterstützung für die Flächenbetreuung im Handel zu holen.

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9 Fragen an CROPSTA aus „Höhle der Löwen“ (+ Gewinnspiel)

12. Oktober 2026 um 20:15

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Cropsta Die Höhle der Löwen DHDL Vox

In diesem Fragebogen stellen wir den Teilnehmern der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ Fragen zu ihren Produkten und Erfahrungen in der Sendung. Diesmal: den Gründern des verstellbaren Crop-Bands CROPSTA.

Manchmal beginnt eine Produktidee mit einer kleinen Alltagssituation. Charlotte wollte ihre Oberteile kürzer tragen und behalf sich zunächst mit einem Gummiband aus einer alten Strumpfhose. Daraus entstand die Frage: Warum gibt es dafür eigentlich noch kein richtiges Produkt?

Gemeinsam mit Mike entwickelte sie aus dieser Improvisation Schritt für Schritt CROPSTA. Mit dem Band lässt sich die Länge eines Oberteils innerhalb weniger Sekunden verändern und immer wieder neu anpassen. So können aus einem simplen Oberteil direkt unterschiedliche Looks entstehen.

In „Die Höhle der Löwen“ präsentierten Charlotte und Mike ihre Idee den Löwen. Wir haben die Gründer zu ihren Erfahrungen in der Sendung und zur weiteren Entwicklung von CROPSTA befragt.

CROPSTA: Das verstellbare Crop-Band aus „Höhle der Löwen“

BASIC thinking: Hallo Charlotte und Mike, ihr seid in Staffel 20 von „Die Höhle der Löwen“ dabei. Wie fühlt sich das an?

Immer noch ein bisschen surreal. Wir haben CROPSTA wirklich bei null angefangen und am Anfang sehr vieles selbst gemacht. Dann plötzlich mit dem eigenen Produkt in der „Die Höhle der Löwen“ zu stehen, die man vorher jahrelang aus dem Fernsehen kennt, ist schon verrückt. Wir sind vor allem unglaublich gespannt darauf, den Moment jetzt noch einmal im TV zu erleben.

Was macht euer Produkt CROPSTA so besonders?

Eigentlich gerade seine Einfachheit. CROPSTA löst ein Problem, das unglaublich viele kennen: Man möchte ein Oberteil kürzer tragen, aber weder schneiden noch knoten oder es irgendwie in den BH stecken. Mit CROPSTA lässt sich die Länge innerhalb weniger Sekunden verändern und immer wieder neu anpassen. Aus einem simplen Oberteil können dadurch direkt unterschiedliche Looks entstehen.

Wie seid ihr auf die Idee und das Konzept von CROPSTA gekommen?

Charlotte hat ihre Oberteile schon vorher gerne gecroppt und irgendwann dafür improvisiert ein Gummiband aus einer alten Strumpfhose benutzt. Daraus entstand irgendwann die Frage: Wieso gibt es dafür eigentlich noch kein richtiges Produkt? Wir haben angefangen zu recherchieren, erste Versionen getestet und daraus Schritt für Schritt CROPSTA entwickelt. Dass aus dieser kleinen Alltagssituation irgendwann ein richtiges Unternehmen wird, hätten wir damals selbst nicht gedacht.

CROPSTA in „Die Höhle der Löwen“

Und wie seid ihr bei DHDL gelandet?

„Die Höhle der Löwen“ war für uns natürlich schon länger ein riesiges Ziel. CROPSTA ist gleichzeitig ein Produkt, das man sehr schnell zeigen und verstehen kann, deshalb hatten wir immer das Gefühl, dass es eigentlich perfekt in die Sendung passt. Irgendwann haben wir gesagt: Wir probieren es einfach. Und plötzlich wurde aus der Bewerbung tatsächlich Realität.

Was ging kurz vor eurem Pitch in euch vor?

Es war tatsächlich alles gleichzeitig: Nervosität, Vorfreude, Adrenalin. Man wartet so lange auf diesen einen Moment und weiß gleichzeitig, dass man gleich nur wenige Minuten Zeit hat, um etwas zu präsentieren, in das man unglaublich viel Arbeit gesteckt hat. Kurz bevor die Tür aufgeht, denkt man eigentlich nur noch: Jetzt gibt es kein Zurück mehr.

Wie liefen die Verhandlungen nach der Show?

Die Zeit nach der Aufzeichnung war für uns mindestens genauso spannend wie der Pitch selbst. Gerade bei einem schnell wachsenden Startup können sich innerhalb weniger Monate viele Dinge verändern und weiterentwickeln. Entsprechend gab es auch nach der Sendung einiges zu besprechen. Der Austausch mit Ralf und seinem Team war von Anfang an offen, unkompliziert und sehr konstruktiv. Gemeinsam haben wir uns intensiv mit der weiteren Entwicklung des Unternehmens, dem Produkt und den verschiedenen Möglichkeiten beschäftigt, die sich nach dem Pitch ergeben haben. Für uns war es besonders spannend zu erleben, dass der Austausch nach der Aufzeichnung nicht einfach endet, sondern viele neue Impulse und Perspektiven entstehen. Diese Erfahrungen und Gespräche haben uns auf unserem weiteren Weg wertvolle Denkanstöße gegeben.

Was ist seit dem Dreh und der Teilnahme mit euch und eurem Produkt passiert?

Extrem viel. Wir haben CROPSTA auf vielen Ebenen weiterentwickelt: vom Produkt über Verpackung und Produktion bis hin zu Shop, Logistik und Creator Marketing. Wir haben unsere Strukturen professionalisiert und gleichzeitig gemerkt, welches Potenzial die Marke noch hat. Für uns geht es mittlerweile nicht mehr nur darum, ein einzelnes Produkt zu verkaufen, sondern langfristig eine Marke rund um clevere Fashion-Lösungen aufzubauen.

Das CROPSTA-Band aus „Höhle der Löwen“: So geht es weiter

Wie geht es jetzt weiter?

Wir wollen weiter skalieren. Social-Commerce und Creator-Marketing bleiben dabei für uns extrem wichtig, gleichzeitig wollen wir CROPSTA als Marke breiter aufstellen. Dazu gehören neue Produkte und Varianten, eine stärkere Präsenz im Handel und natürlich der weitere Ausbau unseres Onlinegeschäfts. Wir haben noch sehr viele Ideen, die über das ursprüngliche CROPSTA-Band hinausgehen.

Wenn ihr zurückblickt: Wie bewertet ihr eure Erfahrungen bei DHDL?

Für uns war es definitiv eine der intensivsten Erfahrungen unserer bisherigen Gründerzeit. Allein die Vorbereitung zwingt einen dazu, das eigene Unternehmen noch einmal komplett auseinanderzunehmen und sich mit jeder Zahl und jeder Entscheidung zu beschäftigen. Gleichzeitig ist es ein unglaublicher Moment, die eigene Idee vor Menschen zu präsentieren, die schon so viele Unternehmen gesehen haben. Egal wie nervös wir vorher waren: Wir würden diese Erfahrung jederzeit wieder machen.

Gewinnspiel: Sichere dir das CROPSTA-Band aus „Höhle der Löwen“

Als Medienpartner verlosen wir ein CROPSTA-Band aus „Die Höhle der Löwen“ unter allen Newsletter-Abonnenten von BASIC thinking. Du musst nur bis zum Stichtag am 11. November 2026 (12:00 Uhr) unseren Newsletter abonniert haben und uns bis dahin einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen, warum du das CROPSTA-Band haben möchtest.

Den Gewinner ziehen wir am 11. November 2026 und benachrichtigen ihn anschließend umgehend per E-Mail. Wir wünschen viel Glück!


Einsendeschluss ist Mittwoch, der 11. November 2026, 12 Uhr. Die Teilnahme erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Jeder Teilnehmer kann nur einmal mitmachen. Es werden ausschließlich korrekt ausgefüllte Kommentare in das Auswahlverfahren aufgenommen. Der Gewinner wird per E-Mail informiert. Der Gewinnanspruch verfällt, wenn der Gewinner nicht ermittelbar ist oder sich nicht nach Bekanntgabe des Gewinns beim Veranstalter des Gewinnspiels (BASIC thinking GmbH) meldet. Der Beitrag enthält Affiliate-Links.

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Das unglaubliche TV-Triell am Montag: Was diese Primetime so besonders macht

06. Oktober 2026 um 08:29

Um die Zuschauerschaft buhlten am Montagabend der Auftakt einer neuen "Promi Big Brother"-Staffel, die erste Folge der neuen 3-Millionen-Euro-Woche von "Wer wird Millionär?" und auch "Die Höhle der Löwen".

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Ohr-Akupressur-Patches aus „Höhle der Löwen“: 9 Fragen an ZENNY (+ Gewinnspiel)

05. Oktober 2026 um 20:15

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Ohr Akupressur Patches Höhle der Löwen Zenny

In diesem Fragebogen stellen wir den Teilnehmern der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ Fragen zu ihren Produkten und Erfahrungen in der Sendung. Diesmal: Der Erfinderin der Ohr-Akupressur-Patches von ZENNY. 

Manche Ideen entstehen am Schreibtisch. Andere direkt aus dem Leben. Und manchmal ist es ein Schicksalsschlag, der den Blick auf ganz alltägliche Dinge verändert. Als Jelenas Mutter an Brustkrebs erkrankte, lernte sie während der Chemotherapie über ihre Osteopathin Ohr-Akupressur kennen. Sie begleitete ihre Mutter durch diese Zeit und begann, sich selbst immer intensiver mit der Methode zu beschäftigen.

Was sie dabei nicht mehr losließ, war weniger die Methode selbst als der Zugang dazu: Termine, Wissen, Kosten. Warum sollte eine Form der Selbstfürsorge, die sich so unkompliziert anfühlen kann, nicht auch zu Hause oder unterwegs möglich sein?

Diese Frage ließ sie nicht mehr los. Rund eineinhalb Jahre entwickelte, testete und optimierte Jelena ihre Idee, bis daraus ZENNY entstand: ein modernes Self-Care-Ritual, das Wellness, Stil und unkomplizierte Anwendung miteinander verbindet. Das Herzstück sind selbstklebende Ohr-Akupressur-Patches mit 24k-goldplattierten Edelstahlkügelchen. In die „Höhle der Löwen“ konnte die Gründerin einen Deal mit Investor Ralf Dümmel einfahren. Wir haben sie zu ihren Erfahrungen und ihrem Produkt befragt.

ZENNY: Die Ohr-Akupressur-Patches aus „Höhle der Löwen“

BASIC thinking: Hallo Jelena, du bist in Staffel 20 von „Die Höhle der Löwen“ dabei. Wie
fühlt sich das an?

Ehrlich gesagt: immer noch ziemlich unwirklich! Ich habe ZENNY aus einer sehr persönlichen Geschichte heraus aufgebaut – mit sehr viel Herzblut, anderthalb Jahren Entwicklungszeit und der festen Überzeugung, dass ein jahrtausendealtes Ritual endlich für jeden zugänglich sein sollte. Jetzt bei „Die Höhle der Löwen“ dabei zu sein und ZENNY einem Millionenpublikum zeigen zu dürfen, ist ein riesiger Moment für mich und meinen Geschäftspartner.

Was macht dein Produkt so besonders?

ZENNY ist ein Ohrakupressur-Ritual für zuhause. Herzstück sind unsere Ear Seeds: winzige, selbstklebende Patches aus Silikon mit einer 24-Karat-goldplattierten Kugel, die auf bestimmte Punkte am Ohr aufgebracht werden – ganz ohne Nadeln, ohne Termin, ohne Vorkenntnisse. Die Tradition der Ohrakupressur selbst ist über 2.000 Jahre alt und Teil der traditionellen chinesischen Medizin, in der das Ohr als eine Art Landkarte des Körpers gilt. Das wirklich Neue an ZENNY ist, dass wir dieses Wissen alltagstauglich gemacht haben: Statt medizinischer Fachbegriffe liefern wir illustrierte Ohrkarten, sortiert nach Alltagsmomenten wie „Unruhige Nächte“, „Hektische Tage“ oder „Schreibtischmarathon“. Und weil Gold am Ohr aussieht wie Schmuck und nicht wie Therapie, tragen unsere Kundinnen ZENNY im Büro, im Meeting oder beim Sport – Selfcare, die niemand sehen muss, aber sehen darf. Aktuell gibt es eine Variante, weitere sind in Arbeit.

Wie bist du auf die Idee und das Konzept von ZENNY gekommen?

Die Idee ist aus einer sehr persönlichen Erfahrung entstanden: Meine Mutter hat während einer schweren Erkrankung von ihrer Osteopathin die traditionelle Ohrakupressur gezeigt bekommen, weil klassische Akupunktur mit Nadeln für sie nicht infrage kam. Was mich damals am meisten beschäftigt hat, war nicht die Methode selbst, sondern die Zugangshürde: Für jede Anwendung brauchte sie einen Termin und musste dafür bezahlen. Ich habe mich gefragt, warum nicht einfach jeder dieses Ritual zuhause für sich nutzen kann. Gemeinsam mit meinem heutigen Geschäftspartner, dessen Familie eine ganz ähnliche Erfahrung gemacht hat, habe ich mit Osteopathinnen gesprochen, die Studienlage gesichtet und anderthalb Jahre an Produkt und Verständlichkeit gearbeitet. So ist ZENNY entstanden.

ZENNY in „Die Höhle der Löwen“

Und wie bist du bei DHDL gelandet?

Auf ZENNY wurde die Redaktion von „Die Höhle der Löwen“ über LinkedIn aufmerksam. Aus dem ersten Kontakt entwickelte sich schnell ein spannender Austausch und kurz darauf startete auch schon der Bewerbungsprozess für die Sendung. Ohrakupressur kennt in Deutschland kaum jemand, und in 15 Sekunden Werbung bekommt man weder die Methode noch ihre Einfachheit vermittelt. „Die Höhle der Löwen“ gibt uns genau das: Zeit, Aufmerksamkeit und die Möglichkeit, live zu zeigen, wie ein Ear Seed geklebt wird. Dazu kommt der Handel: Wir haben es mit reiner Überzeugungsarbeit in über 500 Rossmann-Filialen geschafft, und für den nächsten großen Schritt in die Fläche ist genau diese Bühne unschlagbar.

Was ging kurz vor deinem Pitch in dir vor?

Aufregung pur! Ich war noch nie in meinem Leben so nervös und dachte, mein Herz springt mir aus der Brust. Es hat sich so angefühlt, als müsste ich aus einem Flugzeug springen. Ich wusste, dass ich mit einem erklärungsbedürftigen Produkt reingehe und dass nicht jeder sofort verstehen würde, worum es geht – das erlebe ich auf jeder Messe. Also habe ich mir vorgenommen: Ich muss nicht alle überzeugen, ich muss die oder den Richtigen überzeugen. Mit dieser Klarheit im Kopf bin ich mit großem Respekt, aber ohne Angst vor die Löwen getreten und habe mich mit diesem Gedanken im Studio versucht zu beruhigen.

Wie liefen die Verhandlungen nach der Show?

Wir waren natürlich total happy, dass wir uns einen Deal mit Ralf Dümmel sichern konnten. Direkt nach dem Pitch habe ich sein Team kennengelernt und plötzlich wurde aus diesem unglaublichen TV-Moment etwas ganz Reales. Danach ging es direkt in die ersten Gespräche, Abstimmungen und gemeinsamen Planungen. Für mich war das super spannend, weil ich schnell gemerkt habe, wie viel Erfahrung und Tempo jetzt dazukommt. Seitdem arbeiten wir gemeinsam daran, ZENNY weiter nach vorne zu bringen und freuen uns riesig auf alles, was noch kommt.

Was ist seit dem Dreh und der Teilnahme mit dir und deinem Produkt passiert?

Es hat sich einiges getan: Seit Sommer 2026 ist ZENNY in über 500 Rossmann-Filialen gelistet. Parallel haben wir Produktion und Lagerbestände hochgefahren, unseren Online-Shop technisch optimiert und das Packaging weiterentwickelt, damit die Selbstanwendung noch leichter fällt. Und natürlich haben wir parallel mit Hochdruck auf den großen Moment hingearbeitet: die Ausstrahlung von ZENNY bei „Die Höhle der Löwen“.

Ohr-Akupressur-Patches aus „Höhle der Löwen“: So geht es mit ZENNY weiter

Wie geht es jetzt weiter?

Mit der Ausstrahlung bei „Die Höhle der Löwen“ ist für uns ein riesiger Meilenstein erreicht, aber eigentlich geht es jetzt erst richtig los. Wir möchten die Aufmerksamkeit nutzen, um ZENNY weiter aufzubauen: mit neuen Handelspartnern, einem wachsenden Sortiment und einer starken Community rund um Self-Care und persönliche Wellness-Routinen. Unser Ziel ist, ZENNY langfristig als feste Marke in diesem Bereich zu etablieren und noch viele weitere Menschen für unser Ritual zu begeistern.

Wenn du zurückblickst: Wie bewertest du deine Erfahrungen bei DHDL?

Die Teilnahme bei „Die Höhle der Löwen“ war für mich eine der wertvollsten und aufregendsten Erfahrungen auf meinem bisherigen Gründerweg. ZENNY vor den Löwen zu präsentieren, das eigene Konzept in wenigen Minuten auf den Punkt zu bringen und am Ende tatsächlich mit einem Deal mit Ralf Dümmel aus der Höhle zu gehen, war einfach ein unglaublicher Moment. Gleichzeitig habe ich in dieser Zeit enorm viel gelernt, über mein Produkt, über mich als Gründerin und darüber, wie wichtig es ist, an die eigene Idee zu glauben und sie mit voller Überzeugung zu vertreten. „Die Höhle der Löwen“ hat ZENNY noch einmal auf ein ganz neues Level gebracht und ich bin sehr gespannt, wohin die gemeinsame Reise jetzt führt.

Gewinnspiel: Sicher dir die Ohr-Akupressur-Patches von ZENNY aus „Höhle der Löwen“

Als Medienpartner verlosen wir die Ohr-Akupressur-Patches von ZENNY aus „Die Höhle der Löwen“ unter allen Newsletter-Abonnenten von BASIC thinking. Du musst nur bis zum Stichtag am 25. Oktober 2026 (18:00 Uhr) unseren Newsletter abonniert haben und uns bis dahin einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen, warum die Ohr-Akupressur-Patches von ZENNY haben möchtest.

Den Gewinner ziehen wir am 25. Oktober 026 und benachrichtigen ihn anschließend umgehend per E-Mail. Wir wünschen viel Glück!


Einsendeschluss ist Sonntag, der 25. Oktober 2026, 18 Uhr. Die Teilnahme erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Jeder Teilnehmer kann nur einmal mitmachen. Es werden ausschließlich korrekt ausgefüllte Kommentare in das Auswahlverfahren aufgenommen. Der Gewinner wird per E-Mail informiert. Der Gewinnanspruch verfällt, wenn der Gewinner nicht ermittelbar ist oder sich nicht nach Bekanntgabe des Gewinns beim Veranstalter des Gewinnspiels (BASIC thinking GmbH) meldet. Der Beitrag enthält Affiliate-Links.

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Abflussreiniger aus „Höhle der Löwen“: 9 Fragen an DEKADOME (+ Gewinnspiel)

21. September 2026 um 20:01

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Abflussreiniger Höhle der Löwen Pömpel Abfluss DHDL Dekadome

In diesem Fragebogen stellen wir den Teilnehmern der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ Fragen zu ihren Produkten und Erfahrungen in der Sendung. Diesmal: Den Erfindern des Abflussreinigers von DEKADOME. 

Das Wasser steigt, der Abfluss gluckert und plötzlich wird aus der Dusche ein kleines Fußbad: Verstopfte oder langsam ablaufende Duschabflüsse bemerkt man meistens erst dann, wenn man schon unter der Dusche steht. Die Reinigung wird dann oft auf später verschoben; spätestens, wenn aus kleinen Ablagerungen ein größeres Problem geworden ist.

Statt dieses lästige Problem immer wieder aufzuschieben, wollte DEKADOME-Gründer Anton Vrouzos eine Lösung entwickeln, die genau dann griffbereit ist, wenn man sie braucht. Gemeinsam mit seinem langjährigen Freund Marius Ludwig entstand der Abflussreiniger von DEKADOME: ein kleiner, alltagstauglicher Helfer, der die regelmäßige Abflusspflege zu einer Sache von wenigen Sekunden beim Duschen macht.

Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links, für die wir eine kleine Provision erhalten. Dies hat jedoch keinen Einfluss auf die inhaltliche Gestaltung unserer Beiträge.

DEKADOME: Der Druck-Abflussreiniger aus „Die Höhle der Löwen“

BASIC thinking: Hallo Anton, hallo Marius, ihr seid in Staffel 20 von „Die Höhle der Löwen“ dabei. Wie fühlt sich das an?

Ehrlich gesagt immer noch ein bisschen surreal. Wir verfolgen „Die Höhle der Löwen“ beide schon seit Jahren und haben unzählige andere Gründer vor den Löwen pitchen sehen. Dass wir jetzt selbst Teil der 20. Staffel sind und bald unseren eigenen Pitch im Fernsehen sehen werden, ist schon ein ziemlich verrücktes Gefühl. Noch verrückter ist, dass wir gleich zwei Löwen von DEKADOME überzeugen konnten.

Darunter auch unseren Wunschlöwen Ralf Dümmel! Natürlich sind wir auch unendlich dankbar für all die Menschen, die uns auf unserem bisherigen Weg unterstützt haben. Ohne unsere Freunde und Familie hätten wir es nicht so weit geschafft. Jetzt sind wir vor allem unglaublich gespannt auf die Ausstrahlung und darauf, wie die Zuschauer auf DEKADOME und unseren Pitch reagieren werden.

Was macht DEKADOME so besonders?

Eigentlich ist DEKADOME als kleiner Duschhelfer für verstopfte Abflüsse ein ziemlich simples Produkt. Und genau das mögen wir daran. Es braucht keinen Strom, keine Chemie und keine komplizierte Anwendung.

DEKADOME liegt einfach in der Dusche und ist immer griffbereit, wenn man ihn braucht. Kurz auf den Abfluss setzen, ein paar Mal mit dem Fuß pumpen und weiterduschen.

Gleichzeitig wollten wir aus einem Gegenstand, den man normalerweise irgendwo im Schrank versteckt, etwas machen, das problemlos sichtbar in der Dusche liegen kann. So ist aus einem ziemlich klassischen Haushaltshelfer unsere eigene Interpretation eines Abflussreinigers geworden.

Wie seid ihr auf die Idee und das Konzept von DEKADOME gekommen?

Aus einem ziemlich gewöhnlichen Alltagsproblem. Nachdem Anton mit seiner Frau Vanessa zusammengezogen war, war plötzlich auch der verstopfte Duschabfluss deutlich häufiger ein Thema. Irgendwann haben wir uns darüber unterhalten und festgestellt, dass uns keine der üblichen Lösungen wirklich überzeugt.

Da wir uns sowieso ständig gegenseitig irgendwelche Produktideen vorgestellt haben, wurde aus dem Gespräch ziemlich schnell ein: „Das müsste doch auch besser gehen.“ Aus diesem Gedanken entstanden die ersten Ideen und irgendwann auch die ersten Prototypen von DEKADOME. Bis zu dem Produkt, das wir heute in den Händen halten, war dann allerdings noch einiges an Arbeit nötig.

DEKADOME in „Die Höhle der Löwen“

Und wie seid ihr bei DHDL gelandet?

Ganz unspektakulär. Wir haben uns einfach beworben. Wir schauen die Sendung beide schon sehr lange und irgendwann war DEKADOME an einem Punkt, an dem wir gesagt haben: „Jetzt probieren wir es einfach.“

Natürlich rechnet man bei so einer Bewerbung nicht automatisch damit, irgendwann tatsächlich vor den Löwen zu stehen. Umso größer war die Freude, als aus der Bewerbung plötzlich Realität wurde.

Was ging kurz vor eurem Pitch in euch vor?

Da rauscht sehr vieles an einem vorbei. In einem Moment sitzt man noch im Wartebereich und im nächsten Moment hat man plötzlich eine handfeste Diskussion mit Frank Thelen. Selbst jetzt fühlt sich vieles davon noch nicht ganz real an. Es ist schon irgendwie komisch und lustig zugleich, wenn man im Nachhinein darüber nachdenkt.

Wie liefen die Verhandlungen nach der Show?

Mit dem Handschlag vor den Löwen ist so ein Deal natürlich noch nicht abgeschlossen. Direkt nach dem Pitch haben wir das Team von Ralf kennengelernt und uns trotz der ganzen Aufregung von Anfang an unglaublich gut aufgehoben gefühlt. Von diesem Zeitpunkt an waren wir direkt im engen Austausch und es ging mit der Due Diligence weiter. Die lief bei uns tatsächlich ziemlich entspannt ab.

Wir waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf dem Markt, entsprechend gab es bei uns wahrscheinlich etwas weniger zu prüfen und zu besprechen als bei manch anderem Startup. Umso schöner war natürlich der Moment, als feststand, dass aus dem Handschlag vor den Kameras auch tatsächlich eine Zusammenarbeit mit Ralf und seinem Team wird.

Was ist seit dem Dreh und der Teilnahme mit euch und DEKADOME passiert?

Stillstand gab es definitiv keinen. Für uns ging die eigentliche Arbeit nach dem Dreh ganz normal weiter. Aus DEKADOME musste schließlich ein Produkt werden, das nicht nur in unserem Pitch die Löwen überzeugt, sondern am Ende tatsächlich bei den Kunden im Badezimmer liegt.

Deshalb haben wir die Zeit genutzt, um an vielen kleinen und großen Themen rund um Produkt, Produktion, Verpackung und Vermarktung weiterzuarbeiten. Vieles davon sieht man dem fertigen DEKADOME wahrscheinlich gar nicht an, aber genau diese Arbeit gehört eben auch dazu, wenn aus einer Idee irgendwann ein echtes Produkt werden soll.

Abflussreiniger aus „Höhle der Löwen“: So geht es mit DEKADOME weiter

Wie geht es jetzt weiter?

Jetzt sind wir erst einmal unglaublich gespannt, was nach der Ausstrahlung passiert. DEKADOME kommt auf den Markt und damit beginnt für uns eigentlich ein ganz neuer Abschnitt.

Wir wollen sehen, wie das Produkt im Alltag angenommen wird und vor allem, was unsere Kunden dazu sagen. Dieses Feedback wird für uns eine wichtige Grundlage dafür sein, wie wir DEKADOME in Zukunft weiterentwickeln. Natürlich haben wir uns selbst dazu schon eine Menge Gedanken gemacht, aber eine Sache nach der anderen.

Wenn ihr zurückblickt: Wie bewertet ihr eure Erfahrungen bei DHDL?

Natürlich war unser Wunschausgang ein Deal mit dem einzig wahren Ralf Dümmel. Dass wir den auch landen konnten, zaubert uns beiden immer noch ein breites Grinsen ins Gesicht. Aber unabhängig davon war allein die Teilnahme eine ziemlich außergewöhnliche Erfahrung.

Man arbeitet jahrelang zu zweit an einer Idee und plötzlich steht man in einem Fernsehstudio und soll Menschen, die selbst schon unzählige Produkte und Unternehmen aufgebaut haben, davon überzeugen. Wir würden es auf jeden Fall wieder machen. Und wahrscheinlich wären wir beim zweiten Mal wieder genauso nervös wie beim ersten Mal. Es war wirklich eine einmalige Erfahrung, für die wir sehr dankbar sind.

Gewinnspiel: Sicher dir einen Abflussreiniger von DEKADOME aus „Höhle der Löwen“

Als Medienpartner verlosen wir den Abflussreiniger von DEKADOME aus „Die Höhle der Löwen“ unter allen Newsletter-Abonnenten von BASIC thinking. Du musst nur bis zum Stichtag am 11. Oktober 2026 (18:00 Uhr) unseren Newsletter abonniert haben und uns bis dahin einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen, warum du den Abflussreiniger von DEKADOME haben möchtest.

Den Gewinner ziehen wir am 11. Oktober 026 und benachrichtigen ihn anschließend umgehend per E-Mail. Wir wünschen viel Glück!


Einsendeschluss ist Sonntag, der 11. Oktober 2026, 18 Uhr. Die Teilnahme erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Jeder Teilnehmer kann nur einmal mitmachen. Es werden ausschließlich korrekt ausgefüllte Kommentare in das Auswahlverfahren aufgenommen. Der Gewinner wird per E-Mail informiert. Der Gewinnanspruch verfällt, wenn der Gewinner nicht ermittelbar ist oder sich nicht nach Bekanntgabe des Gewinns beim Veranstalter des Gewinnspiels (BASIC thinking GmbH) meldet. Der Beitrag enthält Affiliate-Links.

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Sauberdropz aus „Höhle der Löwen“: 9 Fragen an die Gründer

07. September 2026 um 22:26

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Sauberdropz Die Höhle der Löwen

In diesem Fragebogen stellen wir den Teilnehmern der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ Fragen zu ihren Produkten und Erfahrungen in der Sendung. Diesmal: Die Gründer von sauberdropz.

Wiederverwendbare Trinkflaschen gehören für viele Menschen zum Alltag. Doch mit der regelmäßigen Nutzung stellt sich auch die Frage, wie sich die Behälter einfach, gründlich und ohne mühsames Schrubben reinigen lassen. Genau hier setzt sauberdropz an: Die Reinigungstabs sollen Rückstände und Gerüche in Trinkflaschen und anderen Alltagsbehältern lösen.

Für die Anwendung werden etwa 60 Milliliter warmes Wasser und 8 bis 15 Drops in die Flasche gegeben. Anschließend wird sie rund 40 Sekunden kräftig geschüttelt. Durch die Kombination aus Inhaltsstoffen und mechanischer Bewegung sollen auch schwer zugängliche Stellen erreicht werden. Wir haben die Gründer von sauberdropz zu ihrem Auftritt bei „Die Höhle der Löwen“, dem Produkt und den nächsten Wachstumsschritten befragt.

Sauberdropz: Die Reinigungstabs aus „Die Höhle der Löwen“

BASIC thinking: Ihr seid bei „Die Höhle der Löwen“ dabei. Wie fühlt sich das an?

Es ist ein absolut surrealer und zugleich extrem stolzer Moment. Man baut monatelang im Stillen an seinem Produkt, optimiert die Formulierungen, feilt an der Logistik und steht plötzlich vor den Löwen, während ein Millionenpublikum zuschaut. Für uns fühlt es sich wie der finale Startschuss für die nächste große Phase von sauberdropz an.

Was macht euer Produkt sauberdropz so besonders?

Wir wollen die Art verändern, wie Trinkflaschen und Alltagsbehälter gereinigt werden. Statt umständlichem Schrubben oder aggressiven Haushaltsreiniger-Tricks bieten unsere Tabs eine einfache, nachhaltige und effiziente Reinigungslösung. Dabei geht es uns um ein sauberes Ergebnis, das im Alltag unkompliziert funktioniert. Mit sauberdropz wollen wir eine Lücke schließen, die sowohl im Direktkundengeschäft als auch im B2B-Bereich besteht.

Wie seid ihr auf die Idee und das Konzept von sauberdropz gekommen?

Die Idee entstand aus einem täglichen Problem: Viele Menschen nutzen wiederbefüllbare Flaschen, aber sie hygienisch sauber und geruchsfrei zu halten, ist ohne Schrubben oft mühsam. Bürsten und Spülmaschinen erreichen außerdem nicht jede Ecke. Mit sauberdropz haben wir den „sauberDROPZ-Effekt“ entwickelt. Dafür gibt man etwa 60 Milliliter warmes Wasser und 8 bis 15 Drops in die Flasche. Durch rund 40 Sekunden kräftiges Schütteln wirken unsere Inhaltsstoffe gemeinsam mit der mechanischen Bewegung der Drops. So sollen sich Rückstände auch an unzugänglichen Stellen lösen, ohne dass man zur Bürste greifen muss.

Und wie seid ihr bei „Die Höhle der Löwen“ gelandet?

Wenn du ein Produkt hast, von dem du zu 100 Prozent überzeugt bist und das sich stark skalieren lässt, ist „Die Höhle der Löwen“ die Königsklasse. Wir wollten nicht nur von der enormen Medienpräsenz profitieren, sondern vor allem strategische Unterstützung auf Investorenseite gewinnen. Die Möglichkeit, unser Konzept vor erfahrenen Unternehmern aus Deutschland zu präsentieren, konnten wir uns nicht entgehen lassen. Also haben wir uns beworben und den gesamten Prozess konsequent durchgezogen.

Was ging kurz vor eurem Pitch in euch vor?

Das Adrenalin war auf Anschlag. Wenn man im Studio hinter der berühmten Tür steht und weiß: Gleich geht das Licht an und man hat nur diese eine Chance, schlägt das Herz bis zum Hals. Sobald man die ersten Schritte macht und im Pitch ist, schaltet sich aber der Tunnelblick ein. Dann zählt nur noch die Leidenschaft für das eigene Produkt und die Zahlen, die man im Kopf hat.

sauberdropz nach dem Pitch: Zusammenarbeit und Wachstum

Wie liefen die Verhandlungen nach der Show?

Die Verhandlungen waren extrem intensiv, lehrreich und auf Augenhöhe. Nach dem Dreh beginnt die eigentliche Arbeit hinter den Kulissen erst richtig. Dabei geht es um die Due Diligence, vertragliche Details und vor allem um die gemeinsame strategische Ausrichtung. Sowohl das Feedback als auch die Zusammenarbeit mit den Teams von Ralf Dümmel und Frank Thelen haben uns enorm weitergebracht. Besonders wichtig war für uns die Frage, wie wir die Prozesse für ein starkes B2B-Wachstum aufstellen können.

Was ist seit dem Dreh und der Teilnahme mit euch und eurem Produkt passiert?

Wir haben unser gesamtes Setup auf das nächste Level gehoben. Dazu haben wir die Produktionskapazitäten deutlich erhöht und unser B2B-Großhandelsnetzwerk massiv ausgebaut. Aus einem vielversprechenden Startup ist ein skalierbares Unternehmen geworden, das bereit für den großflächigen Rollout im Handel ist.

Wie geht es jetzt weiter?

Der Fokus liegt ganz klar auf Skalierung und Marktdurchdringung. Wir bauen unsere Präsenz im B2B- und Großhandelsbereich flächendeckend aus, um sauberdropz bestmöglich im Regal zu platzieren.

Gleichzeitig wollen wir die Marke weiterentwickeln und dafür sorgen, dass die Reinigung von Trinkflaschen und Alltagsbehältern für möglichst viele Menschen einfacher wird.

Wenn ihr zurückblickt: Wie bewertet ihr eure Erfahrungen bei „Die Höhle der Löwen“?

„Die Höhle der Löwen“ war für uns zugleich der ultimative Stresstest und ein wichtiger Katalysator. Das eigene Geschäftsmodell vor so hochkarätigen Investoren auf Herz und Nieren prüfen zu lassen, hat uns als Gründer extrem reifen lassen.

Rückblickend war es eine der wertvollsten Entscheidungen in unserer Unternehmensgeschichte. Die Teilnahme war eine einmalige Chance, die wir genau zum richtigen Zeitpunkt genutzt haben.

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