Verschwörungstheorien halten sich hartnäckig und funktionieren nicht wie Lügen. Wie sie sich in Zeiten der Digitalisierung verbreiten und man ihnen dennoch entgegentreten kann, behandelt die neue Ausgabe von MIT Technology Review.weiterlesen auf t3n.de
Die österreichische Bundesregierung plant ein weitreichendes Verbot von Social-Media-Nutzung für Kinder unter 14 Jahren. Darauf einigten sich Vertreter der konservativ geführten Dreierkoalition am heutigen Freitag. (Weiter lesen)
Autofahrer müssen ihren Führerschein und die Fahrzeugpapiere bei Fahrten bisher stets dabei haben. Das soll sich nun aber ändern. Zukünftig wird es auch möglich sein, eine digitale Version dieser Unterlagen auf dem Handy zu speichern. (Weiter lesen)
Lange Zeit galt „Retail-Tainment“ als vage Zukunftsvision, hat sich jetzt aber von einzelnen Pilotprojekten zu skalierbaren Geschäftsmodellen entwickelt.
Wer kein Smartphone besitzt, steht an den neuen Packstationen ohne Display vor verschlossenen Türen. Wegen des faktischen Zwangs zur App-Installation wurde nun Klage gegen DHL eingereicht. Das Landgericht Köln prüft, ob das zulässig ist. (Weiter lesen)
41 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen bereits KI – doch Datenschutz und Fachkräftemangel bremsen die Verbreitung der Technologie. Eine Bitkom-Umfrage zeigt, warum die Wirtschaft ihr Potenzial bei der Digitalisierung nicht ausnutzt.
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Im CPT-Panel „Beyond Acceleration – Wenn Rechenleistung Realität verändert“ bewegte sich die Diskussion permanent zwischen technischer Euphorie und Risiko‑Perspektive.
Content-Management-Systeme gehören zu den zentralen Bausteinen der digitalen Infrastruktur eines Unternehmens. Sie steuern nicht nur Websites und Portale, sondern beeinflussen Prozesse, Sicherheitsarchitekturen, Integrationsfähigkeit und letztlich auch die Skalierbarkeit digitaler Geschäftsmodelle.
"Die größte Herausforderung ist nicht die Technologie, sondern die Datenbasis", sagt Tom Buchert von T-Systems zur Einführung des Digitalen Produktpasses in Unternehmen.
Eigenständig handelne Produktionssysteme, die aus ihren Erfahrungen lernen, werden zum Standard. Der Mensch könnte künftig auf dem Shopfloor nicht mehr notwendig sein.
ERP-System darf kein statisches Werkzeug sein, muss mitwachsen und sich an den realen Herausforderungen orientieren, zeigen Beispiele aus dem Baustoffhandel.
Der Schritt in die Selbstständigkeit beginnt nicht im Kreativprozess, sondern bei Struktur, Strategie und Systemen. Gerade an der Schnittstelle von Technologie, Recht und Finanzen stellt sich für Gründer früh die Frage: Wie gelingt ein Start, der nicht nur innovativ, sondern auch rechtssicher und effizient ist? Die Antwort liegt in einer klugen Kombination aus digitalen Tools, steuerlichem Grundverständnis und einem frühzeitigen Fokus auf finanzielle Transparenz.