Erweiterungen für den Chrome-Browser wirken auf den ersten Blick harmlos und praktisch. Ein Sicherheitsforschungsteam fand allerdings heraus, dass dahinter nicht selten kriminelle Absichten stehen.
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Amazon hat mit dem Fire TV Stick HD eine Neuauflage seines Streaming-Sticks vorgestellt, mit der man auch bei den günstigeren Modellen beginnt, sein immer restriktiveres Betriebssystem VegaOS einzuführen. (Weiter lesen)
Auf der Branchenmesse CinemaCon in Las Vegas hat Tom Rothman, Chef der Filmsparte von Sony Pictures Entertainment, die Kinobetreiber eindringlich aufgefordert, die ausufernde Werbung vor Filmvorführungen deutlich zu reduzieren. (Weiter lesen)
Mit iOS 26.5 verschafft sich Apple selbst mehr Werbefläche in seinem Betriebssystem. Wo sie zu sehen sein wird, wer sie überhaupt sieht und welche weiteren Funktionen das Update bringt.
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Mit Anzeigen sollen auch Nutzer:innen der Tarife „Free“ und „Go“ monetarisiert werden. Trotz anfänglicher Kritik scheint die Strategie, eine neue Einnahmequelle zu erschließen, für OpenAI aufzugehen.
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YouTube erhöht ohne Vorwarnung die Preise für seine Premium-Abos in den USA. Die Aufschläge fallen teils deutlich aus und betreffen alle Tarife. Da die letzte Anpassung in Deutschland schon länger her ist, droht womöglich auch hierzulande bald ein Preissprung. (Weiter lesen)
Wer YouTube-Videos auf dem heimischen Fernseher schaut, braucht künftig womöglich noch mehr Geduld. Nach der Einführung von 30 Sekunden langen Werbeclips berichten erste Nutzer nun von 90 Sekunden dauernden, unüberspringbaren Unterbrechungen. (Weiter lesen)
Entwickler:innen hatten sich bei der Microsoft-Tochter beschwert, weil die bei 1,5 Millionen sogenannten Pull-Requests „Produkthinweise“ einblendete.
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KI-Assistenten sind die neuen Zugangspunkte im Netz. Für Werbetreibende bedeutet dies: Sie müssen dort präsent sein. Kostenpflichtige Anzeigen in KI-Chats sind dafür eine vielversprechende Möglichkeit. Aber noch steckt die Entwicklung in den Kinderschuhen.
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Wer sich ein Smartphone von Xiaomi zulegt, muss seit Jahren damit rechnen, dass bei einigen Geräten in bestimmten Bereichen der Benutzeroberfläche Werbung angezeigt wird. Jetzt schließt sich ein weiterer Hersteller dieser Praxis an: die ehemalige Huawei-Tochter Honor. (Weiter lesen)