Mit GPT-5.4 steht ein neues KI-Modell für ChatGPT bereit. Die neue Version gibt es in mehreren Varianten, die verschiedene Bereiche des Chatbots antreiben sollen. Welche Verbesserungen OpenAI mit ChatGPT 5.4 verspricht.
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Trotz Kontroversen klettern die Umsätze von OpenAI stetig. Aber wie belastbar sind diese Zahlen in der Realität? Wir zeigen euch drei moderne Kennzahlen und erklären, wie sie Befürchtungen einer Blase befeuern.
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Anthropics Entscheidung, Claude nicht uneingeschränkt bereitzustellen, hat die gesamte Branche alarmiert. Sogar OpenAI setzt sich dafür ein, dass das KI-Modell in US-Behörden nicht abgeschaltet wird.
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Die Kooperation, die OpenAI eingegangen ist, hat heftige Kritik ausgelöst. Während Nutzer:innen zum Löschen von ChatGPT aufrufen, unterzeichnen auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens einen offenen Brief.
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Mit GPT-5.3 Instant hat OpenAI ein neues KI-Modell für ChatGPT eingeführt, das vor allem den Ton der Gespräche verbessern soll – mit weniger Belehrungen und weniger KI-Halluzinationen. In puncto Sicherheit gibt es aber Abstriche.weiterlesen auf t3n.de
Nach dem Deal mit dem US-Verteidigungsministerium steht OpenAI in der Kritik. Viele ChatGPT-Nutzer:innen kündigen ihre Abos, der widerständige Rivale Anthropic verzeichnet Rekordzuwächse. Jetzt meldet sich OpenAI-CEO Sam Altman zu Wort.weiterlesen auf t3n.de
Anthropic gibt dem Pentagon einen Korb, OpenAI nicht. Das hat Auswirkungen auf die Popularität der KI-Tools. Claude erlebt einen Höhenflug und fördert ihn mit Memory-Import. Brisant ist die Diskussion um den Einsatz der KI durch die USA auch durch den jüngsten Militäreinsatz im Iran.weiterlesen auf t3n.de
Das US-Verteidigungsministerium setzt jetzt offenbar auf die KI-Systeme von OpenAI. Zentrale Fragestellungen zum Einsatz für Überwachung und autonome Waffen bleiben allerdings weiterhin offen.
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Seit OpenAI die Firma io des ehemaligen Apple-Designers Jony Ive übernommen hat, rätselt die Tech-Gemeinde, welches KI-Gadget wohl auf den Markt kommt – und wann. Jetzt gibt es neue Gerüchte über die Art der geplanten Geräte.weiterlesen auf t3n.de
Während US-Bundesstaaten den Bau neuer Rechenzentren stoppen wollen, spricht der OpenAI-Chef von einer „unfairen“ Debatte. Er sagt, dass die Ausbildung von Menschen ebenfalls ressourcenintensiv sei.
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Viele Unternehmen erhoffen sich von KI-Tools einen enormen Effizienzgewinn und geben an, Mitarbeiter:innen durch die neue Technologie ersetzen wollen. Der OpenAI-CEO hält das allerdings für eine Ausrede.
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Von Infrastruktur bis hin zu Hardware: OpenAI hat bislang etwa ein Dutzend Firmen aus teils völlig unterschiedlichen Branchen übernommen. Wir erklären, was die Zukäufe über die Strategie des KI-Unternehmens aussagen.weiterlesen auf t3n.de
Ein US-Radiomoderator hat Google verklagt. Der Verdacht: In NotebookLM wird seine Stimme ohne Erlaubnis verwendet. Google streitet das ab. Das Ganze erinnert an einen ähnlichen Fall rund um Scarlett Johansson und OpenAI.weiterlesen auf t3n.de
Das KI-Modell galt als besonders einfühlsam und „menschlich“ – und war deshalb lange umstritten. Das Aus von GPT-4o bietet Nutzer:innen potenziell mehr Sicherheit, lässt viele aber auch in Trauer zurück.
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Greg Brockman, Mitbegründer und Chef von OpenAI, hat vergangenes Jahr 25 Millionen Dollar an die Trump-Regierung gespendet. In einem Interview gibt er jetzt an, dass er selbst unpolitisch sei und die Spende dem Wohle der Menschheit diene – indem sie den Erfolg von KI sichert.
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Die Nähe zur US-Regierung unter Donald Trump und weitere Kritikpunkte wie dessen Vorgehen gegen Migrant:innen wühlen die Nutzer:innen des OpenAI-Chatbots gerade auf. Sie fordern: „QuitGPT“!weiterlesen auf t3n.de
Forschenden gelingt es immer besser, aus einfachen Zellen Vorstufen echten Lebens zu schaffen. Das bietet großes Potenzial für eine neue Ersatzteil-Medizin und die Erforschung des Lebens, wirft jedoch auch komplizierte ethische Fragen auf.weiterlesen auf t3n.de
Laut OpenAI soll KI „dem Wohle der gesamten Menschheit“ dienen. Anzeigen sind da wenig hilfreich – und schicken KI auf den gleichen Weg wie Social Media, meint unser Autor.
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Während OpenAI um neue Einnahmequellen kämpft, will Anthropic seinen Chatbot weiterhin werbefrei halten. Jetzt hat das Unternehmen Claude-Nutzer:innen sogar neue Gratis-Funktionen spendiert.
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OpenAI hat Deep Research in ChatGPT neue Funktionen spendiert. So gibt es jetzt einen Vollbild-Viewer mit automatisch erstelltem Inhaltsverzeichnis. Zudem lassen sich gezielt bestimmte Websites durchsuchen. Und das ist noch nicht alles.weiterlesen auf t3n.de