Laut einer Untersuchung von OpenAI führt KI dazu, dass sich die Tätigkeiten in vielen Berufen messbar verschieben. Besonders häufig treffe das auf Mitarbeiter:innen im Kundenservice und Designer:innen zu.
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Über die Google-Suche ließen sich zeitweise private Konversationen von Claude-Nutzer:innen abrufen. Wie die KI-Chats in der Suchmaschine gelandet sind und warum die beiden Tech-Riesen keine Schuld bei sich sehen.
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Das neue KI-Sprachmodell Claude Opus 5 von Anthropic übertrifft bei Programmieraufgaben teilweise sogar das hauseigene Spitzenmodell Fable 5. Dabei kostet die künstliche Intelligenz mit fünf Dollar pro Million Token nur etwa die Hälfte. (Weiter lesen)
Ein kanadischer Politiker liest mitten in einer Parlamentsrede offenbar die Antwort eines KI-Chatbots vor – und bemerkt den Fehler nicht. Ein Video des Fauxpas ist jetzt auf Reddit zu sehen.weiterlesen auf t3n.de
Smart, dauerpräsent, aber umstritten: Microsoft verankert Copilot ab August 2026 im klassischen Outlook. Ein Menü liefert KI-Vorschläge direkt im E-Mail-Verlauf. Frühere Designpatzer wecken bei vielen Nutzern jedoch bereits handfeste Bedenken. (Weiter lesen)
Die AfD sorgt mit Meldungen über ein eigenes KI-Tool für Unruhe. Der Politologe Andreas Jungherr erklärt im Interview, warum das Werkzeug keine Wahlen entscheidweiterlesen auf t3n.de
Junge Menschen im Alter zwischen 16 und 29 Jahren, also die sogenannte Gen Z, greifen in Finanzfragen zunehmend auf die Expertise von KI-Chatbots zurück. In vielen Fällen geht es dabei auch um konkrete Anlageempfehlungen. Das birgt Risiken.weiterlesen auf t3n.de
Mit seinem Börsengang hat SpaceX Geschichte geschrieben. Doch wenige Wochen später ist die Euphorie verflogen: Die Aktie fällt deutlich unter den Ausgabepreis.
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Immer mehr Menschen nutzen KI zur Online-Suche. Aber woher stammt das Wissen, das die Tools liefern? Eine Studie hat 250.000 Antworten untersucht. Das Ergebnis: Fachartikel gehören zu den seltensten Quellen.
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Illegale Bücher-Quellen, wütende Autoren und eine Rechnung über 1,5 Milliarden Dollar: Anthropic muss für das Training seines KI-Modells Claude tief in die Tasche greifen. Ein US-Gericht hat den teuren Vergleich jetzt offiziell für gültig erklärt. (Weiter lesen)
Verlassen wir uns zu sehr auf Chatbots? Laut einer Studie sinkt durch die KI die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen ihr Unwissen zugeben. Stattdessen verlassen sie sich auf die Aussagen der KI, auch wenn diese vollkommen falsch sind.
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Ende 2025 wurde der Chatbot massenhaft genutzt, um Personen mithilfe von KI in missbräuchlicher Weise darzustellen. Vor allem Frauen waren betroffen, zahlreiche Bilder zeigten aber auch Jugendliche und Kinder.
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Alle 52 Millionen Einwohner von Südkorea sollen durch ein Regierungsprogramm kostenlosen und unbegrenzten Zugang zu künstlicher Intelligenz erhalten. Das Projekt möchte digitale Ungleichheit abbauen und startet bald in die erste Testphase. (Weiter lesen)
Das erste eigene Hardware-Produkt der ChatGPT-Macher nimmt offenbar konkrete Formen an. Ein intelligenter Lautsprecher ohne Bildschirm, aber mit beweglichen Teilen, soll künftig als persönlicher KI-Begleiter im Alltag und in unserem Smart Home dienen. (Weiter lesen)
Spotify verwandelt seine mobile App für zahlende Kunden in einen interaktiven KI-Chatbot. Die künstliche Intelligenz generiert nicht nur Playlists auf Zuruf. Das smarte Werkzeug greift dabei auf eine sehr persönliche Datenquelle der Nutzer zurück. (Weiter lesen)
Ein Kartellverfahren der Europäischen Kommission hat Meta dazu gezwungen, die Messaging-App wieder für KI von Drittanbietern zu öffnen. Der Tech-Konzern hat angekündigt, gegen die Entscheidung vorzugehen.
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Anthropic gibt an, neue Einblicke darin gewonnen zu haben, wie seine KI-Modelle zu ihren Ergebnissen gelangen. Der KI-Experte Will Douglas Heaven erklärt, was dweiterlesen auf t3n.de
Spotify führt eine neue KI-Funktion ein. Ein Chatbot soll euch dabei helfen, euer Musikerlebnis zu verbessern und eure Fragen zu Songs, Künstlern und Alben beantworten.
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Schluss mit dem Scrollen in der Nacht. Zusätzlich zum Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige plant Großbritannien eine Sperrstunde für Instagram und Co..
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Neue KI-Modelle erscheinen mittlerweile im Wochentakt. Doch mit jeder produktiven KI-Anwendung rückt eine Frage zunehmend in den Vordergrund: Wo werden Daten verarbeitet und unter welchem rechtlichen und technischen Rahmen? Für viele Unternehmen wird genau das zum entscheidenden Kriterium.
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