Während KI-Tools zu einem festen Teil des Alltags werden, haben Forscher:innen untersucht, wie genau sich die Nutzung auf Denkleistung und Selbstwahrnehmung auswirken kann. Die Ergebnisse sind alarmierend.
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Millionen Menschen nutzen KI-Chatbots wie ChatGPT, Gemini oder Claude, um sich Tipps in Finanzfragen geben zu lassen. Ob diese erfolgversprechend sind, hängt laut Expert:innen vor allem von den Prompts ab. Wie diese gestaltet sein sollten.weiterlesen auf t3n.de
Dass Chatbots uns gerne nach dem Mund reden, ist bekannt. In der neuen Folge t3n Tool Time prüfen wir, welche KI-Tools dabei besonders auffallen – und erklären, was das mit „dark patterns“ zu tun hat.
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Immer häufiger interagieren Menschen mit Chatbots wie ChatGPT. Dabei geben wir auch Daten und Fakten über uns preis, die die KI-Tools besser nicht wissen sollten. Welche Dinge ihr lieber geheim halten solltet.
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Niedrige Gebühren, hohe Zinsen: Der Online-Broker Trade Republic ist rasant gewachsen, steht aber immer wieder in der Kritik wegen Mängeln beim Kundenservice. Jetzt steuert das Unternehmen gegen.weiterlesen auf t3n.de
Ein Experiment mit der fiktiven Augenkrankheit Bixonimanie deckt massive Schwächen von KI-Systemen wie ChatGPT auf. Obwohl die medizinischen Studien offensichtlich frei erfunden waren, übernahmen Chatbots das Fake-Leiden als realen Fakt. (Weiter lesen)
Immer mehr Menschen befragen Chatbots zu Gesundheitsthemen, die darauf nicht spezialisiert sind. Zwei Medizinexpert:innen erklären, mit welchen Bots sie arbeiten – und was die neuen Technologien für die Rolle der Ärzt:innen bedeuten.weiterlesen auf t3n.de
Auf die simple Frage „Ist meine Idee gut?“ liefern Chatbots in der Regel nur ein oberflächliches, wenig brauchbares Feedback. In der aktuellen Folge von t3n MeisterPrompter verraten wir dir, wie du mit einem strukturierten Prompt und echten Marktdaten fundierte Einschätzungen bekommst.
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Die US-Schauspielerin Milla Jovovich hat mit Mempalace ein KI-Tool vorgestellt, mit dem Chatbots Konversationen mit Nutzer:innen leichter speichern und organisieren können sollen. Die Inspiration dazu stammt von einer uralten Lernmethode.weiterlesen auf t3n.de
Sowohl Social-Media-Plattformen als auch KI-Chatbots versuchen, die User:innen bei sich zu halten. Der klassische Klick zur Website wird seltener. Für das Marketing ist es höchste Zeit gegenzusteuern.
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Deine Website-Klicks sinken von Woche zu Woche? Dann ist es Zeit umzudenken: Mit der richtigen Methode kannst du Inhalte erstellen, mit denen du in ChatGPT, Perplexity & Co. sichtbar wirst – weil sie echte Probleme deiner Zielgruppe lösen.
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Junge Menschen besprechen ihre Sorgen immer öfter mit der KI. Eine neue Stanford-Studie zeigt, welche Konsequenzen das haben kann – und warum Unternehmen wie OpenAI wenig Anreiz haben, etwas zu ändern.
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ChatGPT wird inzwischen vor allem im Privaten genutzt, um Hilfestellung für ganz alltägliche Fragen und Probleme zu erhalten. Über Apples Carplay-Funktion ist der Chatbot jetzt auch bei der Autofahrt verfügbar.
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Apple hatte zuletzt wie die anderen US-Technologiekonzerne mit Milliardenaufwand in Dienste aus dem Bereich der generativen Künstlichen Intelligenz investiert. Jetzt ändert der Computerkonzern wohl seine Strategie und will stattdessen vor allem auf Hardware setzen. (Weiter lesen)