Nach monatelangen Spekulationen ist es offiziell: ChatGPT führt Werbung ein. Das betrifft nicht nur Gratis-Nutzer, sondern auch einige zahlende Abonnenten. Wir zeigen, wie die Anzeigen aussehen, wer verschont bleibt und welche Daten OpenAI dafür nutzt. (Weiter lesen)
Auch wenn KI-Chatbots ihre Aussagen mit Netzquellen untermauern, können diese falsch sein. Logically fokussiert sich auf eure eigenen Dokumente – und will so wissenschaftliches Arbeiten erleichtern. Aber funktioniert das auch?
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Elon Musks KI-Firma xAI reagiert auf massiven Druck und schränkt die Bildgenerierung des Chatbots Grok drastisch ein. Ab sofort verhindert eine technische Sperre, dass Nutzer Fotos realer Personen unerlaubt digital entkleiden oder in Bademode darstellen lassen. (Weiter lesen)
Wenn du Le Chat, Claude und andere KI-Chatbots geschickt nutzt, kannst du deine Prompts und damit deine Ergebnisse einfach verbessern. In der neuen Folge von t3n MeisterPrompter zeigen wir, wie das geht.
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Mit Signal hatte Moxie Marlinspike einst eine datenschutzfreundliche Messaging-App erfunden. Jetzt kommt mit Confer ein KI-Chatbot, mit dem Nutzer:innen ähnlich wie mit ChatGPT kommunizieren können – nur, dass dabei ihre Privatsphäre geschützt bleibt.weiterlesen auf t3n.de
In simulierten Psychotherapie-Sitzungen zeigen Chatbots wie ChatGPT, Grok oder Gemini Anzeichen psychologischer Störungen. Wie es dazu kommen könnte.weiterlesen auf t3n.de
Elon Musks KI-Chatbot Grok steht zwar immer wieder massiv in der Kritik, das hält den US-Kriegsminister Pete Hegseth aber nicht davon ab, dessen umfassende Integration in die IT-Systeme des US-Militärs zu planen. (Weiter lesen)
Ein New Yorker Professor hat Künstlicher Intelligenz den Kampf angesagt. Um Studierende zu entlarven, die Texte von Chatbots als ihre eigenen Arbeiten ausgeben, nutzt er ebenfalls KI. Wie das ihm dabei hilft, mündliche Prüfungen im Lehrsaal wieder praktikabel zu machen.
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Nachdem Nutzer:innen auf X massenhaft sexuell explizite KI-Bilder erzeugt haben, wollen mehrere Länder rechtliche Schritte gegen die Plattform einleiten. Eigentümer Elon Musk spricht von Zensur.
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Chatbots sind bei Jugendlichen besonders beliebt. Viele fühlen sich von ihnen sogar besser verstanden als von Freund:innen oder Familie. Diese parasozialen Beziehungen bergen aber auch erhebliche Risiken.
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OpenAI will es ChatGPT‑User:innen erleichtern, der KI Fragen über ihren Gesundheitszustand zu stellen und daraufhin Ratschläge zu bekommen. Dafür gibt es jetzt in ersten Regionen ChatGPT Health. Was den dedizierten Bereich vom Rest des Chatbots unterscheidet und welche Daten Nutzer:innen der KI freigeben können.
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Elon Musks KI-Firma xAI hat sich 20 Milliarden US-Dollar gesichert – mit Geld aus Katar und von Nvidia. Doch der Deal hat einen Haken: Nvidia investiert in seinen eigenen besten Kunden.
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In dem sozialen Netzwerk X haben sich innerhalb kürzester Zeit sexualisierende und gewaltvolle Bilder verbreitet, die Nutzer:innen ganz einfach mit dem integrierten Chatbot Grok erstellen konnten.
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Viele Minderjährige fühlen sich von KI besser verstanden als von echten Menschen. Eltern müssen lernen, die Risiken, die durch diese parasozialen Beziehungen entstehen, frühzeitig zu erkennen.
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Tagtäglich nutzen Millionen Menschen KI-Tools wie ChatGPT, Gemini oder Claude. Doch nur wenige von ihnen wissen eigentlich, was sich hinter den schicken Namen der Chatbots und anderer KI-Programme verbirgt. Wir bringen Licht ins Dunkle und zeigen euch, ob und welche Bedeutung die Namen haben.weiterlesen auf t3n.de